Bahn-Tagebuch

Stuttgart Hbf. Gleis 10

Mein Deutsche Bahn-Tagebuch

Die­ses Tage­buch wird seit Novem­ber 2013 geführt und umfasst alle mei­ne Zug­fahr­ten im Fern­ver­kehr der DB. Es ent­hält alle posi­ti­ven wie – lei­der auch auf­tre­ten­den – nega­ti­ven Erleb­nis­se. Als pas­sio­nier­ter Bahn­fah­rer ist es mir ein gro­ßes Anlie­gen, dass sich die Bahn zu einem zuver­läs­si­gen, kom­for­ta­blen und von immer mehr Rei­sen­den bevor­zug­ten Ver­kehrs­mit­tel ent­wi­ckelt. Die hier geschil­der­ten Erleb­nis­se zei­gen, dass es bis dahin noch ein wei­ter Weg ist. Die­sen Weg gestal­te ich – als Fahr­gast wie auch als poli­ti­scher Man­dats­trä­ger – enga­giert mit.

Sonn­tag, 06.09.2020 (Stutt­gart – Ber­lin)

Der Zug ist in wei­ten Tei­len aus­ge­bucht, ab Frank­furt sind die Sitz­plät­ze belegt. Und doch tra­gen zwar die aller­meis­ten, aber eben nicht alle Rei­sen­den eine Mas­ke oder nur unter der Nase. Das DB-Zug­per­so­nal sagt bei den Fahr­kar­ten­kon­trol­len und der Ent­ge­gen­nah­me von Bestel­lun­gen aus dem Bis­tro nichts. Dann tau­chen zwei Mit­ar­bei­ter von DB Sicher­heit auf und spre­chen Rei­sen­de ohne Mas­ke an. Ein Mann, der eini­ge Meter von mir ent­fernt sitzt, setzt sei­ne Mas­ke auf – und nach dem Ver­schwin­den der Sicher­heits­kräf­te wie­der ab. Es ist gut, dass jetzt wenigs­tens ein biss­chen kon­trol­liert wird. Aber so reicht es offen­bar nicht, um den Infek­ti­ons­schutz durch­zu­set­zen. Ich spre­che einen Herrn neben mir an, der sei­ne Mas­ke nur zweit­wei­se bzw. unter­halb der Nase trägt. Er fragt mich zwar, wes­halb mich das stört, setzt sie dann aber doch rich­tig auf. Das WLAN funk­tio­niert nicht. Pünkt­li­che Ankunft.

Frei­tag, 04.09.2020 (Ber­lin – Stutt­gart)

Dies­mal könn­te der Hin­weis auf der App, wonach eine Aus­las­tung des Zuges von über 50 Pro­zent zu erwar­ten sei, rea­lis­tisch gewe­sen sein. Die Fahr­gäs­te waren aber sehr ungleich im Zug ver­teilt. In dem Wagen, in dem ich einen Platz gebucht hat­te, war Abstand hal­ten über­wie­gend mög­lich und alle tru­gen ihre Mas­ken. Der Zug war pünkt­lich, das WLAN lief gut.

Diens­tag, 01.09.2020 (Braun­schweig – Ber­lin)

Auch die­se Zug bie­tet genug Platz zum Abstand hal­ten. WLAN funk­tio­niert, Sitz­platz­an­zei­gen nicht. Pünkt­lich.

Diens­tag, 01.09.2020 (Ber­lin – Braun­schweig)

Sehr früh in rela­tiv lee­rem ICE unter­wegs nach Braun­schweig. Alles gut: WLAN und Sitz­platz­re­ser­vie­rung funk­tio­nie­ren, pünkt­lich.

Mon­tag, 31.08.2020 (Stutt­gart – Ber­lin, mit Umstieg in Han­no­ver)

Ers­ter ICE: Die App der DB sag­te eine Beset­zung von mehr als der Hälf­te der Sitz­plät­ze vor­aus. Tat­säch­lich war der Zug erheb­lich gerin­ger aus­ge­las­tet. In Mann­heim und spä­ter in Frank­furt stie­gen noch eini­ge Fahr­gäs­te zu. Abstand hal­ten war jedoch ange­sichts einer Aus­las­tung von unter 50 Pro­zent pro­blem­los mög­lich. Reser­vie­rungs­an­zei­gen defekt.

Ich sprach ein auf der ande­ren Sei­te des Gan­ges neben mir sit­zen­des Paar an, das die meis­te Zeit kei­ne Mas­ke trug. Er wur­de sofort aggres­siv. Mich gehe das nichts an, ich sol­le mich umset­zen und er wür­de sich gleich ver­ges­sen. Habe dage­gen gehal­ten und die bei­den haben sich Mas­ken auf­ge­setzt.

