Grüne behaupten 1. Platz – Eine Analyse der Wahl in B‑W

Mit einem hauch­dün­nen Vor­sprung von 0,5 Pro­zent­punk­ten behaup­te­ten sich die Grü­nen bei der Land­tags­wahl in Baden-Würt­tem­berg am 08. März 2026 als stärks­te Kraft. In abso­lu­ten Stim­men wirkt der Vor­sprung beein­dru­cken­der: 27.000 Men­schen mehr haben den Grü­nen statt der CDU ihre Stim­men gege­ben. Den Grü­nen fehl­ten ledig­lich 1.450 Stim­men (0,03 Pro­zent­punk­te), um ein wei­te­res Man­dat zu erhal­ten, und damit ein Man­dat mehr als die CDU. Zum nächs­ten Man­dat und damit einem Man­dat mehr, als die CDU Man­da­te errun­gen hat, haben den Grü­nen nur 1.450 Stim­men (0,03 Pro­zent­punk­te) gefehlt.

Was hat die erfolg­rei­che Auf­hol­jagd mög­lich gemacht? Von wel­chen Beson­der­hei­ten war die Wahl sonst noch geprägt? Damit befas­se ich mich in die­sem Bei­trag.

In den Wahl­kampf gestar­tet waren die Grü­nen mit einem Rück­stand von mehr als zehn Punk­ten zur CDU. Die Stra­te­gie war aber klar: Wir Grü­nen haben den bekann­te­ren und pro­fi­lier­te­ren Kopf, der ein hohes Anse­hen genießt. Ihn stel­len wir in den Mit­tel­punkt unse­res Wahl­kamp­fes. So wur­de es gemacht. Als die Par­tei­en ihre Pla­ka­te auf­stell­ten, gin­gen die Umfra­ge­wer­te nach oben. Den Men­schen wur­de klar, wel­che bei­den Per­so­nen die Chan­ce haben, dem belieb­ten Minis­ter­prä­si­den­ten Win­fried Kret­sch­mann zu fol­gen. Als die ers­ten Umfra­gen Span­nung am Wahl­abend ver­spra­chen, fokus­sier­te sich der Blick auf die bei­den Kan­di­da­ten von CDU und Grü­nen. Nicht weni­ge Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler, die der SPD, der FDP oder den Lin­ken zuge­neigt sind, ent­schie­den sich kurz­fris­tig, ent­we­der die CDU (für Manu­el Hagel oder gegen Cem Özd­emir) oder die Grü­nen (für Cem Özd­emir oder gegen Manu­el Hagel) zu wäh­len. Das ist nicht die ein­zi­ge Erklä­rung fürs Schei­tern von FDP und Lin­ken und das schwa­che Abschnei­den der SPD. Es kom­men noch eige­ne Feh­ler und Defi­zi­te wie ein schwa­ches eige­nes Pro­fil, feh­len­de The­men und wenig bekann­te Gesich­ter hin­zu. Wir Grü­ne tra­ten mit einer in die­ser Wei­se bis­her nicht gekann­ten Geschlos­sen­heit auf. Social Media lief sehr gut und erreich­te vie­le Men­schen.

