Bahn-Tagebuch

Stuttgart Hbf. Gleis 10

Mein Deutsche Bahn-Tagebuch

Die­ses Tage­buch wird seit Novem­ber 2013 geführt und umfasst alle mei­ne Zug­fahr­ten im Fern­ver­kehr der DB. Es ent­hält alle posi­ti­ven wie – lei­der auch auf­tre­ten­den – nega­ti­ven Erleb­nis­se. Als pas­sio­nier­ter Bahn­fah­rer ist es mir ein gro­ßes Anlie­gen, dass sich die Bahn zu einem zuver­läs­si­gen, kom­for­ta­blen und von immer mehr Rei­sen­den bevor­zug­ten Ver­kehrs­mit­tel ent­wi­ckelt. Die hier geschil­der­ten Erleb­nis­se zei­gen, dass es bis dahin noch ein wei­ter Weg ist. Die­sen Weg gestal­te ich – als Fahr­gast wie auch als poli­ti­scher Man­dats­trä­ger – enga­giert mit.

Mitt­woch, 19.02.2020 (Mann­heim – Stutt­gart)

Alle Züge wie­sen erheb­li­che Ver­spä­tun­gen auf. Hät­te mich aber inso­fern nicht betrof­fen, als dass zur geplan­ten Abfahrts­zeit zwar nicht “mein” Zug kam, aber ein frü­he­rer mit Ver­spä­tung. Dann wur­den aber “spie­len­de Kin­der auf dem Gleis” gemel­det und die Stre­cke muss­te gesperrt wer­den. Die Stre­cke wur­de ver­hält­nis­mä­ßig schnell wie­der frei gege­ben. Der Zug hat­te etwa 40 Minu­ten Ver­spä­tung, wur­de auf der App aber als pünkt­lich geführt. Ich kam 20 Minu­ten spä­ter an als geplant.

Mitt­woch, 19.02.2020 (Stutt­gart – Mann­heim)

Pünkt­lich und WLAN lief gut.

Diens­tag, 18.02.2020 (Ulm – Stutt­gart)

Pünkt­li­cher ICE mit funk­tio­nie­ren­dem WLAN. Was will man mehr?

Mon­tag, 17.02.2020 (Böb­lin­gen – Sin­gen)

Der IC 2 war zuver­läs­sig und pünkt­lich unter­wegs. Aller­dings waren meh­re­re Türen defekt. Min­des­tens ein Fahr­gast ver­pass­te sei­nen Aus­stieg und muss­te wei­ter fah­ren.

Sams­tag, 15.02.2020 (Ber­lin – Stutt­gart)

Früh­stück im Zug wäre ja wun­der­bar, wäre nicht regel­mä­ßig die Spül­ma­schi­ne an Bord defekt und müss­te man des­halb nicht auf Plak­tik­tel­lern essen und aus Ein­weg­be­chern trin­ken. Kein ICE-WLAN. Über den Hot­spot des Smart­pho­nes ließ es sich aber wie­der unter­bre­chungs­frei am Lap­top arbei­ten. Es kann also nicht dar­an lie­gen, dass von außen kei­ne Signa­le kom­men. Pünkt­lich in Stutt­gart.

Sonn­tag, 09.02.2020 (Stutt­gart – Ber­lin, Umstieg in Mann­heim)

Im Stutt­gar­ter Haupt­bahn­hof sind auch fünf Tage nach dem Kabel­brand eini­ge der digi­ta­len Anzei­ge­ta­feln defekt. Mei­ne Sitz­platz­re­ser­vie­rung im ICE nach Mann­heim war dop­pelt ver­ge­ben wor­den. Ich konn­te mich zum Glück aber mit dem ande­ren Fahr­gast eini­gen. Der Umstieg in Mann­heim, sehr knapp bemes­sen, hat funk­tio­niert. Doch, sie­he da: Auch im ICE nach Ber­lin war ein und der­sel­be Sitz­platz dop­pelt reser­viert wor­den. Auch hier fan­den wir eine Lösung. WLAN war im ers­ten Zug gut, im zwei­ten nach einer kur­zen Wei­le nicht mehr zu gebrau­chen. Ankunft mit rund 10 Minu­ten Ver­spä­tung.

Mitt­woch, 05.02.2020 (Sin­gen – Böb­lin­gen)

Per­so­nal ging mit klei­nem Kabel­brand (ver­schmor­te Steck­do­se) wäh­rend der Fahrt sehr beson­nen um. Pünkt­lich.

Diens­tag, 04.02.2020 (Böb­lin­gen – Sin­gen)

Der Zug konn­te sei­ne zwi­schen­zeit­li­che Ver­spä­tung wie­der her­aus­fah­ren. Pünkt­lich.

Sams­tag, 01.02.2020 (Ber­lin – Stutt­gart)

Um 5.30 Uhr ging es los. Wer sich um die­se Uhr­zeit auf eine län­ge­re Rei­se mit der Bahn begibt, wird sich häu­fig dar­auf ver­las­sen wol­len, dass es im Zug ein Früh­stück gibt. Für die Bahn kamen Früh­stücks­wün­sche wie der von mir aber über­ra­schend. Es gab kaum Per­so­nal und ein nur ein­ge­schränk­tes Ange­bot mit Ein­weg­be­chern. Grund: Sowohl die Küh­lung als auch die Spül­ma­schi­ne funk­tio­nier­ten nicht, Per­so­nal soll­te erst Stun­den spä­ter in Ful­da zustei­gen. Das WLAN war nicht zu gebrau­chen. Mit dem Hot­spot übers Han­dy ließ es sich am Lap­top aber gut arbei­ten. Das wohl Wich­tigs­te bei der Bahn­fahrt, die Pünkt­lich­keit, war hin­ge­gen nicht zu bean­stan­den. Habe mei­nen Anschluss­zug nach Heil­bronn erreicht. Zum The­ma “Pünkt­lich­keit” sei der Voll­stän­dig­keit hal­ber noch ange­merkt: Bei­de Regio­nal­zü­ge auf der viel geschol­te­nen Fran­ken­bahn, die ich heu­te genutzt habe, waren pünkt­lich.

Sonn­tag, 26.01.2020 (Stutt­gart – Ber­lin, Umstieg in Mann­heim)

Ers­ter ICE pünkt­lich, pro­blem­lo­ses Arbei­ten mit WLAN. Der zwei­te ICE stand in umge­kehr­ter Wagen­rei­hung bereit. Weil die übli­che Stre­cke nach Frank­furt wegen eines Unfalls (auf der Bun­des­stra­ße!?) gesperrt war, muss­te ein Umweg über Darm­stadt gefah­ren wer­den, was rund 20 Minu­ten an Mehr­zeit kos­te­te. Defek­tes WC, aber auch hier gutes WLAN.

Mitt­woch, 22.01.2020 (Köln – Stutt­gart)

Fahrt mit Umstieg in Mann­heim, der trotz knap­per Umstei­ge­zeit gut gelun­gen ist. Bei­de Züge pünkt­lich, aber in bei­den ICE kein WLAN.

Mitt­woch, 22.01.2020 (Stutt­gart – Köln)

Durch­ge­hen­der ICE, der mich pünkt­lich ins Ziel brach­te. Wäh­rend der Fahrt gefrüh­stückt und auf die anste­hen­den Ter­mi­ne vor­be­rei­tet. Nur zu Fahrt­be­ginn WLAN, danach setz­te ich auf den Hot­spot mei­nes Smart­pho­nes, um am Lap­top arbei­ten zu kön­nen.