Im Anschluss­zug, eben­falls ein ICE, wie­der ein Rei­sen­der neben mei­nem reser­vier­ten Platz ohne Mas­ke. Ich sprach ihn an. Er reagier­te freund­lich und setz­te eine Mas­ke auf. Ich habe bis­lang noch in kei­nem Fern­ver­kehrs­zug erlebt, dass Bahn­per­so­nal Rei­sen­de direkt auf die Mas­ken­pflicht ansprach (nur ein­mal in einem Regio­nal­zug). Auch in die­sem Zug gab es kei­ne Reser­vie­rungs­an­zei­gen. Dafür funk­tio­nier­te in bei­den Zügen das WLAN gut. Eine leich­te Ver­spä­tung konn­te auf­ge­holt wer­den.

Sonn­tag, 09.08.2020 (Ham­burg – Stutt­gart)

Die Fahrt von Sylt nach Ham­burg erfolg­te in einem pünkt­li­chen, aber zunächst aus­ge­las­te­ten Regio­nal­zug, in dem alle Sitz­plät­ze belegt waren und zusätz­lich ein­zel­ne Fahr­gäs­te in den Ein­gangs­be­rei­chen ste­hen muss­ten. In Pan­de­mie-Zei­ten ist das weni­ger gut. Zum Glück trat nach etwa 45 Minu­ten eine leich­te Ent­span­nung ein. Der ICE war leicht ver­spä­tet, da am Frank­fur­ter Flug­ha­fen auf den Lok­füh­rer gewar­tet wer­den muss­te. Der Zug war sehr schwach aus­ge­las­tet. Den­noch ver­sag­te das Bord-WLAN sehr schnell.

Diens­tag, 04.08.2020 (Ber­lin – Sylt, Umstieg in Ham­burg)

Die Ver­bin­dung nach Sylt ist ja berüch­tigt. Dass der Ruf berech­tigt ist, wenn­gleich womög­lich nie­mand etwas dafür konn­te, bekam ich heu­te gelie­fert. Der über­ra­schend schwach aus­ge­las­te­te ICE nach Ham­burg war im Zulauf auf Ham­burg 20 Minu­ten vor der Zeit (!). Die App zeig­te mir, dass der IC, mit dem ich wei­ter auf die Insel kom­men woll­te, aus­fällt. Auch die Fol­ge­zü­ge waren gestri­chen. Grund war wohl ein ent­gleis­ter Güter­zug. Statt­des­sen wur­den Ver­bin­dun­gen mit S‑Bahn und Regio­nal­bahn ange­zeigt. Eine Ver­bin­dung, die ich durch die “Ver­frü­hung” mei­nes ICE hät­te bekom­men müs­sen, hät­te für mich noch nicht ein­mal einen Zeit­ver­lust bedeu­tet. Der Haupt­bahn­hof war schon ange­sagt, als der Zug zum Ste­hen kam. Er stand wegen des besetz­ten Gleis­ab­schnitts so lan­ge, dass er schließ­lich mit leich­ter Ver­spä­tung statt “zu früh” ankam. Die güns­ti­ge Ersatz­ver­bin­dung war ver­lo­ren. Statt­des­sen fuhr ich mit der S‑Bahn nach Pin­ne­berg. Zumin­dest woll­te ich das und so war es auch ange­zeigt. Doch die­se S‑Bahn ende­te vor­zei­tig, ich muss­te auf die nächs­te war­ten. Dann gab es in Elms­horn einen län­ge­ren Auf­ent­halt, bis es in einem stark gefüll­ten RE wei­ter und bis nach Sylt ging. Die­ser Zug war für so vie­le Men­schen mit zahl­rei­chen und teils rie­si­gen Gepäck­stü­cken völ­lig unge­eig­net. Ankunft eine star­ke Stun­de spä­ter als geplant.

Sonn­tag, 02.08.2020 (Karls­ru­he – Ber­lin mit Umstieg in Han­no­ver)

Ers­ter Zug: Der ICE war fast bis auf den letz­ten Platz gefüllt. Außer einem über sechs­jäh­ri­gen Kind tru­gen alle Rei­sen­den, die ich sehen konn­te, einen Mund-Nase-Schutz. Das Kind oder sei­nen Vater hät­te ich ange­spro­chen, wäre es in mei­ner direk­ten Nähe geses­sen. Es zeigt sich: Um so vol­ler die Züge, um so mehr Men­schen tra­gen ihre Mas­ken. Kein WLAN. Zehn Minu­ten vor fahr­plan­mä­ßi­ger Ankunft in Han­no­ver kam die Durch­sa­ge, der Zug hät­te wegen einer Stell­werk­stö­rung auf eine ande­re Stre­cke aus­wei­che müs­sen, was eine Ver­spä­tung von 20 bis 25 Minu­ten zur Fol­ge hat­te. Auf der App wur­de der Zug auch dann noch als pünkt­lich geführt, als er mit der pro­gnos­ti­zier­ten Ver­spä­tung in Han­no­ver ein­fuhr.

