Bahn-Tagebuch

Stuttgart Hbf. Gleis 10

Mein Deutsche Bahn-Tagebuch

Dieses Tagebuch wird seit November 2013 geführt und umfasst alle meine Zugfahrten im Fernverkehr der DB. Es enthält alle positiven wie – leider auch auftretenden – negativen Erlebnisse. Als passionierter Bahnfahrer ist es mir ein großes Anliegen, dass sich die Bahn zu einem zuverlässigen, komfortablen und von immer mehr Reisenden bevorzugten Verkehrsmittel entwickelt. Die hier geschilderten Erlebnisse zeigen, dass es bis dahin noch ein weiter Weg ist. Diesen Weg gestalte ich – als Fahrgast wie auch als politischer Mandatsträger – engagiert mit.

Sonntag, 08.12.2019 (Stuttgart – Berlin)

So wie andere Briefmarken oder Bierdeckel sammeln, so sammelt die Deutsche Bahn mit ihren Zügen Verspätungen. So war es auch heute. Der Zug kam in Stuttgart mit Verspätung an. Zunächst war von Oberleitungssschaden die Rede, dann von Störung am Zug und später von spielenden Kindern im Gleis. Im Leipziger Hauptbahnhof blieb der Zug einfach stehen, über längere Zeit gab es keinerlei Fahrgastinfos. Dann wurde ohne Ankündigung das Licht ausgeschaltet und die Fahrgäste saßen im Stockdunkeln. Dazu passte dann, dass das Bordrestaurant geschlossen war und das WLAN anfangs auch nicht zur Verfügung stand. 130 Minuten Verspätung.

Freitag, 29.11.2019 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Ziemlich ruhige Nachtzugfahrt. Die ÖBB musste mal wieder statt auf die Doppelstockwagen auf das alte Wagenmaterial zurückgreifen. Der Anschluss-IC war pünktlich, wurde aber in umgekehrter Wagenreihung bereit gestellt.

Sonntag, 24.11.2019 (Stuttgart – Berlin)

Das WLAN lief erst sehr gut, nach einer Pause aber überhaupt nicht mehr. Eingeschränktes Gastro-Angebt und defekte Reservierungsanzeigen. Aber immerhin  Pünktlich. Das ist die Hauptsache.

Montag, 18.11.2019 (Crailsheim – Stuttgart)

Der IC 2 fiel diesmal komplett aus. Dieser Zug ist eine einzige Blamage für Bombardier! Zum Glück konnte ich ohne Zeitverlust einen Regionalzug nehmen.

Sonntag, 17.11.2019 (Bielefeld – Stuttgart)

Wegen der Verspätung des ersten ICE nach Köln wurde alles ziemlich kompliziert, da sich verschiedene Alternativen mit ebenfalls verspäteten Zügen und zugleich sehr knappen Umsteigezeiten anboten. Ich entschied mich, zwischen Wuppertal und Köln-Deutz mit dem Regionalzug zu fahren und erreichte dort den ICE über Frankfurt-Flughafen nach Stuttgart, wo ich mit “nur” 20 Minuten Verspätung ankam. WLAN funktionierte in beiden ICE!

Freitag, 15.11.2019 (Berlin – Bielefeld)

Pünktlich. So gut wie nix mit WLAN.

Sonntag, 10.11.2019 (Stuttgart – Berlin)

Wegen Störung am Zug um 10 Minuten verspätete Abfahrt. Der Zug war sehr voll, da der Zug eine Stunde früher ausgefallen war. Wer aufs Klo musste, musste weit laufen, da mehrere WC defekt waren. Ankunft mit 30 Minuten Verspätung.

Freitag, 08.11.2019 (Berlin – Stuttgart, mit Nachtzug bis Karlsruhe)

Leicht verspätete Ankunft in Karlsruhe. Wegen der langen Umsteigezeit auf den Anschlusszug war das aber kein Problem. Pünktlicher IC.

Sonntag, 03.11.2019 (Dortmund – Berlin)

Leicht verspätete Abfahrt. In Hamm längerer Aufenthalt, weil der zweite Zugteil zu spät ankam. WLAN war nicht langsam, sondern stand überhaupt nicht zur Verfügung, ebenso die Reservierungsanzeige. Später funktionierte Letzere doch noch. Dafür fiel die Bordküche aus. 40 Minuten zu spät in Berlin.

Samstag, 02.11.2019 (Stuttgart – Duisburg)

WLAN war diesmal ziemlich gut nutzbar. Etwas störend fürs konzentrierte Arbeiten waren laute Partygruppen im Zug. Ankunft mit 10 Minuten Verspätung.

Freitag, 01.11.2019 (Ulm – Stuttgart)

Der ICE war pünktlich, WLAN stand aber nicht zur Verfügung.

Donnerstag, 31.10.2019 (Plochingen – Ulm)

Pünktlicher IC. Übrigens: Ich war unterwegs von zuhause nach Lindau und musste sieben mal (!) umstiegen zwischen Bussen und Bahnen umsteigen. Es hat tadellos geklappt!