Was uns Grü­nen die Ergeb­nis­se und die Demo­sko­pie sagen

Baden-Würt­tem­berg ist nach wie vor struk­tu­rell „schwar­zes Land“. Dies zeigt sich auch dar­in, dass die CDU deut­lich zuge­legt hat – trotz schwa­chem Spit­zen­kan­di­da­ten und wenig Rücken­wind aus dem Bund. 74 Pro­zent der Bürger*innen waren mit der Bun­des­re­gie­rung unzu­frie­den, aber 52 Pro­zent mit der Lan­des­re­gie­rung zufrie­den. Vor­aus­set­zung für den „grü­nen Weg durch schwar­zes Land“ waren wahl­ent­schei­den­de The­men (in 2011 vor allem Stutt­gart 21 und Fuku­shi­ma), nicht über­zeu­gen­de Per­sön­lich­kei­ten bei der CDU (Map­pus, Eisen­mann und Hagel), star­ke Cha­rak­ter­köp­fe der Grü­nen (Kret­sch­mann, Özd­emir) sowie ein beson­de­res Pro­fil der Grü­nen in Baden-Würt­tem­berg, das von Prag­ma­tis­mus und Ver­or­tung in der poli­ti­schen Mit­te geprägt ist. In Umfra­gen sag­ten die befrag­ten Men­schen über Özd­emir, die­ser sei sym­pa­thi­scher, glaub­wür­di­ger und mit mehr Sach­ver­stand aus­ge­stat­tet als sein Her­aus­for­de­rer von der CDU. Zudem pas­se Özd­emir „bes­ser zum Land“. Inter­es­sant auch, wie die Wähler*innen von CDU und Grü­nen ihre Spit­zen­män­ner sehen: Wäh­rend 97 Pro­zent der Grünen-Unterstützer*innen hin­ter Cem Özd­emir stan­den, waren es bei der CDU nur 73 Pro­zent, die „ihren“ Manu­el Hagel unter­stüt­zen (ARD-Umfra­ge). Ein Poli­tik­wis­sen­schaft­ler drück­te es so aus: „Cem Özd­emir hat zwar noch kein Amt, aber bereits so etwas wie ein Amts­bo­nus.“

Erfreu­lich für uns Grü­ne: Wir wur­den fast gleich­mä­ßig von allen Alters­grup­pen gewählt. Von den jun­gen Leu­ten wur­den wir etwas stär­ker prä­fe­riert. Als Schwach­punkt zeig­ten sich ein­mal mehr die länd­li­chen Räu­me. Auf­fal­lend sind auch die Kom­pe­tenz­wer­te: Bei „Umwelt und Kli­ma“ lie­gen wir weit vor­ne, wäh­rend gera­de die Kom­pe­tenz­zu­schrei­bung bei „Wirt­schaft“ aus­bau­fä­hig ist.

Blick auf die ande­ren Par­tei­en und in den zukünf­ti­gen Land­tag

Posi­tiv ist, dass sich der Wahl­kampf in sei­ner hei­ßen Pha­se auf zwei demo­kra­ti­sche Par­tei­en, näm­lich CDU und Grü­ne, zuge­spitzt hat. Zunächst hat­te es danach aus­ge­se­hen, dass auf den bei­den ers­ten Plät­zen die CDU und die AfD lan­den könn­ten. Für unse­re Demo­kra­tie ist es extrem wich­tig, dass Ent­schei­dun­gen zwi­schen demo­kra­ti­schen Par­tei­en getrof­fen wer­den. Dass zwei demo­kra­ti­sche Par­tei­en nahe­zu gleich stark sind und zusam­men 60 Pro­zent der Wäh­ler­stim­men sowie gemein­sam eine Mehr­heit von zwei Drit­teln der Man­da­te ver­ei­nen, ist in die­sen Zei­ten eher sel­ten gewor­den. Schwie­rig hin­ge­gen ist die schwa­che SPD (5,5 Pro­zent) als ein­zi­ge demo­kra­ti­sche Oppo­si­ti­ons­par­tei bei zugleich deut­lich stär­ker gewor­de­ner AfD (18,8 Pro­zent). Dass eine destruk­ti­ve, rechts­extre­me Par­tei, die zuletzt wie­der mit dreis­ter Vet­tern­wirt­schaft für Schlag­zei­len gesorgt hat, der­art zuge­legt hat, muss nach­denk­lich stim­men. Da hilft es auch nicht, dass die AfD im Wahl­kampf das Ziel von 25 Pro­zent aus­ge­ge­ben und deut­lich ver­fehlt hat­te.