Mon­tag, 20.01.2020 (Sin­gen – Böb­lin­gen)

IC 2 mit leich­ter Ver­spä­tung.

Sonn­tag, 19.01.2020 (Böb­lin­gen – Sin­gen)

Pünkt­li­cher IC 2‑Doppelstockzug. Ich fin­de ja: Ein tol­ler, sehr ruhig rol­len­der Zug, in dem es sich gut arbei­ten oder auch ent­span­nen lässt. Lei­der gibt es mit die­sem Zug­typ zu häu­fig tech­ni­sche Pro­ble­me.

Sams­tag, 18.01.2020 (Mann­heim – Stutt­gart)

Hat mich mein Pünkt­lich­keits-Glück im 10. Fern­ver­kehrs­zug des Jah­res ver­las­sen? Als der Zug schon hät­te da sein sol­len wur­de auf den Anzei­ge­ta­feln am Bahn­steig erst eine Ver­spä­tung von fünf, dann von 10 Minu­ten ange­zeigt. WLAN ließ kei­ne son­der­lich gute Arbeit im Inter­net zu. Ankunft mit leich­ter Ver­spä­tung. Wirk­lich beschwe­ren kann ich mich nicht.

Sams­tag, 18.01.2020 (Ber­lin – Mann­heim, Umstieg in Han­no­ver)

Mei­ne Glücks­se­rie hielt an! Bei­de Züge pünkt­lich und WLAN war nicht zu bean­stan­den.

Sonn­tag, 12.01.2020 (Stutt­gart – Ber­lin, ab Karls­ru­he mit dem Nacht­zug)

IC pünkt­lich. Meh­re­re defek­te WC. Im Nacht­zug halb­wegs gut geschla­fen und pünkt­lich in Ber­lin ange­kom­men.

Don­ners­tag, 09.01.2020 (Mün­chen – Stutt­gart)

Kein WLAN. Aber pünkt­lich. Dies war die fünf­te Fern­ver­kehrs­fahrt des Jah­res und ich kam jedes mal pünkt­lich an! Rein sta­tis­tisch müss­te ich mich nun bei der nächs­ten Fahrt auf eine Ver­spä­tung ein­stel­len. Aber viel­leicht wird in die­sem Jahr alles bes­ser?

Don­ners­tag, 09.01.2020 (Augs­burg – Mün­chen)

Der IC kam sogar weni­ge Minu­ten “zu früh” an.

Mitt­woch, 08.01.2020 (Stutt­gart – Augs­burg)

Wegen des ver­spä­te­ten ICE habe ich den IC genom­men, der kaum län­ger unter­wegs ist – und pünkt­lich ankam. Da der IC frü­her abfuhr als der ICE hät­te ursprüng­lich abfah­ren sol­len, kam ich nicht ein­mal spä­ter an als geplant.

Mon­tag, 06.01.2020 (Sin­gen – Her­ren­berg)

Wie­der­um Fahrt im IC 2. Eini­ge Funk­tio­nen, so die Sitz­platz­re­ser­vie­rung und die Anzei­ge von Ziel und nächs­tem Halt, waren gestört. Aber Pünkt­lich. Übri­gens war der Regio­nal­zug der SBB von Kon­stanz über Radolf­zell nach Sin­gen wegen “Erkran­kung des Lok­füh­rers” ent­fal­len – nur so zur Info an alle die glau­ben, bei den SBB wür­de der­ar­ti­ges nicht pas­sie­ren. Mal sehen, ob ich die Taxi­rech­nung bezahlt bekom­me.

Frei­tag, 03.01.2020 (Böb­lin­gen – Sin­gen)

Ange­neh­me Fahrt im IC 2 durch das schö­ne Neckar­tal, hin­durch zwi­schen den Aus­läu­fern von Schwä­bi­scher Alb und Schwarz­wald. Pünkt­lich.

Das Jahr 2019

Mon­tag, 30.12.2019 (Stral­sund – Stutt­gart)

Der IC ist schwach aus­ge­las­tet und pünkt­lich, es sind aber zahl­rei­che Türen defekt. Umstieg in Ham­burg mit reich­lich Zeit. Im ICE führt eine wit­zi­ge Zug­che­fin das Regi­ment. „Falls Sie über Weih­nach­ten noch nicht satt­ge­wor­den sind, laden wir Sie herz­lich in unse­ren Spei­se­wa­gen ein.“ WLAN hat nahe­zu durch­ge­hend rei­bungs­los funk­tio­niert. Die pünkt­li­che Ankunft in der Schwa­ben­me­tro­po­le stell­te einen guten Jah­res­ab­schluss für mein „Fern­ver­kehrs­jahr 2019“ mit ins­ge­samt 149 Fahr­ten dar!

Sams­tag, 28.12.2019 (Ros­tock – Stral­sund)

Pünkt­li­cher ICE mit funk­tio­nie­ren­dem WLAN.

Don­ners­tag, 26.12.2019 (Ber­lin – Ros­tock)

Fahrt mit der neu­en, erst zum Fahr­plan­wech­sel vor zwei Wochen ein­ge­führ­ten IC-Ver­bin­dung – lei­der noch nicht mit einem der neu­en Kiss-Züge von Stad­ler. Pünkt­lich.

Mon­tag, 23.12.2019 (Stutt­gart – Ber­lin)

Der Zug war gut gefüllt mit Schwa­ben, die sich über die bes­ten Spätz­le-Rezep­te aus­tausch­ten. Dem zwangs­läu­fig zuzu­hö­ren mach­te hung­rig. Doch die Bord­kü­che konn­te nur mit einem redu­zier­ten Spei­se­an­ge­bot auf­war­ten – weil es kein Besteck gab! WLAN hat eini­ger­ma­ßen funk­tio­niert. Vor allem: Der Zug war pünkt­lich.

Sams­tag, 21.12.2019 (Ber­lin – Stutt­gart)

Hoch aus­ge­las­te­ter Zug. In Leip­zig stand der Zug etwas län­ger und es wur­de ange­kün­digt, dass es wegen einer Stö­rung am Fahr­zeug mit redu­zier­ter Geschwin­dig­keit wei­ter gehen wür­de. Ankunft mit 15 Minu­ten Ver­spä­tung. Das WLAN funk­tio­nier­te nur zeit­wei­se, wäh­rend ich mit dem Hot­spot mei­nes Han­dys gut am Lap­top arbei­ten konn­te.

Sams­tag, 14.12.2019 (Frei­burg – Ber­lin mit dem Nacht­zug)

Abfahrt mit einer Vier­tel­stun­de Ver­spä­tung. Es war sehr ange­nehm, mal mehr Zeit im Nacht­zug zu ver­brin­gen und nicht schon (wie bei der Fahrt von Ber­lin nach Karls­ru­he) um 4.35 Uhr auf­ste­hen zu müs­sen, son­dern län­ger lie­gen blei­ben zu dür­fen. Habe mein Schlaf­pen­sum weit­ge­hend erfüllt. Pünkt­li­che Ankunft.

Frei­tag, 13.12.2019 (Ber­lin – Stutt­gart, bis Karls­ru­he mit dem Nacht­zug)

Der Nacht­zug hat­te eine hal­be Stun­de Ver­spä­tung. Da der Anschluss­zug nach Stutt­gart, ein IC, ohne­hin fahr­plan­mä­ßig erst spä­ter fuhr, war das kein Pro­blem. Der IC war pünkt­lich.