Montag, 28.10.2019 (Stuttgart – Ulm)

Pünktlicher IC.

Sonntag, 27.10.2019 (Mannheim – Stuttgart)

Wieder genau dasselbe: Pünktlich, aber mieses WLAN und defekte Sitzplatzreservierung.

Sonntag, 27.10.2019 (Stuttgart – Mannheim)

Pünktlich, aber mieses WLAN und defekte Sitzplatzreservierung.

Freitag, 25.10.2019 und Samstag, 26.10.2019 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit Nachtzug)

Der Fahrplan des Nachtzuges wurde wegen einer Umleitung mehr oder weniger kurzfristig geändert. Jedenfalls verpasste ich den sonst üblichen Anschluss in Karlsruhe. Musste dann mit zwei ICE über Mannheim nach Stuttgart fahren. In beiden Zügen gab es kein brauchbares WLAN und die Sitzplatzreservierungen waren ausgefallen. Aber pünktlich.

Samstag, 19.10.2019 (Stuttgart – Berlin über Nürnberg)

Man sollte Fahrten mit dem IC 2 nach Nürnberg bestmöglich vermeiden, denn diese Versuche gehen meist schief. So auch heute. Der IC 2 war mit leichter Verspätung angekündigt, fuhr dann aber 10 Minuten vor der regulären Abfahrtszeit in Stuttgart ein. Doch die Abfahrt verzögerte sich um etwa 15 Minuten wegen „Störung am Zug“. In Schwäbisch Gmünd war der Zug nach dem regulären Halt gerade angefahren, als er erneut stoppte. Wieder hieß es „technische Störung am Zug“. Mit der Durchsage kurze Zeit später verbunden war der Hinweis, dass es diesmal länger dauern könnte und in fünf Minuten ein Regionalzug nach Ulm und der Umsteigemöglichkeit nach Nürnberg abfahren würde. Der Pferdefuß: Einzig die vorderste Türe sei offen. Da der Zug extrem voll war, wurde es nach vorne noch enger. Unter den Reisenden war eine Mutter mit zwei kleinen Kindern, Kinderwagen und mehreren Koffern, die trotz Mithilfe anderer Reisender vergeblich versuchte, aus dem Zug heraus zu kommen. In der Mitte des Zuges angekommen, sah ich den empfohlenen Zug abfahren, in den Fahrgäste wie ich umsteigen wollten. Der Tross setze seinen Weg nach vorne dennoch fort. Vorne angekommen waren laute Schläge zu hören. Zu sehen bekamen wir einen Lokführer, der mit dem Feuerlöscher versuchte, die Türe zum Steuerwagen einzuschlagen. Das also war die „technische Störung am Zug“: Nachdem eine kleine Störung behoben war, wofür der Lokführer den Steuerwagen hatte verlassen müssen, klemmte die Türe. Er rief die Feuerwehr, die lange auf sich warten ließ. Diese hatte Mühe, die Türe mit Gewalt zu öffnen. Von Stemmeisen und Vorschlaghammer ließ sie sich nicht beeindrucken. Als die Türe schließlich von den schweißgebadeten Feuerwehrleuten herausgeschraubt war und die Fahrt weitergehen sollte, gab es die nächste Störung: Jemand hatte inzwischen die Notbremse betätigt. Eine Anzeige, die Aufschluss darüber gibt, wo diese betätigt wurde, gab es nicht. So musste ein Teil des Zuges abgelaufen werden. Diese Störung war jedoch sehr schnell behoben und die Fahrt konnte mit erheblicher Verspätung bei fehlender Türe fortgesetzt werden. In Aalen schließlich die Durchsage: Dieser Zug endet in Ansbach. Weiter ging es mit der S-Bahn bis Nürnberg, wo ich fast zwei Stunden (!) auf den nächsten ICE nach Berlin warten musste. Dort kam ich statt um 19.50 Uhr um 23.30 Uhr (!) an.

Samstag, 19.10.2019 (Berlin – Stuttgart)

Die Fahrt begann am sehr frühen Morgen mit einem Frühstück aus dem Bordrestaurant und mitgebrachtem Obst. Wegen einer Baustelle verlor der Zug fast 20 Minuten. Ich frage mich, weshalb die Baustelle nicht im Fahrplan berücksichtigt wurde. Das WLAN war anfangs gut, wurde dann aber bald unbrauchbar. Manche Mitreisende glaubten, sie befänden sich im Partywagen – stiegen aber zum Glück bald wieder aus oder schliefen ein. Vor Mannheim taucht wieder überraschend eine Baustelle auf. Diese gab es aber auch schon gestern. Mist! Wenn ein Fahrplan von vornherein nicht gefahren werden kann, weshalb wird er dann nicht angepasst? Bei Ankunft in Stuttgart rund 50 Minuten Verspätung! Komme deutlich zu spät zu meinem Termin. Hätte ich das gewusst, wäre ich womöglich in Berlin geblieben. Doch die Rückfahrt wurde deutlich schlimmer …

Sonntag, 13.10.2019 (Stuttgart – Berlin)