In Han­no­ver erschwer­ter Umstieg. Der geplan­te Anschluss­zug war weg. Die Bahn­stei­ge waren bre­chend voll. Offen­bar waren sehr vie­le Züge wegen diver­ser Stell­werk­stö­run­gen ver­spä­tet. Ein ICE, der lt. Anzei­ge­ta­fel am Bahn­steig nach Ber­lin fah­ren soll­te, fuhr woan­ders hin. Die App zeig­te Züge an Bahn­steig­glei­sen an, wo die­se nicht fuh­ren, weil sie auf ande­re Glei­se ver­legt wor­den waren. Es ist ärger­lich, wenn man sich auf die App der Deut­schen Bahn eben­so wenig ver­las­sen kann wie auf die digi­ta­len Anzei­ge­ta­feln an den Bahn­stei­gen. Ist das der von man­chen Sei­ten hoch­ge­lob­te „inte­grier­te Bahn­kon­zern“?

Ich ent­schied mich für einen IC, den offen­bar ein­zi­gen pünkt­li­chen Zug nach Ber­lin. Dort saß ich mit einem ande­ren Rei­sen­den in einem Abteil. Der Zug war nicht so voll, wie es der vol­le Bahn­steig befürch­ten ließ. Der IC war pünkt­lich. Ankunft in Ber­lin 50 Minu­ten spä­ter als geplant.

Don­ners­tag, 29.07.2020 (Ber­lin – Stutt­gart)

Der Zug war pünkt­lich und bot ein gutes WLAN. Abstand hal­ten war gera­de so mög­lich. Ein­zel­ne Mas­ken­ver­wei­ge­rer – die es trotz regel­mä­ßi­ger Durch­sa­gen gibt – sind aller­dings ein Ärger­nis.

Diens­tag, 21.07.2020 (Frei­burg – Ber­lin)

Ab Mannheim/Frankfurt wur­de der Zug ziem­lich voll. Abstand hal­ten war kaum mög­lich. Zum Glück tru­gen die meis­ten, um mich her­um alle, eine Mas­ke. WLAN hat durch­ge­hend gut funk­tio­niert und der Zug kam pünkt­lich in Ber­lin an.

Mon­tag, 20.07.2020 (Stutt­gart – Frei­burg)

Was für ein Cha­os! Ich woll­te mit dem RE von GoA­head nach Karls­ru­he und mit dem ICE wei­ter nach Frei­burg. Auf der App und der Bahn­steig­an­zei­ge wur­de der RE als „pünkt­lich“ ange­ge­ben, obwohl er schon längst Ver­spä­tung hat­te („aus vor­an­ge­gan­ge­ner Fahrt“). Als die Ver­spä­tun­gen anzeigt wur­den, hink­te die Bahn­steig­an­zei­ge deut­lich hin­ter der auf der App hin­ter­her (Anzei­gen: 10 Minu­ten auf dem Bahn­steig­an­zei­ger bzw. 30 Minu­ten auf der App). Der Zug fuhr schließ­lich mit rund einer hal­ben Stun­de Ver­spä­tung ab. Bei der Ein­fahrt in den Pforz­hei­mer Bahn­hof kam die Durch­sa­ge: „Die­ser Zug endet in Pforz­heim“. Nütz­li­che Hin­wei­se auf Umstei­ge­mög­lich­kei­ten in Rich­tung Karls­ru­he gab es weder im Zug noch am Bahn­steig. Wei­ter­fahrt schließ­lich mit einem IRE von GoA­head, der auf der App gar nicht ange­zeigt wur­de. Die­ser hielt unter­wegs län­ger an, um meh­re­re Zug­über­ho­lun­gen abzu­pas­sen. In Karls­ru­he habe ich logi­scher­wei­se den Anschluss ver­passt. Der nächs­te ICE war pünkt­lich, konn­te aber kein WLAN bie­ten und die Sitz­platz­re­ser­vie­rung war aus­ge­fal­len. Unweit vom Ziel Frei­burg, ich hat­te mich bereits zur Türe bege­ben, hielt der Zug an und irgend­wann kam die Durch­sa­ge, dass wegen eines Per­so­nen­scha­dens kei­ne Wei­ter­fahrt abseh­bar sei. Das war in Emmen­din­gen mit sei­nem für den Zug zu kur­zen Bahn­steig. Erst nach einer zeit des War­tens wur­de eine Türe geöff­net – am ande­ren Ende des Zuges. Mas­sen von Leu­ten quet­schen sich durch den Zug Rich­tung Aus­gang, dabei auch durch einen Wagen mit aus­ge­fal­le­ner Kli­ma­an­la­ge. Viro­lo­gen hät­ten bei die­sem Anblick Herz­ra­sen bekom­men. Das Bord­per­so­nal sprach davon, dass sicher­lich bald ein SEV ange­bo­ten wür­de. Dem war aber nicht so. Kein Bus und nur ab und an ein Taxi, aber sehr vie­le Men­schen, die wei­ter kom­men woll­ten. Schließ­lich ergat­ter­te auch ich ein Platz in einem Taxi und kam vier Stun­den(!) spä­ter als geplant in Frei­burg an. Die Hälf­te mei­ner Ter­mi­ne hat­ten sich damit erle­digt.