Der neue Land­tag wur­de übri­gens kaum grö­ßer als der bis­he­ri­ge Land­tag (drei Man­da­te mehr). Mit der Wahl­rechts­re­form nicht gleich die Grö­ße des Land­tags begrenzt zu haben, hal­te ich den­noch für einen Feh­ler, der bald kor­ri­giert wer­den soll­te.

Zur AfD in Baden-Würt­tem­berg

Das sind die, die dem Kriegs­trei­ber Russ­land näher­ste­hen als den­je­ni­gen, die Frie­den, Demo­kra­tie, Gerech­tig­keit und Sou­ve­rä­ni­tät der Staa­ten in Euro­pa ver­tei­di­gen. Das sind die, die dem Kreml näher­ste­hen als unse­rer deut­schen Ver­fas­sung. Für Mar­kus Frohn­mai­er (AfD-„Ministerpräsidentenkandidat“) gilt dies in beson­de­rer Wei­se. Gibt es doch inter­ne Papie­re aus rus­si­schen Stel­len, die besa­gen, Frohn­mai­er ste­he unter Kon­trol­le des Kremls. Das sind Vater­lands­ver­rä­ter! Mal ein kur­zer Über­blick über die, die bei der AfD sind (aus­schließ­lich Mel­dun­gen der letz­ten Wochen!): Da wur­de ein Mör­der auf die Lis­te gesetzt (sie­he Mün­chen) und ein Ohr­ab­bei­ßer befin­det sich in deren Rei­hen der Stutt­gar­ter AfD. In Erlan­gen hat­te ein Mann für die AfD kan­di­diert, der aber gar nicht wahl­be­rech­tigt war, aber zuvor fal­sche Anga­ben gemacht hat­te, und eine bevor­ste­hen­de Haft­stra­fe anzu­tre­ten hat­te. In B‑W wur­de jemand ohne Aus­bil­dungs- oder Stu­di­en­ab­schluss und ohne Berufs­er­fah­rung außer­halb der Poli­tik zum „Minis­ter­prä­si­den­ten­kan­di­da­ten“ ernannt. In sei­nem Wahl­kreis lässt er sich nicht bli­cken, wäre ja zu viel Bür­ger­nä­he. Das sind die­je­ni­gen, die ihre Ver­wandt­schaft in Abge­ord­ne­ten­bü­ros beschäf­ti­gen (nennt man Vet­tern­wirt­schaft). Das sind die­je­ni­gen, die kei­ne Lösun­gen, son­dern nur Paro­len, Hass und Het­ze zu bie­ten haben und das Land spal­ten. Die AfD spielt mit dem Gedan­ken, Deutsch­land sol­le aus der EU und dem Euro aus­tre­ten, was unse­rer export­ori­en­tier­ten Wirt­schaft mas­siv scha­den wür­de. Dabei brau­chen wir ein stär­ke­res und kein schwä­che­res Euro­pa!

