Verschuldung abbauen und investieren

27.07.2013

Trotz Rekord­steu­er­ein­nah­men ist die Ver­schul­dung des Bun­des unter Kanz­le­rin Mer­kel um 400 Mil­li­ar­den Euro gestie­gen. Um Schul­den abzu­bau­en, aber auch um die nöti­gen Inves­ti­tio­nen in Bil­dung und Infra­struk­tur finan­zie­ren zu kön­nen, braucht es Umschich­tun­gen im Haus­halt und höhe­re Steu­ern. Durch den Abbau umwelt­schäd­li­cher Sub­ven­tio­nen wie dem Dienst­wa­gen­pri­vi­leg oder den Ver­zicht auf unsin­ni­ge Rüs­tungs­pro­jek­te kön­nen wir Mil­li­ar­den ein­spa­ren. Den Spit­zen­steu­er­satz – künf­tig zu bezah­len auf zu ver­steu­ern­de Ein­kom­men ab 80.000 Euro pro Per­son – wol­len wir auf 49 Pro­zent erhö­hen. Und für den Schul­den­ab­bau wer­den wir sehr gro­ße Ver­mö­gen höher besteuern.

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