Mit Schülern im Gespräch über E-Rennkiste und Politik

06.12.2017

Besuch in der Werkrealschule Lenningen

An der Werkrealschule Lenningen wird konstruiert, geschweißt und geschraubt. Bis Juni muss die E-Rennkiste fertig sein. Dann steigt das Wettrennen der Kfz-Innung.

Es ist die zweite elektrisch angetriebene Seifenkiste, die an der Schule gebaut wird. Im vergangenen Schuljahr hatte die jetzige 10. Klasse der Karl-Erhard-Scheufelen-Schule den ersten Platz gewonnen. Daran will eine Gruppe von Neuntklässlern anknüpfen. Unterstützung gibt es vom Lenninger „Männerstammtisch 50+“. Ich traf mich mit vier der Jungs, die gerade die Planung ihrer Rennkiste abgeschlossen und mit dem Bau begonnen hatten sowie mit Luca, der im Vorjahr die flotte Kiste gegen acht Mitbewerber aufs Siegertreppchen gesteuert hatte. Dabei mussten auf dem Verkehrsübungsplatz in Kirchheim vier Disziplinen bestanden werden: Beschleunigung, Slalom, Langstrecke und die technische Ausführung des Fahrzeuges. Mir wurde die Bauweise erklärt und auch, dass eine stabile Lenkung die größte Herausforderung darstellte. Außer dem in eine Radnabe eingebauten Elektromotor und dem Akku, die beide von der KfZ-Innung gestellt wurden, können alle beliebigen Bauteile verwendet werden.

Von der Seifenkisten-Anschauung ging es in die 10. Klasse. Die Schüler/innen hatten sich gut vorbereitet und befragten mich zur Ausstattung der Bundeswehr, zum Verhältnis zu Russland, zur Drogenpolitik und zum Scheitern von “Jamaika”.

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