Sonn­tag, 08.12.2019 (Stutt­gart – Ber­lin)

So wie ande­re Brief­mar­ken oder Bier­de­ckel sam­meln, so sam­melt die Deut­sche Bahn mit ihren Zügen Ver­spä­tun­gen. So war es auch heu­te. Der Zug kam in Stutt­gart mit Ver­spä­tung an. Zunächst war von Ober­lei­tungssscha­den die Rede, dann von Stö­rung am Zug und spä­ter von spie­len­den Kin­dern im Gleis. Im Leip­zi­ger Haupt­bahn­hof blieb der Zug ein­fach ste­hen, über län­ge­re Zeit gab es kei­ner­lei Fahr­gast­in­fos. Dann wur­de ohne Ankün­di­gung das Licht aus­ge­schal­tet und die Fahr­gäs­te saßen im Stock­dun­keln. Dazu pass­te dann, dass das Bord­re­stau­rant geschlos­sen war und das WLAN anfangs auch nicht zur Ver­fü­gung stand. 130 Minu­ten Ver­spä­tung.

Frei­tag, 29.11.2019 (Ber­lin – Stutt­gart, bis Karls­ru­he mit dem Nacht­zug)

Ziem­lich ruhi­ge Nacht­zug­fahrt. Die ÖBB muss­te mal wie­der statt auf die Dop­pel­stock­wa­gen auf das alte Wagen­ma­te­ri­al zurück­grei­fen. Der Anschluss-IC war pünkt­lich, wur­de aber in umge­kehr­ter Wagen­rei­hung bereit gestellt.

Sonn­tag, 24.11.2019 (Stutt­gart – Ber­lin)

Das WLAN lief erst sehr gut, nach einer Pau­se aber über­haupt nicht mehr. Ein­ge­schränk­tes Gas­tro-Angebt und defek­te Reser­vie­rungs­an­zei­gen. Aber immer­hin  Pünkt­lich. Das ist die Haupt­sa­che.

Mon­tag, 18.11.2019 (Crails­heim – Stutt­gart)

Der IC 2 fiel dies­mal kom­plett aus. Die­ser Zug ist eine ein­zi­ge Bla­ma­ge für Bom­bar­dier! Zum Glück konn­te ich ohne Zeit­ver­lust einen Regio­nal­zug neh­men.

Sonn­tag, 17.11.2019 (Bie­le­feld – Stutt­gart)

Wegen der Ver­spä­tung des ers­ten ICE nach Köln wur­de alles ziem­lich kom­pli­ziert, da sich ver­schie­de­ne Alter­na­ti­ven mit eben­falls ver­spä­te­ten Zügen und zugleich sehr knap­pen Umstei­ge­zei­ten anbo­ten. Ich ent­schied mich, zwi­schen Wup­per­tal und Köln-Deutz mit dem Regio­nal­zug zu fah­ren und erreich­te dort den ICE über Frank­furt-Flug­ha­fen nach Stutt­gart, wo ich mit “nur” 20 Minu­ten Ver­spä­tung ankam. WLAN funk­tio­nier­te in bei­den ICE!

Frei­tag, 15.11.2019 (Ber­lin – Bie­le­feld)

Pünkt­lich. So gut wie nix mit WLAN.

Sonn­tag, 10.11.2019 (Stutt­gart – Ber­lin)

Wegen Stö­rung am Zug um 10 Minu­ten ver­spä­te­te Abfahrt. Der Zug war sehr voll, da der Zug eine Stun­de frü­her aus­ge­fal­len war. Wer aufs Klo muss­te, muss­te weit lau­fen, da meh­re­re WC defekt waren. Ankunft mit 30 Minu­ten Ver­spä­tung.

Frei­tag, 08.11.2019 (Ber­lin – Stutt­gart, mit Nacht­zug bis Karls­ru­he)

Leicht ver­spä­te­te Ankunft in Karls­ru­he. Wegen der lan­gen Umstei­ge­zeit auf den Anschluss­zug war das aber kein Pro­blem. Pünkt­li­cher IC.

Sonn­tag, 03.11.2019 (Dort­mund – Ber­lin)

Leicht ver­spä­te­te Abfahrt. In Hamm län­ge­rer Auf­ent­halt, weil der zwei­te Zug­teil zu spät ankam. WLAN war nicht lang­sam, son­dern stand über­haupt nicht zur Ver­fü­gung, eben­so die Reser­vie­rungs­an­zei­ge. Spä­ter funk­tio­nier­te Let­ze­re doch noch. Dafür fiel die Bord­kü­che aus. 40 Minu­ten zu spät in Ber­lin.

Sams­tag, 02.11.2019 (Stutt­gart – Duis­burg)

WLAN war dies­mal ziem­lich gut nutz­bar. Etwas stö­rend fürs kon­zen­trier­te Arbei­ten waren lau­te Par­ty­grup­pen im Zug. Ankunft mit 10 Minu­ten Ver­spä­tung.

Frei­tag, 01.11.2019 (Ulm – Stutt­gart)

Der ICE war pünkt­lich, WLAN stand aber nicht zur Ver­fü­gung.

Don­ners­tag, 31.10.2019 (Plochin­gen – Ulm)

Pünkt­li­cher IC. Übri­gens: Ich war unter­wegs von zuhau­se nach Lin­dau und muss­te sie­ben mal (!) umstie­gen zwi­schen Bus­sen und Bah­nen umstei­gen. Es hat tadel­los geklappt!

Mon­tag, 28.10.2019 (Stutt­gart – Ulm)

Pünkt­li­cher IC.

Sonn­tag, 27.10.2019 (Mann­heim – Stutt­gart)

Wie­der genau das­sel­be: Pünkt­lich, aber mie­ses WLAN und defek­te Sitz­platz­re­ser­vie­rung.

Sonn­tag, 27.10.2019 (Stutt­gart – Mann­heim)

Pünkt­lich, aber mie­ses WLAN und defek­te Sitz­platz­re­ser­vie­rung.

Frei­tag, 25.10.2019 und Sams­tag, 26.10.2019 (Ber­lin – Stutt­gart, bis Karls­ru­he mit Nacht­zug)

Der Fahr­plan des Nacht­zu­ges wur­de wegen einer Umlei­tung mehr oder weni­ger kurz­fris­tig geän­dert. Jeden­falls ver­pass­te ich den sonst übli­chen Anschluss in Karls­ru­he. Muss­te dann mit zwei ICE über Mann­heim nach Stutt­gart fah­ren. In bei­den Zügen gab es kein brauch­ba­res WLAN und die Sitz­platz­re­ser­vie­run­gen waren aus­ge­fal­len. Aber pünkt­lich.