Frei­tag, 03.07.2020 (Ber­lin – Stutt­gart, bis Karls­ru­he mit dem Nacht­zug)

Mei­ne ers­te Nacht­zug-Fahrt, seit die wegen Coro­na ein­ge­stell­ten Ange­bo­te wie­der rol­len. Ich weiß nicht, wes­halb man im Nacht­zug immer gefragt wird, wann man geweckt wer­den will, um dann doch frü­her geweckt zu wer­den. Auf Nach­fra­ge bekommt man ein “Ich woll­te Ihnen Hek­tik erspa­ren” zu hören. Ver­spä­tung von 50 Minu­ten. Anstel­le des Anschluss-IC kam ein ICE zum Ein­satz, der pünkt­lich war.

Sonn­tag, 28.06.2020 (Stutt­gart – Ber­lin)

Im Zug funk­tio­nier­te kei­ne Sitz­platz­re­ser­vie­rung, was eini­ge Fahr­gäs­te zu mehr­fa­chem Sitz­platz­wech­sel zwang. Ab Frank­furt war der Zug eini­ger­ma­ßen gut besetzt, Abstän­de lie­ßen sich aber weit­ge­hend ein­hal­ten. Dass eini­ge Fahr­gäs­te ohne Mas­ke unter­wegs waren war gegen­über MIt­rei­sen­den respekt­los und soll­te von der Bun­des­po­li­zei zumin­dest ab und zu kon­trol­liert und geahn­det wer­den. WLAN brach irgend­wann völ­lig zusam­men. Pünkt­li­che Ankunft.

Sams­tag, 20.06.2020 (Ber­lin – Stutt­gart)

Statt eines ICE 4 muss­te ein älte­res Modell ein­ge­setzt wer­den, wodurch das Reser­vie­rungs­sys­tem nicht mehr funk­tio­nier­te. Ein Wagen blieb wegen einer zer­sprun­ge­nen Fens­ter­schei­be gesperrt. Dadurch wur­de es etwas enger, als es in Coro­na­zei­ten sein soll­te. Eine Grup­pe von Rad­fah­ren­den hat­te Pro­ble­me mit ihren Fahr­rä­dern, da ledig­lich die neu­es­te Bau­rei­he des ICE dafür Platz bie­tet. WLAN war mies, die Pünkt­lich­keit hin­ge­gen gut.

Sonn­tag, 15.06.2020 (Stutt­gart – Ber­lin)

Bereits vor Abfahrt war auf der App der Hin­weis “Beset­zung von mehr als der Hälf­te der Sitz­plät­ze erwar­tet”. Bis Frank­furt war der Zug schwä­cher aus­ge­las­tet, ab Frank­furt könn­te die Aus­las­tung geschätzt bei 40 bis 50 Pro­zent gele­gen haben. Damit mach­te dann das WLAN schlapp. Der Anteil derer, die die vor­ge­schrie­be­ne Mas­ke trug, lag bei min­des­tens 90 Pro­zent. Der­je­ni­ge, der mir am Vie­rer­tisch schräg gegen­über saß und die Mas­ke zum Tele­fo­nie­ren absetz­te, bat ich, die­se wie­der auf­zu­set­zen, was er dann auch tat. Per Durch­sa­ge wur­de immer wie­der auf die behörd­li­che Anord­nung zum Tra­gen einer Mund- und Nasen­be­de­ckung hin­ge­wie­sen. Pünkt­li­che Ankunft.

Mon­tag, 08.06.2020 (Sin­gen – Böb­lin­gen)

Pünkt­lich.

Don­ners­tag, 04.06.2020 (Böb­lin­gen – Sin­gen)

Pünkt­lich. Gefühlt ist die Aus­las­tung nicht weit ent­fernt von der Nor­ma­li­tät vor der Kri­se. Das gilt auch für mei­nen Ein­druck aus den Regio­nal­zü­gen auf der Boden­see­gür­tel­bahn.

Sams­tag, 30.05.2020 (Ber­lin – Stutt­gart)

Die Wagen­rei­hung wur­de auf der App und am Bahn­steig falsch ange­zeigt. Dafür lief das WLAN präch­tig. Pünkt­lich.