Ein Rück­blick auf 15 Jah­re grün geführ­te Lan­des­re­gie­run­gen

Grün regiert in B‑W seit 15 Jah­ren erfolg­reich. Wir haben die Betei­li­gung der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus­ge­baut, indem wir die Hür­den für kom­mu­na­le Bür­ger­ent­schei­de abge­senkt und neue Betei­li­gungs­for­ma­te ein­ge­führt haben. Die Men­schen sind hier mit der Demo­kra­tie deut­lich zufrie­de­ner als in ande­ren Bun­des­län­dern. Wir haben die Bahn­an­ge­bo­te aus­ge­baut und bis­lang 52 neue und zusätz­li­che Regio­bus­li­ni­en für die länd­li­chen Räu­me ein­ge­führt. Wir haben die erneu­er­ba­ren Ener­gien vor­an­ge­bracht. Bei der Wind­ener­gie wären wir ger­ne wei­ter, wir haben aber rekord­ver­däch­tig kur­ze Geneh­mi­gungs­zei­ten von nur sie­ben Mona­ten geschaf­fen. Beim Solar­strom lie­gen wir über den eige­nen Zie­len. Das Land liegt beim Aus­bau der E‑Ladesäulen bun­des­weit auf Platz 2. Das Land liegt bei der Pro-Kopf-Ver­schul­dung auf dem dritt­letz­ten Platz. Nur Bay­ern und Sach­sen haben weni­ger Schul­den. In kei­nem ande­ren Land ist die Per­so­nal­aus­stat­tung in den Kitas so gut wie in Baden-Würt­tem­berg. In B‑W gibt es die bun­des­weit meis­ten Welt­markt­füh­rer, die 1,7 Mio. Arbeits­plät­ze bie­ten. Die sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Beschäf­ti­gung hat seit Regie­rungs­an­tritt um 900.000 zuge­legt. Lei­der wur­de auch unser Land von der Kri­se erfasst. Wir lei­den dar­un­ter, dass deut­lich weni­ger Pro­duk­te nach Chi­na expor­tiert wer­den, weil in Chi­na inzwi­schen nahe­zu alles selbst pro­du­ziert wird. Wir lei­den auch unter den US-Zöl­len. Ein Land wie Baden-Würt­tem­berg kann hier­ge­gen wenig aus­rich­ten, son­dern muss wei­ter auf einen star­ken Wis­sen­schafts- und Ent­wick­lungs­stand­ort sowie auf neue Wachs­tums­fel­der wie die Gesund­heits­bran­che und die Umwelt­tech­no­lo­gien set­zen. Alles in allem spricht die Bilanz „15 Jah­re Grü­ne in Regie­rungs­ver­ant­wor­tung“ für sich – sie ist auch das Ergeb­nis inno­va­ti­ver Unter­neh­men und einer akti­ven Bür­ger­ge­sell­schaft. Die Lebens­er­war­tung ist in B‑W unter allen Län­dern am höchs­ten. Die Men­schen sind mit der grün geführ­ten Lan­des­re­gie­rung zufrie­de­ner als mit den Regie­run­gen in ande­ren Län­dern.

Was sprach/spricht für Özd­emir?

Cem Özd­emir ver­fügt über umfas­sen­de poli­ti­sche Erfah­run­gen. Er kennt Baden-Würt­tem­berg. Hier star­te­te sein poli­ti­sches Enga­ge­ment. Er war in der Euro­pa- sowie der Bun­des­po­li­tik aktiv. Daher ist er bes­tens ver­netzt. Er weiß, wie Oppo­si­ti­on und wie Regie­ren funk­tio­nie­ren. Immer wie­der hat er im Wahl­kampf deut­lich gemacht, dass für ihn immer zuerst das Land und dann die Par­tei kommt. Das hat er in den Tagen nach der Wahl erneut deut­lich gemacht. Da er zudem Men­schen zusam­men­führt, ist er der rich­ti­ge fürs Amt des Minis­ter­prä­si­den­ten.

Wel­che Rol­le spiel­ten das „Rehaugen“-Video?

Für Uwe Wag­schal, Poli­tik­wis­sen­schaft­ler an der Uni­ver­si­tät Frei­burg, Exper­te für Wahl­ver­hal­ten und Wahl­ent­schei­dun­gen, war die Debat­te um das Hagel-Video nicht ent­schei­dend beim Schmel­zen des CDU-Vor­sprungs. „Es gibt aus mei­ner Sicht meh­re­re ande­re Fak­to­ren. Zum einen den (bis­lang) eher lau­en Wahl­kampf. Dann einen Bun­des­trend, der ins­ge­samt für die CDU nicht posi­tiv ist, auch der CDU-Bun­des­par­tei­tag in Stutt­gart hat da kei­nen Rücken­wind gebracht. Dann einen CDU-Spit­zen­kan­di­da­ten, der auch so kurz vor der Wahl noch nicht sehr bekannt und nicht sehr popu­lär ist.“ Auch das SWR-Tri­ell lief aus Sicht von Wag­schal nicht gut für den CDU-Kan­di­da­ten. Özd­emir dage­gen kom­me vie­len Men­schen bekannt vor. (Quel­le: Süd­ku­rier vom 28.02.2026)