Sams­tag, 19.10.2019 (Stutt­gart – Ber­lin über Nürn­berg)

Man soll­te Fahr­ten mit dem IC 2 nach Nürn­berg best­mög­lich ver­mei­den, denn die­se Ver­su­che gehen meist schief. So auch heu­te. Der IC 2 war mit leich­ter Ver­spä­tung ange­kün­digt, fuhr dann aber 10 Minu­ten vor der regu­lä­ren Abfahrts­zeit in Stutt­gart ein. Doch die Abfahrt ver­zö­ger­te sich um etwa 15 Minu­ten wegen „Stö­rung am Zug“. In Schwä­bisch Gmünd war der Zug nach dem regu­lä­ren Halt gera­de ange­fah­ren, als er erneut stopp­te. Wie­der hieß es „tech­ni­sche Stö­rung am Zug“. Mit der Durch­sa­ge kur­ze Zeit spä­ter ver­bun­den war der Hin­weis, dass es dies­mal län­ger dau­ern könn­te und in fünf Minu­ten ein Regio­nal­zug nach Ulm und der Umstei­ge­mög­lich­keit nach Nürn­berg abfah­ren wür­de. Der Pfer­de­fuß: Ein­zig die vor­ders­te Türe sei offen. Da der Zug extrem voll war, wur­de es nach vor­ne noch enger. Unter den Rei­sen­den war eine Mut­ter mit zwei klei­nen Kin­dern, Kin­der­wa­gen und meh­re­ren Kof­fern, die trotz Mit­hil­fe ande­rer Rei­sen­der ver­geb­lich ver­such­te, aus dem Zug her­aus zu kom­men. In der Mit­te des Zuges ange­kom­men, sah ich den emp­foh­le­nen Zug abfah­ren, in den Fahr­gäs­te wie ich umstei­gen woll­ten. Der Tross set­ze sei­nen Weg nach vor­ne den­noch fort. Vor­ne ange­kom­men waren lau­te Schlä­ge zu hören. Zu sehen beka­men wir einen Lok­füh­rer, der mit dem Feu­er­lö­scher ver­such­te, die Türe zum Steu­er­wa­gen ein­zu­schla­gen. Das also war die „tech­ni­sche Stö­rung am Zug“: Nach­dem eine klei­ne Stö­rung beho­ben war, wofür der Lok­füh­rer den Steu­er­wa­gen hat­te ver­las­sen müs­sen, klemm­te die Türe. Er rief die Feu­er­wehr, die lan­ge auf sich war­ten ließ. Die­se hat­te Mühe, die Türe mit Gewalt zu öff­nen. Von Stemm­ei­sen und Vor­schlag­ham­mer ließ sie sich nicht beein­dru­cken. Als die Türe schließ­lich von den schweiß­ge­ba­de­ten Feu­er­wehr­leu­ten her­aus­ge­schraubt war und die Fahrt wei­ter­ge­hen soll­te, gab es die nächs­te Stö­rung: Jemand hat­te inzwi­schen die Not­brem­se betä­tigt. Eine Anzei­ge, die Auf­schluss dar­über gibt, wo die­se betä­tigt wur­de, gab es nicht. So muss­te ein Teil des Zuges abge­lau­fen wer­den. Die­se Stö­rung war jedoch sehr schnell beho­ben und die Fahrt konn­te mit erheb­li­cher Ver­spä­tung bei feh­len­der Türe fort­ge­setzt wer­den. In Aalen schließ­lich die Durch­sa­ge: Die­ser Zug endet in Ans­bach. Wei­ter ging es mit der S‑Bahn bis Nürn­berg, wo ich fast zwei Stun­den (!) auf den nächs­ten ICE nach Ber­lin war­ten muss­te. Dort kam ich statt um 19.50 Uhr um 23.30 Uhr (!) an.

Sams­tag, 19.10.2019 (Ber­lin – Stutt­gart)

Die Fahrt begann am sehr frü­hen Mor­gen mit einem Früh­stück aus dem Bord­re­stau­rant und mit­ge­brach­tem Obst. Wegen einer Bau­stel­le ver­lor der Zug fast 20 Minu­ten. Ich fra­ge mich, wes­halb die Bau­stel­le nicht im Fahr­plan berück­sich­tigt wur­de. Das WLAN war anfangs gut, wur­de dann aber bald unbrauch­bar. Man­che Mit­rei­sen­de glaub­ten, sie befän­den sich im Par­ty­wa­gen – stie­gen aber zum Glück bald wie­der aus oder schlie­fen ein. Vor Mann­heim taucht wie­der über­ra­schend eine Bau­stel­le auf. Die­se gab es aber auch schon ges­tern. Mist! Wenn ein Fahr­plan von vorn­her­ein nicht gefah­ren wer­den kann, wes­halb wird er dann nicht ange­passt? Bei Ankunft in Stutt­gart rund 50 Minu­ten Ver­spä­tung! Kom­me deut­lich zu spät zu mei­nem Ter­min. Hät­te ich das gewusst, wäre ich womög­lich in Ber­lin geblie­ben. Doch die Rück­fahrt wur­de deut­lich schlim­mer …

Sonn­tag, 13.10.2019 (Stutt­gart – Ber­lin)

Die Fahrt beginnt ent­spannt. Ich kann Akten stu­die­ren und online arbei­ten. In Mann­heim und noch mehr in Frank­furt wird der Zug vol­ler und vol­ler. Es gibt mehr­fach die Durch­sa­ge, dass Fahr­gäs­te ohne Reser­vie­rung aus­stei­gen müss­ten. Grund war, dass ein ande­rer Zug aus­ge­fal­len war. Schließ­lich geht es – nach ver­län­ger­tem Auf­ent­halt in Frank­furt – doch wei­ter. In die­sem ICE hier fiel lei­der die Bord­kü­che aus. Laut Aus­sa­gen des DB-Per­so­nals ist die Küche bereits seit Tagen defekt. Dies zeigt ein­mal mehr, wie es um die War­tung der Züge bestellt ist: Schlecht. WLAN brach etwa eine Stun­de nach Abfahrt zusam­men. Ankunft mit mit bis zuletzt über­füll­tem Zug mit 15 Minu­ten Ver­spä­tung.

Don­ners­tag, 10.10.2019 (Ulm – Plochin­gen)

Der IC fuhr pünkt­lich, alles gut.

Don­ners­tag, 10.10.2019 (Stutt­gart – Ulm)

Pünkt­li­cher ICE mit funk­tio­nie­ren­dem WLAN.

Mitt­woch, 09.10.2019 (Stutt­gart – Mann­heim)

10 Minu­ten Ver­spä­tung, aber Anschluss­zug knapp noch erreicht.

Sams­tag, 05.10.2019 (Frei­burg – Stutt­gart)

Der ICE nach Karls­ru­he ist wegen „Ver­spä­tung aus vor­an­ge­gan­ge­ner Fahrt“ leicht ver­spä­tet und ver­spä­tet sich im Zulauf auf Frei­burg noch mehr. Aus zwei Grün­den steht er lan­ge im Frei­bur­ger Haupt­bahn­hof: Er fährt mit umge­kehr­ter Wagen­rei­hung ein (ein Phä­no­men, das längst aus­ge­stor­ben sein soll­te) und außer­dem fährt er just zu der Zeit ein, zu der ein EC am glei­chen Bahn­steig erwar­tet wur­de. Es gab ein hef­ti­ges Gedrän­gel auf dem Bahn­steig und vie­le Fahr­gäs­te waren in den fal­schen Zug ein­ge­stie­gen. Die Bord-Gas­tro­no­mie muss­te geschlos­sen blei­ben, da das Per­so­nal den Zug nicht recht­zei­tig den Zug erreich­te. Ein Teil der Ver­spä­tung konn­te wie­der her­aus­ge­fah­ren wer­den. Den Anschluss-IC in Karls­ru­he habe ich wegen der Ver­spä­tung von 10 Minu­ten den­noch knapp ver­passt. Dafür konn­te ich mal mit dem IRE von GoAhead fah­ren. Die­ser war pünkt­lich.

Don­ners­tag, 03.10.2019 (Stutt­gart – Frei­burg)

Der IC nach Karls­ru­he war pünkt­lich und fast leer. Der ICE hat­te eine leich­te Ver­spä­tung und ein schwa­ches WLAN.

Sams­tag, 28.09.2019 (Ber­lin – Stutt­gart)

“Abge­se­hen von der umge­kehr­ten Wagen­rei­hung (ein Phä­no­men, das sich im Digi­tal­zeit­al­ter nicht mehr erklä­ren lässt) war alles gut: WC, WLAN und Bord­bis­tro haben funk­tio­niert, der Zug war pünkt­lich.”