Sonn­tag, 24.05.2020 (Stutt­gart – Ber­lin)

Als ich ein­ge­stie­gen war bekam ich einen Schreck: Prak­tisch alle Sitz­plät­ze waren als reser­viert gekenn­zeich­net. Wie soll man da mit Abstand zuein­an­der sit­zen? Zum Glück erfüll­te sich teil­wei­se, was die Zug­be­glei­te­rin sag­te, nach­dem ich sie dar­auf ange­spro­chen hat­te: Vie­le Reser­vie­run­gen sind Wochen alt, vie­le Fahr­gäs­te kom­men nicht. Doch es wur­de so voll, wie ich es seit der Pan­de­mie nicht mehr erlebt hat­te. So woll­ten sich zwei Per­so­nen zu mir an den Tisch set­zen, weil das Reser­vie­rungs­sys­tem sie eben­falls dort­hin geschickt hat­te. Sie fan­den aber eini­ge Meter wei­ter zwei Plät­ze. Vie­le Rei­sen­de setz­ten sich nicht an ihre reser­vier­ten Plät­ze, weil sie dann – womög­lich über Stun­den – kei­nen Abstand hät­ten hal­ten kön­nen. Die Aus­las­tung des Zuges ermög­lich­te nur knapp, das Abstands­ge­bot ein­zu­hal­ten. Es ist ärger­lich, dass das Reser­vie­rungs­sys­tem der DB kein intel­li­gen­tes Auf­tei­len der Sitz­plät­ze zulässt. Inter­es­san­te Erfah­run­gen macht der Rei­sen­de gera­de auch mit dem WLAN an Bord: Ab einer Aus­las­tung von etwa 20 Pro­zent ver­schlech­tert sich die Qua­li­tät mas­siv, ab 25 Pro­zent bricht es völ­lig zusam­men. So war es auch heu­te. Pünkt­lich in Ber­lin.

Sams­tag, 16.05.2020 (Ber­lin – Stutt­gart)

Schwach aus­ge­las­te­ter, aber kei­nes­wegs lee­rer Zug, der alle pünkt­lich und mit funk­tio­nie­ren­dem WLAN ans Ziel brach­te.

Sonn­tag, 10.05.2020 (Stutt­gart – Ber­lin)

Zug sehr gering aus­ge­las­tet, WLAN funk­tio­nier­te meist. Punkt­lan­dung.

Frei­tag, 08.05.2020 (Ber­lin – Stutt­gart)

Mein Gefühl ist, dass sich die Züge all­mäh­lich wie­der etwas bes­ser fül­len. Abstand hal­ten war wei­ter­hin mög­lich. Außer­dem ist mein Ein­druck, dass das WLAN im ICE bis zu eine Aus­las­tung von 15 oder 20 Pro­zent gut funk­tio­niert, dann aber zuneh­mend schwä­chelt. Pünkt­lich.

Sonn­tag, 03.05.2020 (Stutt­gart – Ber­lin)

Abstand zu hal­ten war fast immer pro­blem­los mög­lich. Die meis­ten Fahr­gäs­te tru­gen Mund-Nase-Schutz. WLAN lief gut, der Zug war pünkt­lich. Etwas ner­vig ist nur die wegen der Umlei­tung (NBS Stutt­gart – Mann­heim ist gesperrt) ver­län­ger­te Rei­se­zeit.

Sams­tag, 02.05.2020 (Sin­gen – Böb­lin­gen)

Eben­falls pünkt­lich – und unspek­ta­ku­lär trotz Coro­na­kri­se.

Sams­tag, 02.05.2020 (Böb­lin­gen – Sin­gen)

Pünkt­lich.

Frei­tag, 24.04.2020 (Ber­lin – Stutt­gart)

Der Zug war etwas bes­ser aus­ge­las­tet als die letz­ten, mit denen ich wäh­rend der Coro­na­kri­se gefah­ren bin. Das Abstands­ge­bot ließ sich aber weit­ge­hend ein­hal­ten. In Frank­furt stie­gen eini­ge weni­ge Fahr­gäs­te mehr zu und schon kol­la­bier­te das WLAN. Pünkt­lich in Stutt­gart.

Sonn­tag, 19.04.2020 (Stutt­gart – Ber­lin)

Die Coro­na­kri­se wirkt sich auch auf einen Viel­fah­rer wie mich aus: Weni­ger Ter­mi­ne, weni­ger Rei­se­an­läs­se, weni­ger Fahr­ten. Heu­te ging es aber wie­der nach Ber­lin. Da die Neu­bau­stre­cke Stutt­gart – Mann­heim gera­de saniert wird, ging die Fahrt über die Bum­mel­stre­cke. Hin­ter Frank­furt wur­de der Zug wie­der umge­lei­tet, dies­mal wegen eines Ober­lei­tungs­scha­dens. Ankunft in Ber­lin mit einer Vier­tel­stun­de Ver­spä­tung.