Ich sehe es auch so und wei­se dar­auf hin, dass die­ses Video kei­ne „Kam­pa­gne“ der Grü­nen Par­tei war. Über die Ver­brei­tung die­ses Vide­os hat­te allei­ne eine Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te ent­schie­den, der das Video eini­ge Tage zuvor zuge­spielt wor­den war. Vie­le Medi­en hat­ten zur Ver­brei­tung bei­getra­gen.

Bedeu­tung der Erst­stim­men

Immer wie­der wird sug­ge­riert, Direkt­man­da­te sei­en „mehr Wert“ als Man­da­te, die über Lan­des­lis­ten der Par­tei­en errun­gen wur­den. Dem ist aber nicht so! Jedes Man­dat hat for­mal das glei­che Gewicht. Das tat­säch­li­che Gewicht hängt davon ab, was die jewei­li­ge Per­son dar­aus macht. Zudem erscheint es mir wich­tig zu sein, auf fol­gen­den Sach­ver­halt hin­zu­wei­sen: Sämt­li­che Direkt­man­da­te wur­den GEGEN die Stim­men­mehr­heit erzielt. Es gab kein ein­zi­ges Direkt­man­dat, hin­ter der eine Mehr­heit der Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler stand. Das „schwächs­te“ Direkt­man­dat erziel­te ein AfD-Bewer­ber in Mann­heim. Er erhielt gera­de ein­mal 11.000 Stim­men, was einem Anteil von 22,3 Pro­zent ent­spricht. Im Umkehr­schluss heißt dies: Ein Bewer­ber erhielt das Direkt­man­dat, obwohl er von 77,7 Pro­zent der Wähler/innen nicht gewählt wor­den war. Das Direkt­man­dat mit dem höchs­ten Zuspruch ging an Cem Özd­emir, der in Stutt­gart 33.000 Stim­men bzw. 47,9 Pro­zent der Erst­stim­men erhielt. Ich wie­der­ho­le mich: Kein Man­dat ist mehr oder weni­ger wert.

Das Aus für die FDP

Ich bedau­re, dass die FDP ein Aus­lauf­mo­dell zu sein scheint. Denn vie­le Zie­le, die von der FDP einst ver­folgt wur­den, sind noch immer aktu­ell: Frei­heit, Bür­ger­rech­te, Ver­läss­lich­keit in der Außen­po­li­tik, weni­ger Staat und mehr Eigen­ver­ant­wor­tung. Mei­ne Wahr­neh­mung der FDP war in den letz­ten Jah­ren eine völ­lig ande­re: Sie war eine destruk­ti­ve Kli­en­tel­par­tei ohne Inhal­te. In der „Ampel“ hat die FDP vie­le Pro­jek­te blo­ckiert und konn­te selbst wenig umset­zen. Es galt die Devi­se: „Wir machen nichts, was den Grü­nen nutzt“. Da eine Koali­ti­on ihre Hand­lungs­fä­hig­keit aus „Geben und Neh­men“ erlangt, bekam die FDP ent­spre­chend wenig. Die Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler haben dies offen­bar auch so gese­hen und die FDP bei der Bun­des­tags­wahl 2025 am här­tes­ten abge­straft. Ich hof­fe und set­ze mich dafür ein, dass die Grü­nen dem Teil der bis­he­ri­gen FDP-Wäh­ler/in­nen, denen frü­he­re FDP-Wer­te wich­tig sind, ein Ange­bot machen. Ich bin mir sicher: Wir Grü­nen ver­tei­di­gen Bür­ger­rech­te, wir kön­nen Wirt­schafts­po­li­tik, wir kön­nen Büro­kra­tie­ab­bau und wir prak­ti­zie­ren eine ver­läss­li­che Außen­po­li­tik!