Als ich das schrieb, war ich noch nicht am Ziel und lei­der zu vor­ei­lig. In Mann­heim stand der Zug wegen eines Not­arzt­ein­sat­zes deut­lich län­ger als geplant und das WLAN ist zusam­men­ge­bro­chen. 25 Minu­ten Ver­spä­tung.

Sonn­tag, 22.09.2019 (Stutt­gart – Ber­lin über Nürn­berg)

Schon auf dem Weg zum Haupt­bahn­hof zeig­te die App an, dass der Weg nach Ber­lin über Nürn­berg schwie­rig wer­den wür­de. Wegen „Tech­ni­scher Stö­rung an der Stre­cke“ wur­de der Anschluss­zug mit einer Ver­spä­tung mit 1,5 Stun­den geführt. Da war die Tat­sa­che, dass am Haupt­bahn­hof eine Ver­bin­dung über Mann­heim als noch erreich­bar ange­zeigt wur­de, ein Hoff­nungs­schim­mer. Also war ren­nen zu Gleis 10, das auf der App als Abfahrts­gleis ange­ge­ben wor­den war, ange­sagt. Dort ange­kom­men zeig­te die Anzei­ge­ta­fel, der Zug wür­de von Gleis 7 abfah­ren. Dort war ich zuvor vor­bei gerannt. Der Zug stand da, die ers­te Tür stand offen, ein DB-Mit­ar­bei­ter hin­der­te mich jedoch am Ein­stieg, da der Zug gleich abfah­ren wür­de. Etwas spä­ter erfuhr ich, dass er auch ande­re Fahr­gäs­te, die schon vor­her ange­kom­men waren, am Ein­stieg gehin­dert hat­te. Ver­mut­lich han­del­te er for­mal kor­rekt. Und doch ärger­lich: Ohne die Fehl­in­for­ma­ti­on auf der App hät­te ich die­se Ver­bin­dung bekom­men. Also muss­te ich doch mit dem IC nach Nürn­berg fah­ren, um von dort nach län­ge­rer War­te­zeit mit dem erheb­lich ver­spä­te­ten ICE wei­ter­zu­kom­men. Der IC blieb in Aalen wegen „Stö­rung am Trieb­fahr­zeug“ 10 Minu­ten hän­gen. Weni­ge Kilo­me­ter hin­ter Aalen blieb der Zug wie­der ste­hen, dies­mal auf frei­er Stre­cke. Ohne Infor­ma­ti­on der Fahr­gäs­te ging es eini­ge Minu­ten spä­ter wei­ter. Manch­mal muss man sich fra­gen: Wie gut wer­den Züge gewar­tet und Bahn­stre­cken in Schuss gehal­ten? In Nürn­berg ging es gera­de so wei­ter. Der Anschluss-ICE soll­te eigent­lich auf Gleis 6 abfah­ren, wur­de dann aber auf Gleis 14 und schließ­lich wie­der auf Gleis 6 zurück ver­legt. Ein­ge­fah­ren ist er dann in umge­kehr­ter Wagen­rei­hung. Der Völ­ker­wan­de­rung von Gleis 14 schloss sich also eine wei­te­re auf dem Bahn­steig an. Des­we­gen und wegen „Tech­ni­scher Stö­rung am Zug“ hat­ten sich erst die Ein­fahrt und schließ­lich die Abfahrt ver­zö­gert. Kurz nach der Abfahrt gab es meh­re­re Stopps auf frei­er Stre­cke. Dann ging es auf eine Umlei­tungs­stre­cke. Zuvor muss­te aber lan­ge auf den frei­en Stre­cken­ab­schnitt gewar­tet wer­den. Der Zug war bis auf den letz­ten Platz aus­ge­bucht. WLAN war nur zeit­wei­se zu gebrau­chen. Ankunft mit einer Ver­spä­tung von 130 Minu­ten! Wenn jemand bei einer Erst­fahrt so etwas erlebt muss glau­ben, dass das bei der Bahn immer so zugeht und wird sicher nie wie­der einen Zug bestei­gen. Miss­ge­schi­cke und Pan­nen kön­nen gesche­hen. Aber eine sol­che Anein­an­der­rei­hung von Zumu­tun­gen ist schlicht und ein­fach zu viel!

Mitt­woch, 18.09.2019 (Frankfurt/Main – Stutt­gart)

Fahrt mit dem EC. Pünkt­lich.

Mitt­woch, 18.09.2019 (Stutt­gart – Frankfurt/Main)

Der ICE war gut gefüllt und pünkt­lich. WLAN funk­tio­nier­te. Was will man mehr?

Sams­tag, 14.09.2019 (Ber­lin – Stutt­gart)

Pünkt­lich. Bord­re­stau­rant wegen Per­so­nal­man­gel geschlos­sen. Schne­cken-WLAN.

Sonn­tag, 08.09.2019 (Stutt­gart – Ber­lin mit Umstieg in Mann­heim)

Bei­de Züge pünkt­lich. Bei­de Züge ohne nutz­ba­res WLAN.

Frei­tag, 06.09.2019 (Erfurt – Stutt­gart)

Kein WLAN, stark aus­ge­las­te­ter Zug, leich­te Ver­spä­tung.

Mitt­woch, 04.09.2019 (Ber­lin – Erfurt)

Alles pri­ma.

Sonn­tag, 01.09.2019 (Stutt­gart – Ber­lin)

Hur­ra, WLAN funk­tio­niert! Lei­der bleibt dafür die Küche kalt, so es durch die Laut­spre­cher schallt. Eine Stö­rung hat die Gerä­te lahm­ge­legt. Pünkt­lich.

Diens­tag, 27.08.2019 (Kuf­stein – Ulm)

Fahrt mit einem öster­rei­chi­schen EC nach Mün­chen, aber Koope­ra­ti­on mit der DB. Im Bord­re­stau­rant zu Abend geges­sen. Geträn­ke in Dosen fand ich unmög­lich. Pünkt­lich in Mün­chen. Umstieg in hoch aus­ge­las­te­ten IC nach Ulm. Pünkt­lich in Ulm.

Mon­tag, 26.08.2019 (Stutt­gart – Mün­chen)

Der Zug wur­de schon früh­zei­tig mit einer deut­li­chen Ver­spä­tung von 60 Minu­ten ange­kün­digt. Grund: Per­so­nen im Gleis. Plötz­lich kam der Zug mit einer deut­lich gerin­ge­ren Ver­spä­tung in Stutt­gart Hbf. an, als auf der App (+50 Minu­ten) und der Anzei­ge­ta­fel (+60 Minu­ten) ange­zeigt wur­de. “Gut, dass ich mich nicht zu weit vom Bahn­steig ent­fernt habe”, dach­te ich und eil­te in den Zug in der Annah­me, er wür­de sicher­lich gleich abfah­ren. Doch weit gefehlt. Was die Per­so­nen im Gleis nicht an Ver­spä­tung geschafft hat­ten, schaff­te nun eben eine Stö­rung am Zug. Ankunft in Mün­chen  mit einer Ver­spä­tung von rund einer hal­ben Stun­de. Außer­dem: Bei­de zu mei­nem Sitz­platz nächst­ge­le­ge­nen WC waren defekt.