Don­ners­tag, 26.03.2020 (Ber­lin – Stutt­gart)

Bin heu­te erst­mals wäh­rend der Zeit der Ein­schrän­kun­gen wegen der Coro­na­kri­se wie­der Bahn gefah­ren. Der Zug war sehr schwach aus­ge­las­tet. Die Fahr­gäs­te konn­ten weit­ge­hend in der ers­ten wie in der zwei­ten Klas­se den emp­foh­le­nen Abstand zuein­an­der hal­ten. Eini­ge Mit­rei­sen­de tru­gen Gesichts­mas­ken und/oder Hand­schu­he. Das gas­tro­no­mi­sche Ange­bot war wegen der gerin­gen Rei­sen­den­zahl ein­ge­schränkt. Auf dem WC gab es kein Was­ser zum Hän­de­wa­schen. Dafür hat das WLAN so rei­bungs­los funk­tio­niert wie sel­ten zuvor. Eini­ge Minu­ten Ver­spä­tung wegen einer Stö­rung an der Stre­cke.

– Wegen der Coro­na­kri­se fie­len Ter­mi­ne aus und ich bin weni­ger mit der Bahn gefah­ren -

Frei­tag, 13.03.2020 (Ber­lin – Ora­ni­en­burg)

Fahrt mit dem neu­en Stad­ler-IC der Deut­schen Bahn. Auch mit gerin­ger Ver­spä­tung ein schö­ner, ruhig lau­fen­der  Zug! Ange­nehm sind die brei­ten Türen ohne Trep­pen, das Gas­tro-Ange­bot (das ich auf der kur­zen Stre­cke aber nicht tes­ten konn­te) und die Tat­sa­che, dass jeder Zug über acht Fahr­rad­stell­plät­ze ver­fügt. Ich wer­de den neu­en Zug noch aus­gie­big tes­ten!

Sonn­tag, 01.03.2020 (Stutt­gart – Ber­lin)

Auch bei die­ser Fahrt – dies­mal wäre es um ein Mit­tag­essen gegan­gen – konn­te die Bord­kü­che den Hun­ger nicht stil­len. Es gab so gut wie nichts. Auch das WLAN bot nur eine dürf­ti­ge Leis­tung. Nicht lan­ge nach Fahrt­be­ginn kam der Zug in einem Tun­nel zum Ste­hen: “Ober­lei­tungs­scha­den”. Es muss­te einer Umlei­tung gefolgt wer­den, die rund eine hal­be Stun­de an Zeit kos­te­te. Das war aber noch nicht genug: Spä­ter kam der Zug auf frei­er Stre­cke zum Ste­hen. Grund dies­mal: “Ver­letz­te Per­son auf dem Gleis”. Erneut wur­de eine Umlei­tung gewählt. Die Ankunft erfolg­te schließ­lich mit einer Ver­spä­tung von 1,5 Stun­den.

Sams­tag, 29.02.2020 (Ber­lin – Stutt­gart)

Wenn man sehr früh am Mor­gen (im kon­kre­ten Fall um 5.28 Uhr) eine Rei­se mit der Bahn antritt, dann erwar­tet man aus mei­ner Sicht zurecht, dass ein Früh­stück erwor­ben wer­den kann. Dem war aber ein­mal mehr nicht so. Die meis­ten Pro­duk­te waren nicht erhält­lich und das weni­ge, was es gab, wur­de in Ein­weg ser­viert. Zumin­dest aber hat das WLAN funt­kio­niert und wir kamen pünkt­lich an.

Don­ners­tag, 27.02.2020 (Stutt­gart – Ber­lin)

Der Zug ist sehr gut aus­ge­las­tet. Kein WLAN und auch Pro­ble­me mit der Gas­tro­no­mie: Das Ser­vice­per­so­nal steigt erst in Frank­furt zu und bereits in Ful­da, also eine Stun­de spä­ter, wie­der aus. Daher wur­den nur Geträn­ke aus­ge­ge­ben. Da die Spül­ma­schi­ne defekt war gab es alles in Ein­weg, Zum Glück war der Zug aber pünkt­lich.

Mitt­woch, 27.02.2020 (Stutt­gart – Ulm)

Pün­klli­cher IC.

Frei­tag, 21.02.2020 (Ulm – Stutt­gart)

Alles gut.

Frei­tag, 21.02.2020 (Stutt­gart – Ulm)

Pünkt­lich, Anschluss nach Günz­burg gut erreicht, aber mit WLAN war nicht viel los.

Mitt­woch, 19.02.2020 (Mann­heim – Stutt­gart)

Alle Züge wie­sen erheb­li­che Ver­spä­tun­gen auf. Hät­te mich aber inso­fern nicht betrof­fen, als dass zur geplan­ten Abfahrts­zeit zwar nicht “mein” Zug kam, aber ein frü­he­rer mit Ver­spä­tung. Dann wur­den aber “spie­len­de Kin­der auf dem Gleis” gemel­det und die Stre­cke muss­te gesperrt wer­den. Die Stre­cke wur­de ver­hält­nis­mä­ßig schnell wie­der frei gege­ben. Der Zug hat­te etwa 40 Minu­ten Ver­spä­tung, wur­de auf der App aber als pünkt­lich geführt. Ich kam 20 Minu­ten spä­ter an als geplant.

