Berlin → Stuttgart

ICE

So ein Cha­os: Alles begann mit einem voll aus­ge­buch­ten Zug nor­mal. Dann kam es in Erfurt zu einem unge­plan­ten Halt und der Durch­sa­ge, die Stre­cke sei gesperrt und man müs­se even­tu­ell umge­lei­tet wer­den. Doch es ging bald wie­der wei­ter und wir wur­den infor­miert, man fah­re ver­mut­lich auf der nor­ma­len Stre­cke. Etwas spä­ter dann die Kor­rek­tur, wir wür­den doch umge­lei­tet. Der Umweg über Würz­burg kos­te 75 Minu­ten. Nach Würz­burg wur­de die Ver­spä­tung per Durch­sa­ge auf zwei Stun­den aus­ge­wei­tet und den Hin­weis, die App wür­de fal­sche Aus­künf­te geben. Zudem gab es die Infor­ma­ti­on, die Umlei­tung sei wegen einer aus­ge­fal­le­nen Not­be­leuch­tung in einem Tun­nel erfor­der­lich gewe­sen. In der Gas­tro­no­mie bil­de­ten sich lan­ge Schlan­gen. Ver­mut­lich hat­ten vie­le Rei­sen­de die Befüch­tung, es kön­ne noch län­ger dau­ern und ihnen wür­de der Pro­vi­ant aus­ge­hen. Zwei Stun­den Ver­spä­tung! Die­ser Sprin­ter war damit eine Stun­de län­ger unter­wegs als ein “nor­ma­ler” ICE.

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