Sams­tag, 10.08.2019 (Ber­lin – Stutt­gart mit Umstieg in Erfurt)

Ich kam mit dem Regio­nal­zug aus dem Nor­den nach Ber­lin. Die App zeig­te selt­sa­mer­wei­se nicht das Abfahrts­gleis des ICE an. Der ICE war, wie auch der (ver­spä­te­te) Anschluss-ICE ab Erfurt, stark aus­ge­las­tet. WLAN lief in bei­den Zügen schlep­pend, so dass ich mal wie­der mit dem Hot­spot mei­nes Han­dys am Lap­top gear­bei­tet habe. Kei­ne Bord­gas­tro im zwei­ten Zug. 15 Minu­ten Ver­spä­tung.

Sonn­tag, 04.08.2019 (Stutt­gart – Ber­lin)

Dass die Rei­se­aus­kunft der DB eine Fahrt von Stutt­gart nach Ber­lin über Nürn­berg emp­fiehlt war neu. Das Abfahrts­gleis für den IC wur­de in Stutt­gart gleich zwei mal ver­legt. Bei der zwei­ten Ver­le­gung stand der Zug bereits am “fal­schen” Gleis. Eine Durch­sa­ge gab es nicht. Statt­des­sen rief ein Bahn-Mit­ar­bei­ter den Bahn­steig ab und rief “Zug nach Nürn­berg ab Gleis 14″. Der IC lief pünkt­lich in Nürn­berg ein. Eine Ver­spä­tung wäre egal gewe­sen, denn die War­te­zeit auf den Anschluss­zug betrug ohne­hin 50 Minu­ten. Im ICE funk­tio­nier­te WLAN, dafür war im Bord­re­stau­rant die Küh­lung aus­ge­fal­len, wodurch sich das Ange­bot redu­zier­te. Pünkt­lich.

Frei­tag, 02.08.2019 (Ulm – Plochin­gen)

Fahrt mit dem IC, alles ok.

Sonn­tag, 28.07.2019 (Stutt­gart – Tutt­lin­gen)

Fast lee­rer IC2-Zug. Pünkt­lich.

Mitt­woch, 24.07.2019 (Ber­lin – Stutt­gart, bis Karls­ru­he mit dem Nacht­zug)

Unru­hi­ge, wacke­li­ge Nacht­zug­fahrt. Ab Karls­ru­he fuhr statt des IC ein ICE als IC. Da nur das Per­so­nal für den kür­ze­ren IC zur Ver­fü­gung stand, muss­ten eini­ge Wagen gesperrt wer­den. Dafür gab es WLAN. Pünkt­lich.

Diens­tag, 23.07.2019 (Stutt­gart – Ber­lin)

Der Vor­teil durch­ge­hen­der Ver­bin­dun­gen wur­de mir heu­te ein­mal mehr deut­lich: Der Zug hat­te immer 10–15 Minu­ten Ver­spä­tung und vor fast jedem Unter­wegs­bahn­hof wur­de durch­ge­sagt, wel­che Anschluss­zü­ge nicht haben war­ten kön­nen. Vor, neben und hin­ter mir war immer wie­der Stöh­nen und Flu­chen zu ver­neh­men. Ich konn­te in aller Ruhe kon­zen­triert (am Lap­top) arbei­ten. Dazu muss­te ich aller­dings den Hot­spot mei­nes Smart­pho­nes nut­zen, da das WLAN der DB nicht brauch­bar war. Die Bord­gas­tro­no­mie war nicht voll­um­fäng­lich “lie­fer­fä­hig”. Ankunft mit 15 Minu­ten Ver­spä­tung.

Frei­tag, 12.07.2019 (Böb­lin­gen – Sin­gen)

Der IC hat­te etwa 10 Minu­ten Ver­spä­tung, wodurch der Anschluss ver­lo­ren ging.

Don­ners­tag, 11.07.2019 (Ber­lin – Stutt­gart mit Umstieg in Frank­furt)

Der ers­te ICE hat­te sie­ben und der zwei­te 15 Minu­ten Ver­spä­tung. Offen­bar wur­de eine Umlei­tung gefah­ren, wor­über die Fahr­gäs­te aber nicht infor­miert wur­den.

Mitt­woch, 10.07.2019 (Stutt­gart – Ber­lin, ab Mann­heim mit dem Nacht­zug)

Pünkt­li­cher ICE mit guten WLAN. Ruhi­ge Nacht­zug­fahrt.

Sams­tag, 29.06.2019 (Stutt­gart – Mühl­acker)

Der IC hat­te wegen defek­ter Kli­ma­an­la­ge gesperr­te Wagen. Auch eini­ge Türen waren defekt. Pünkt­lich.

Frei­tag, 28.06.2019 (Ber­lin – Stutt­gart, bis Karls­ru­he mit dem Nacht­zug)

Sehr ruhi­ge Fahrt mit dem Nacht­zug. Ver­mut­lich wegen einer Bau­stel­le war der Fahr­plan kurz­fris­tig geän­dert wor­den und die fahr­plan­mä­ßi­ge Ankunft um rund 20 Minu­ten nach hin­ten ver­scho­ben. Wes­halb Bau­stel­len oft erst weni­ge Tage vor­her in den Fahr­plan ein­ge­pflegt wer­den habe ich noch nie ver­stan­den. Das wirk­te sich auf mei­ne Wei­ter­fahrt aber nicht aus, da ohne­hin ein lan­ger Auf­ent­halt in Karls­ru­he vor­ge­se­hen war. Der IC nach Stutt­gart hat­te meh­re­re wegen aus­ge­fal­le­ner Kli­ma­an­la­ge gesperr­te Wagen, defek­te Türen und WC. Pünkt­lich.

Sonn­tag, 23.06.2019 (Stutt­gart – Ber­lin)

Mal wie­der funk­tio­niert der Inter­net­zu­gang am Lap­top über den mobi­len Hot­spot mei­nes Han­dys deut­lich bes­ser als übers WLAN des ICE. Etwas ein­ge­schränk­tes Gas­tro­no­mie­an­ge­bot und leich­te Ver­spä­tung. Sonst ruhi­ge Fahrt.

Mon­tag, 17.06.2019 (Bon­dorf – Böb­lin­gen)

So kurz kann eine Fern­ver­kehrs­fahrt mit dem IC 2 sein. Pünkt­lich.

Frei­tag, 14.06.2019 (Sin­gen – Horb)

Pünkt­lich.

Don­ners­tag, 13.06.2019 (Horb – Sin­gen)

Pünkt­li­cher IC 2‑Zug auf der schö­nen Gäu­bahn­stre­cke.

Mitt­woch, 12.06.2019 (Wien ‑Stutt­gart)

Der ICE fuhr pünkt­lich und mit brauch­ba­rem WLAN nach Nürn­berg. Das Spei­sen­an­ge­bot an Bord war aller­dings ein­ge­schränkt. Der Zug war gut mit Fahr­gäs­ten gefüllt. Der Umstieg auf den IC 2 funk­tio­nier­te rei­bungs­los. In Ell­wan­gen muss­te kurz ein ver­spä­te­rer Gegen­zug abge­war­tet wer­den. Zwei­mal wur­den die Fahr­gäs­te per Durch­sa­ge dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es sich um einen Zug von “Go Ahead”, also einen Wett­be­werbs­zug, hand­le. Ankunft den­noch pünkt­lich.