Mitt­woch, 19.02.2020 (Stutt­gart – Mann­heim)

Pünkt­lich und WLAN lief gut.

Diens­tag, 18.02.2020 (Ulm – Stutt­gart)

Pünkt­li­cher ICE mit funk­tio­nie­ren­dem WLAN. Was will man mehr?

Mon­tag, 17.02.2020 (Böb­lin­gen – Sin­gen)

Der IC 2 war zuver­läs­sig und pünkt­lich unter­wegs. Aller­dings waren meh­re­re Türen defekt. Min­des­tens ein Fahr­gast ver­pass­te sei­nen Aus­stieg und muss­te wei­ter fah­ren.

Sams­tag, 15.02.2020 (Ber­lin – Stutt­gart)

Früh­stück im Zug wäre ja wun­der­bar, wäre nicht regel­mä­ßig die Spül­ma­schi­ne an Bord defekt und müss­te man des­halb nicht auf Plak­tik­tel­lern essen und aus Ein­weg­be­chern trin­ken. Kein ICE-WLAN. Über den Hot­spot des Smart­pho­nes ließ es sich aber wie­der unter­bre­chungs­frei am Lap­top arbei­ten. Es kann also nicht dar­an lie­gen, dass von außen kei­ne Signa­le kom­men. Pünkt­lich in Stutt­gart.

Sonn­tag, 09.02.2020 (Stutt­gart – Ber­lin, Umstieg in Mann­heim)

Im Stutt­gar­ter Haupt­bahn­hof sind auch fünf Tage nach dem Kabel­brand eini­ge der digi­ta­len Anzei­ge­ta­feln defekt. Mei­ne Sitz­platz­re­ser­vie­rung im ICE nach Mann­heim war dop­pelt ver­ge­ben wor­den. Ich konn­te mich zum Glück aber mit dem ande­ren Fahr­gast eini­gen. Der Umstieg in Mann­heim, sehr knapp bemes­sen, hat funk­tio­niert. Doch, sie­he da: Auch im ICE nach Ber­lin war ein und der­sel­be Sitz­platz dop­pelt reser­viert wor­den. Auch hier fan­den wir eine Lösung. WLAN war im ers­ten Zug gut, im zwei­ten nach einer kur­zen Wei­le nicht mehr zu gebrau­chen. Ankunft mit rund 10 Minu­ten Ver­spä­tung.

Mitt­woch, 05.02.2020 (Sin­gen – Böb­lin­gen)

Per­so­nal ging mit klei­nem Kabel­brand (ver­schmor­te Steck­do­se) wäh­rend der Fahrt sehr beson­nen um. Pünkt­lich.

Diens­tag, 04.02.2020 (Böb­lin­gen – Sin­gen)

Der Zug konn­te sei­ne zwi­schen­zeit­li­che Ver­spä­tung wie­der her­aus­fah­ren. Pünkt­lich.

Sams­tag, 01.02.2020 (Ber­lin – Stutt­gart)

Um 5.30 Uhr ging es los. Wer sich um die­se Uhr­zeit auf eine län­ge­re Rei­se mit der Bahn begibt, wird sich häu­fig dar­auf ver­las­sen wol­len, dass es im Zug ein Früh­stück gibt. Für die Bahn kamen Früh­stücks­wün­sche wie der von mir aber über­ra­schend. Es gab kaum Per­so­nal und ein nur ein­ge­schränk­tes Ange­bot mit Ein­weg­be­chern. Grund: Sowohl die Küh­lung als auch die Spül­ma­schi­ne funk­tio­nier­ten nicht, Per­so­nal soll­te erst Stun­den spä­ter in Ful­da zustei­gen. Das WLAN war nicht zu gebrau­chen. Mit dem Hot­spot übers Han­dy ließ es sich am Lap­top aber gut arbei­ten. Das wohl Wich­tigs­te bei der Bahn­fahrt, die Pünkt­lich­keit, war hin­ge­gen nicht zu bean­stan­den. Habe mei­nen Anschluss­zug nach Heil­bronn erreicht. Zum The­ma “Pünkt­lich­keit” sei der Voll­stän­dig­keit hal­ber noch ange­merkt: Bei­de Regio­nal­zü­ge auf der viel geschol­te­nen Fran­ken­bahn, die ich heu­te genutzt habe, waren pünkt­lich.

Sonn­tag, 26.01.2020 (Stutt­gart – Ber­lin, Umstieg in Mann­heim)

Ers­ter ICE pünkt­lich, pro­blem­lo­ses Arbei­ten mit WLAN. Der zwei­te ICE stand in umge­kehr­ter Wagen­rei­hung bereit. Weil die übli­che Stre­cke nach Frank­furt wegen eines Unfalls (auf der Bun­des­stra­ße!?) gesperrt war, muss­te ein Umweg über Darm­stadt gefah­ren wer­den, was rund 20 Minu­ten an Mehr­zeit kos­te­te. Defek­tes WC, aber auch hier gutes WLAN.

