Umweltauswirkungen entlang der Wertschöpfungsketten identifizieren

12.05.2017

Produkte und Unternehmen und ihr ökologischer Fußabdruck

Mit der 1991 gegründeten Firma “Thinkstep” in Leinfelden-Echterdingen sitzt ein sehr spannendes Unternehmen in meinem Wahlkreis, das sich mit Ökobilanzen von Produkten und ganzen Unternehmen befasst.

250 Beschäftigte arbeiten inzwischen für Thinkstep, ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 25 Millionen Euro und Standorten in den USA, UK, Italien und Neuseeland. Für weltweit 4.000 Kunden werden Ökobilanzen erstellt. Dazu werden die entsprechende Software entwickelt, große Datenbanken gepflegt und Workshops beim Kunden angeboten. Diese Bilanzen ermöglichen ein besseres Verständnis über die Abhängigkeit von Unternehmen von alternativen Energiequellen und die Auswirkungen der eingesetzten Materialien und Prozesse auf die Umwelt. Es werden mögliche Zielkonflikte in Wertschöpfungsketten identifiziert und ökonomische wie ökologische Risiken können minimiert werden. Im Ergebnis liegen integrierte Berichte über die Nachhaltigkeitsperformance von Unternehmen und deren Produkte vor. Investitionen können gezielt gesteuert werden.

Mit Peter Klein, dem Unternehmenschef, hatte ich mich zum Gespräch getroffen und mir das sehr komplexe Tätigkeitsfeld erläutern lassen.

 

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