Sams­tag, 08.06.2019 (Stutt­gart – Ber­lin)

Der ICE nach Mann­heim war sehr voll, bot nur mäßig brauch­ba­res WLA, war dafür aber pünkt­lich. Der ICE ab Mann­heim war weni­ger voll, bot ein brauch­ba­res WLAN, war dafür aber unpünkt­lich. Erst blieb der Zug auf frei­er Stel­le ste­hen, weil der Gleis­ab­schnitt davor aus “poli­zei­li­chen Grün­den” gesperrt war. Dann stand der Zug unge­wöhn­lich lang in Frank­furt. Eine Erklä­rung hier­für gab es nicht. Schließ­lich kam es zum ver­län­ger­ten Auf­ent­halt in Kas­sel, weil irgend­et­was an den Brem­sen nicht stimm­te. In Göt­tin­gen hät­te der Zug auch fast Wur­zeln geschla­gen: Dies­mal fehl­ten “Fahr­plan­mit­tei­lun­gen”. Ver­spä­tung von letzt­lich über einer hal­ben Stun­de.

Frei­tag, 07.06.2019 (Ber­lin – Stutt­gart, bis Karls­ru­he mit dem Nacht­zug)

Sehr ruhi­ge Fahrt, die einen guten Schlaf ermög­lich­te. 30 Minu­ten Ver­spä­tung, da der Zug über Hei­del­berg umge­lei­tet wer­den muss­te. Da der Über­gang auf den Anschluss-IC sehr lan­ge ist, war die Ver­spä­tung kein Pro­blem. Im IC waren meh­re­re WC defekt. Pünkt­lich in Stutt­gart.

Sonn­tag, 02.06.2019 (Stutt­gart – Ber­lin mit Umstieg in Mann­heim)

Bei­de ICE waren pünkt­lich. WLAN funk­tio­nier­te im ers­ten gut und war im zwei­ten eine Qual. Die Züge waren sehr gut aus­ge­las­tet.

Don­ners­tag, 30.05.2019 (Bonn – Stutt­gart)

Der EC kam mit leich­ter Ver­spä­tung an – in umge­kehr­ter Wagen­rei­hung. Das kommt immer wie­der vor. Was weit­aus sel­te­ner vor­kommt ist, dass die Wagen­rei­hung auch auf der digi­ta­len Anzei­ge am Bahn­steig falsch ange­zeigt wird. War aber dies­mal so. Auf die Rich­tig­keit die­ser Anzei­ge hat­ten sich vie­le Fahr­gäs­te ver­las­sen. Bis der Zug abfah­ren konn­te, muss­ten vie­le Fahr­gäs­te vom einen zum ande­ren Zugen­de kom­men, dar­un­ter 12 mit Fahr­rä­dern. Ankunft den­noch pünkt­lich.

Mitt­woch, 29.05.2019 (Stutt­gart – Köln)

Der ICE stand lan­ge in Mann­heim, da zu vie­le Fahr­gäs­te zuge­stie­gen waren und kaum jemand frei­wil­lig wie­der aus­stei­gen woll­te. 10 Minu­ten ver­spä­tet in Köln. Auch der Anschluss-Regio­nal­zug zum Haupt­bahn­hof hat­te Ver­spä­tung. In Köln traf ich mich übri­gens mit dem DB-Kon­zern­be­voll­mäch­tig­ten von NRW und dem Bahn­hofs­ma­na­ger für den Haupt­bahn­hof Köln. Der Bahn­kno­ten Köln gilt als stark über­las­tet und Ursa­che vie­ler Ver­spä­tun­gen im Bahn­ver­kehr. Der Aus­bau des Haupt­bahn­hofs, aber auch von Köln Deutz/Messe, ist drin­gend erfor­der­lich. Der Bund hat zumin­dest einen Teil der erfor­der­li­chen Maß­nah­men hoch prio­ri­siert.
Vor Ort habe ich mich u. a. über die Plä­ne für einen zusätz­li­chen Bahn­steig 12/13 infor­miert.

Don­ners­tag, 23.05.2019 (Mann­heim – Stutt­gart)

Der ICE, den ich neh­men woll­te, hat­te eine erheb­li­che Ver­spä­tung. Daher nahm ich einen (eben­falls ver­spä­te­ten) IC und kam 20 Minu­ten spä­ter als geplant in Stutt­gart an.

Don­ners­tag, 23.05.2019 (Stutt­gart – Mann­heim)

Der ICE war pünkt­lich, WLAN stand aber prak­tisch nicht zur Ver­fü­gung.

Sonn­tag, 19.05.2019 (Stutt­gart – Sin­gen)

Sehr vol­ler, aber pünkt­li­cher Zug.

Sams­tag, 18.05.2019 (Offen­burg – Stutt­gart)

Der ICE hat­te fünf Minu­ten Ver­spä­tung. Beschei­de­ne Leis­tung des WLAN. Der IRE, mit dem außer mir noch min­des­tens 20 wei­te­re Fahr­gäs­te wei­ter­fah­ren woll­ten, fuhr uns vor der Nase weg. War­um konn­te die­ser nicht noch eine Minu­te war­ten? Nahm dann statt­des­sen den TGV, der aber erst etwas spä­ter ankam als der IRE.

Sams­tag, 18.05.2019 (Stutt­gart – Offen­burg)

Geplan­ter IC fiel wegen Stö­rung am Zug aus. Zum Glück war ich so recht­zei­tig am Haupt­bahn­hof, dass ich einen frü­he­ren IRE neh­men konn­te. Wegen einer Stö­rung am berühmt-berüch­tig­ten Bahn­über­gang Ober­stein­ach muss­te der Zug aber zwei­mal auf frei­er Stre­cke hal­ten und bau­te eine Ver­spä­tung von neun Minu­ten auf. Den Anschluss-ICE bekam ich nur des­we­gen noch, weil die­ser eben­falls eine leich­te Ver­spä­tung hat­te.

Frei­tag, 17.05.2019 (Ber­lin – Stutt­gart)

Kurz vor Leip­zig brems­te der Zug scharf ab. Es gab die Durch­sa­ge, dass es an einem der Wagen ein tech­ni­sches Pro­blem gebe. Nach einer hal­ben Stun­de gab es eine erneu­te Durch­sa­ge: Es sei eine Stö­rung am WC gewe­sen. Ein über­lan­ger Halt in Leip­zig ver­bes­ser­te die Pünkt­lich­keit nicht. WLAN lief halb­wegs gut.

Sonn­tag, 12.05.2019 (Stutt­gart – Ber­lin)

Konn­te die Zeit gut zum Arbei­ten nut­zen, zumal das WLAN meist einen guten Inter­net­emp­fang ermög­lich­te. Pünkt­lich.

Frei­tag, 10.05.2019 (Ber­lin – Stutt­gart, bis Karls­ru­he mit dem Nacht­zug)

Ruhe Fahrt im Nacht­zug. Eben­so pünkt­lich wie der IC.

Sonn­tag, 05.05.2019 (Stutt­gart – Ber­lin, ab Mann­heim mit dem Nacht­zug)

ICE pünkt­lich, aber ohne taug­li­ches WLAN. Konn­te im Nacht­zug gut schla­fen. Hat­te wie­der Ver­spä­tung, dies­mal 30 Minu­ten und ein Grund wur­de nicht genannt.

Frei­tag, 03.05.2019 (Ber­lin – Stutt­gart, bis Karls­ru­he mit dem Nacht­zug)

Wegen eines Not­arzt­ein­sat­zes auf den Glei­sen hat­te der Nacht­zug 1,5 Stun­den Ver­spä­tung. Der IC (ein IC 2), mit dem ich von Karls­ru­he nach Stutt­gart fuhr, war pünkt­lich.

Diens­tag, 30.04.2019 (Offen­burg – Ber­lin mit dem Nacht­zug)

Pünkt­lich. Eini­ger­ma­ßen gut geschla­fen.