Mitt­woch, 22.01.2020 (Köln – Stutt­gart)

Fahrt mit Umstieg in Mann­heim, der trotz knap­per Umstei­ge­zeit gut gelun­gen ist. Bei­de Züge pünkt­lich, aber in bei­den ICE kein WLAN.

Mitt­woch, 22.01.2020 (Stutt­gart – Köln)

Durch­ge­hen­der ICE, der mich pünkt­lich ins Ziel brach­te. Wäh­rend der Fahrt gefrüh­stückt und auf die anste­hen­den Ter­mi­ne vor­be­rei­tet. Nur zu Fahrt­be­ginn WLAN, danach setz­te ich auf den Hot­spot mei­nes Smart­pho­nes, um am Lap­top arbei­ten zu kön­nen.

Mon­tag, 20.01.2020 (Sin­gen – Böb­lin­gen)

IC 2 mit leich­ter Ver­spä­tung.

Sonn­tag, 19.01.2020 (Böb­lin­gen – Sin­gen)

Pünkt­li­cher IC 2‑Doppelstockzug. Ich fin­de ja: Ein tol­ler, sehr ruhig rol­len­der Zug, in dem es sich gut arbei­ten oder auch ent­span­nen lässt. Lei­der gibt es mit die­sem Zug­typ zu häu­fig tech­ni­sche Pro­ble­me.

Sams­tag, 18.01.2020 (Mann­heim – Stutt­gart)

Hat mich mein Pünkt­lich­keits-Glück im 10. Fern­ver­kehrs­zug des Jah­res ver­las­sen? Als der Zug schon hät­te da sein sol­len wur­de auf den Anzei­ge­ta­feln am Bahn­steig erst eine Ver­spä­tung von fünf, dann von 10 Minu­ten ange­zeigt. WLAN ließ kei­ne son­der­lich gute Arbeit im Inter­net zu. Ankunft mit leich­ter Ver­spä­tung. Wirk­lich beschwe­ren kann ich mich nicht.

Sams­tag, 18.01.2020 (Ber­lin – Mann­heim, Umstieg in Han­no­ver)

Mei­ne Glücks­se­rie hielt an! Bei­de Züge pünkt­lich und WLAN war nicht zu bean­stan­den.

Sonn­tag, 12.01.2020 (Stutt­gart – Ber­lin, ab Karls­ru­he mit dem Nacht­zug)

IC pünkt­lich. Meh­re­re defek­te WC. Im Nacht­zug halb­wegs gut geschla­fen und pünkt­lich in Ber­lin ange­kom­men.

Don­ners­tag, 09.01.2020 (Mün­chen – Stutt­gart)

Kein WLAN. Aber pünkt­lich. Dies war die fünf­te Fern­ver­kehrs­fahrt des Jah­res und ich kam jedes mal pünkt­lich an! Rein sta­tis­tisch müss­te ich mich nun bei der nächs­ten Fahrt auf eine Ver­spä­tung ein­stel­len. Aber viel­leicht wird in die­sem Jahr alles bes­ser?

Don­ners­tag, 09.01.2020 (Augs­burg – Mün­chen)

Der IC kam sogar weni­ge Minu­ten “zu früh” an.

Mitt­woch, 08.01.2020 (Stutt­gart – Augs­burg)

Wegen des ver­spä­te­ten ICE habe ich den IC genom­men, der kaum län­ger unter­wegs ist – und pünkt­lich ankam. Da der IC frü­her abfuhr als der ICE hät­te ursprüng­lich abfah­ren sol­len, kam ich nicht ein­mal spä­ter an als geplant.

Mon­tag, 06.01.2020 (Sin­gen – Her­ren­berg)

Wie­der­um Fahrt im IC 2. Eini­ge Funk­tio­nen, so die Sitz­platz­re­ser­vie­rung und die Anzei­ge von Ziel und nächs­tem Halt, waren gestört. Aber Pünkt­lich. Übri­gens war der Regio­nal­zug der SBB von Kon­stanz über Radolf­zell nach Sin­gen wegen “Erkran­kung des Lok­füh­rers” ent­fal­len – nur so zur Info an alle die glau­ben, bei den SBB wür­de der­ar­ti­ges nicht pas­sie­ren. Mal sehen, ob ich die Taxi­rech­nung bezahlt bekom­me.

Frei­tag, 03.01.2020 (Böb­lin­gen – Sin­gen)

Ange­neh­me Fahrt im IC 2 durch das schö­ne Neckar­tal, hin­durch zwi­schen den Aus­läu­fern von Schwä­bi­scher Alb und Schwarz­wald. Pünkt­lich.

 

 

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