Stuttgart → Nürnberg → Berlin

IC
ICE

Bahn­fahr­ten über Nürn­berg soll­te man bes­ser ver­mei­den. Das Risi­ko, dass etwas schief läuft, ist ein­fach zu groß. Der IC aus Karls­ru­he kam schon zu spät in Stutt­gart an. Da soll jemand in Zuffen­hau­sen auf den Glei­sen her­um­ge­turnt haben. Dann muss­te bei Golds­hö­fe ein Gegen­zug abge­war­tet wer­den. Der Anschluss war trotz einer über­lan­gen fahr­plan­mä­ßi­gen Umstei­ge­zeit von 20 Minu­ten ver­lo­ren. Ich muss­te in Nürn­berg eine hal­be Stun­de auf den nächs­ten ICE war­ten. Die­ser war sehr voll, dass Arbei­ten nur mit gewis­sen Ein­schrän­kun­gen mög­lich war. Kurz vor Ber­lin-Süd­kreuz kam die Durch­sa­ge, dass der Zug wegen Über­fül­lung nicht zum Haupt­bahn­hof fah­ren wür­de und Fahr­gäs­te, die dirt­hin wol­len, den Regio­nal­ver­kehr nut­zen sol­len. Die App zeig­te auf die Fra­ge, wie man von Süd­kreuz zum Haupt­bahn­ho­fe kom­men könn­te, genau die­sen ICE an! Ich nahm schließ­lich einen Regio­nal­zug, der von Süd­kreuz zum Hbf eine gefühl­te Ewig­keit brauch­te, weil stän­dig das Gleis belegt war. Eine Stun­de ver­spä­tet am Ber­li­ner Haupt­bahn­hof.

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