Diens­tag, 30.04.2019 (Stutt­gart – Offen­burg)

Bei­de Züge, IC wie auch ICE, waren pünkt­lich. So war das Umstei­gen kein Pro­blem. Und auch das WLAN im ICE hat funk­tio­niert.

Mitt­woch, 24.04.2019 (Sin­gen – Stutt­gart)

Pünkt­lich.

Sonn­tag, 21.04.2019 (Stutt­gart – Sin­gen)

Wegen einer “Stö­rung an der Stre­cke” muss der IC län­ger auf frei­er Stre­cke war­ten, bis es wei­ter geht. 25 Minu­ten Ver­spä­tung.

Don­ners­tag, 18.04.2019 (Köln – Stutt­gart)

Die auf der Reser­vie­rung ange­ge­be­ne Abfahrts­zeit stimmt nicht mit dem (gedruck­ten und auf den Anzei­ge­ta­feln zu sehen­den) Fahr­plan über­ein. Das Zug­be­gleit­per­so­nal kann die Abwei­chung um fünf Minu­ten bei der Abfahrts- und um 10 Minu­ten bei der Ankunfts­zeit nicht erklä­ren. Tat­säch­lich fährt der Zug aber mit einer “drit­ten Zeit”, näm­lich einer Ver­spä­tung von 20 Minu­ten. WLAN funk­tio­niert dies­mal gut.

Mitt­woch, 16.04.2019 (Stutt­gart – Köln)

Sitz­platz­re­ser­vie­run­gen wer­den nicht ange­zeigt (ungüns­tig, wenn der Zug so voll ist wie die­ser) und WLAN ist nicht brauch­bar. Dafür war­tet die Bord­gas­tro­no­mie mit ihrem vol­len Ange­bot auf. Ankunft am Ziel­bahn­hof in Köln Messe/Deutz fünf Minu­ten “zu früh” – ja, auch so etwas gibt es.

Diens­tag, 16.04.2019 (Ber­lin – Stutt­gart)

Wie­der mal mie­ses WLAN; aber mit dem mobi­len Hot­spot kann ich einen sta­bi­len Emp­fang auf­bau­en und gut am Lap­top arbei­ten. Wes­halb bekommt die DB das nicht auf die Rei­he? Die Bord­gas­tro­no­mie ist weit­ge­hend aus­ver­kauft, es gibt nur ein redu­zier­tes Ange­bot. Pünkt­lich anzu­kom­men ist ja fast das Wich­tigs­te – und das klappt.

Sonn­tag, 14.04.2019 (Stutt­gart – Ber­lin)

Bei der Ein­fahrt in den Bahn­kno­ten Frank­furt Ver­zö­ge­run­gen wegen beleg­ten Glei­ses und län­ger andau­ern­der Abbruch der WLAN-Ver­bin­dung. Spä­ter muss­te wegen Stö­rung am Zug Zwangs­pau­se ein­ge­legt wer­den. 25 Minu­ten zu spät in Ber­lin.

Frei­tag, 12.04.2019 (Ber­lin – Stutt­gart, bis Karls­ru­he mit dem Nacht­zug)

Ruhi­ge Fahrt im Nacht­zug. Für den IC wur­de eine fal­sche Wagen­rei­hung ange­zeigt. Pünkt­lich.

Sonn­tag, 07.04.2019 (Stutt­gart – Ber­lin)

WLAN hat dies­mal gut funk­tio­niert. Ab Erfurt muss der sehr gut gefüll­te ICE auf die (land­schaft­lich reiz­vol­le­re) alte Stre­cke aus­wei­chen, da auf der Neu­bau­stre­cke “Per­so­nen im Gleis” gemel­det wur­den. Ankunft mit 50 Minu­ten Ver­spä­tung.

Frei­tag, 05.04.2019 (Ber­lin – Stutt­gart, bis Karls­ru­he mit dem Nacht­zug)

Rei­bungs­lo­se Fahr­ten. Halb­wegs aus­ge­schla­fen am Ziel ange­kom­men. Am IC waren meh­re­re Türen defekt.

Sonn­tag, 31.03.2019 (Stutt­gart – Ber­lin)

WLAN funk­tio­niert mal und mal nicht. Pro­ble­me in der Bord­gas­tro­no­mie wegen Eng­päs­sen bei Per­so­nal und Spei­sen. Pünkt­lich.

Mitt­woch, 27.03.2019 (Osna­brück – Stutt­gart)

Der IC nach Köln hat­te 10 Minu­ten Ver­spä­tung. Die Umstei­ge­zeit auf den ICE betrug eben­falls 10 Minu­ten. Ich hat­te Glück, der Anschluss­zug war­te­te am Bahn­steig gegen­über. WLAN gab es nicht. Pünkt­lich in Stutt­gart.

Diens­tag, 26.03.2019 (Stutt­gart – Osna­brück)

Um es gleich vor­weg zu neh­men: Ich stau­ne immer wie­der, wie viel wäh­rend einer sol­chen Fahrt schief lau­fen, es am Ende aber doch gut aus­ge­hen kann. Ers­ter Zug: ICE nach Frank­furt Flug­ha­fen ist pünkt­lich und bie­tet gutes WLAN. Zwei­ter Zug: Der ICE fährt mit fal­scher Ziel­an­ga­be ein. Fahr­gäs­te stei­gen ein und irri­tiert wie­der aus, blo­ckie­ren rat­los die Türen. Es gibt kei­ne Durch­sa­ge, Fahr­gäs­te wis­sen nicht, ob die Anzei­gen am Bahn­steig oder die am Zug stim­men. Schließ­lich ver­spä­te­te Abfahrt. Dann geht es mit Tem­po 300 nach Köln, um mit der Ein­fahrt in den über­las­te­ten Bahn­kno­ten war­ten zu müs­sen und wei­te­re Zeit zu ver­lie­ren. 10 Minu­ten Ver­spä­tung. Drit­ter Zug: Auf der DB-App wird der IC als pünkt­lich ange­kün­digt, die Antei­ge auf dem Bahn­steig weist eine Ver­spä­tung von 10 Minu­ten aus. Dann kommt die Durch­sa­ge, der Zug wür­de auf einem ande­ren Bahn­steig ein­fah­ren. Vie­le Dut­zend Fahr­gäs­te drän­gen die Trep­pe run­ter, durch die Unter­füh­rung zu Bahn­steig 2 und die defek­te Roll­trep­pe her­auf. Die Wagen des IC ver­fü­gen nur teil­wei­se über Wagen­num­mern, die auf Papier mit Tesa­film ange­bracht wur­den. Der Ein­stieg vom völ­lig über­füll­ten Bahn­steig ver­zö­gert sich. Die App zeig­te übri­gens bis zuletzt den ursprüng­li­chen Bahn­steig an. Die Steck­do­sen im Zug waren strom­los. Erstaun­li­cher­wei­se konn­te der IC sei­ne Ver­spä­tung wie­der her­ein­ho­len.

Sams­tag, 23.03.2019 (Ber­lin – Stutt­gart, mit Umstieg in Mann­heim)

Im ers­ten ICE kein taug­li­ches WLAN (mit Hany aber guten Emp­fang), aber pünkt­lich. Über den Anschluss­zug zeig­te die App mal “tech­ni­sche Stö­rung am Zug” und mal “Poli­zei­li­che Ermitt­lun­gen” an. Völ­lig über­füllt kam er mit 15 Minu­ten Ver­spä­tung in Mann­heim an. Die Anzei­ge­ta­feln am Bahn­steig k

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