Die Fahrt beginnt entspannt. Ich kann Akten studieren und online arbeiten. In Mannheim und noch mehr in Frankfurt wird der Zug voller und voller. Es gibt mehrfach die Durchsage, dass Fahrgäste ohne Reservierung aussteigen müssten. Grund war, dass ein anderer Zug ausgefallen war. Schließlich geht es – nach verlängertem Aufenthalt in Frankfurt – doch weiter. In diesem ICE hier fiel leider die Bordküche aus. Laut Aussagen des DB-Personals ist die Küche bereits seit Tagen defekt. Dies zeigt einmal mehr, wie es um die Wartung der Züge bestellt ist: Schlecht. WLAN brach etwa eine Stunde nach Abfahrt zusammen. Ankunft mit mit bis zuletzt überfülltem Zug mit 15 Minuten Verspätung.

Donnerstag, 10.10.2019 (Ulm – Plochingen)

Der IC fuhr pünktlich, alles gut.

Donnerstag, 10.10.2019 (Stuttgart – Ulm)

Pünktlicher ICE mit funktionierendem WLAN.

Mittwoch, 09.10.2019 (Stuttgart – Mannheim)

10 Minuten Verspätung, aber Anschlusszug knapp noch erreicht.

Samstag, 05.10.2019 (Freiburg – Stuttgart)

Der ICE nach Karlsruhe ist wegen „Verspätung aus vorangegangener Fahrt“ leicht verspätet und verspätet sich im Zulauf auf Freiburg noch mehr. Aus zwei Gründen steht er lange im Freiburger Hauptbahnhof: Er fährt mit umgekehrter Wagenreihung ein (ein Phänomen, das längst ausgestorben sein sollte) und außerdem fährt er just zu der Zeit ein, zu der ein EC am gleichen Bahnsteig erwartet wurde. Es gab ein heftiges Gedrängel auf dem Bahnsteig und viele Fahrgäste waren in den falschen Zug eingestiegen. Die Bord-Gastronomie musste geschlossen bleiben, da das Personal den Zug nicht rechtzeitig den Zug erreichte. Ein Teil der Verspätung konnte wieder herausgefahren werden. Den Anschluss-IC in Karlsruhe habe ich wegen der Verspätung von 10 Minuten dennoch knapp verpasst. Dafür konnte ich mal mit dem IRE von GoAhead fahren. Dieser war pünktlich.

Donnerstag, 03.10.2019 (Stuttgart – Freiburg)

Der IC nach Karlsruhe war pünktlich und fast leer. Der ICE hatte eine leichte Verspätung und ein schwaches WLAN.

Samstag, 28.09.2019 (Berlin – Stuttgart)

“Abgesehen von der umgekehrten Wagenreihung (ein Phänomen, das sich im Digitalzeitalter nicht mehr erklären lässt) war alles gut: WC, WLAN und Bordbistro haben funktioniert, der Zug war pünktlich.”

Als ich das schrieb, war ich noch nicht am Ziel und leider zu voreilig. In Mannheim stand der Zug wegen eines Notarzteinsatzes deutlich länger als geplant und das WLAN ist zusammengebrochen. 25 Minuten Verspätung.

Sonntag, 22.09.2019 (Stuttgart – Berlin über Nürnberg)

Schon auf dem Weg zum Hauptbahnhof zeigte die App an, dass der Weg nach Berlin über Nürnberg schwierig werden würde. Wegen „Technischer Störung an der Strecke“ wurde der Anschlusszug mit einer Verspätung mit 1,5 Stunden geführt. Da war die Tatsache, dass am Hauptbahnhof eine Verbindung über Mannheim als noch erreichbar angezeigt wurde, ein Hoffnungsschimmer. Also war rennen zu Gleis 10, das auf der App als Abfahrtsgleis angegeben worden war, angesagt. Dort angekommen zeigte die Anzeigetafel, der Zug würde von Gleis 7 abfahren. Dort war ich zuvor vorbei gerannt. Der Zug stand da, die erste Tür stand offen, ein DB-Mitarbeiter hinderte mich jedoch am Einstieg, da der Zug gleich abfahren würde. Etwas später erfuhr ich, dass er auch andere Fahrgäste, die schon vorher angekommen waren, am Einstieg gehindert hatte. Vermutlich handelte er formal korrekt. Und doch ärgerlich: Ohne die Fehlinformation auf der App hätte ich diese Verbindung bekommen. Also musste ich doch mit dem IC nach Nürnberg fahren, um von dort nach längerer Wartezeit mit dem erheblich verspäteten ICE weiterzukommen. Der IC blieb in Aalen wegen „Störung am Triebfahrzeug“ 10 Minuten hängen. Wenige Kilometer hinter Aalen blieb der Zug wieder stehen, diesmal auf freier Strecke. Ohne Information der Fahrgäste ging es einige Minuten später weiter. Manchmal muss man sich fragen: Wie gut werden Züge gewartet und Bahnstrecken in Schuss gehalten? In Nürnberg ging es gerade so weiter. Der Anschluss-ICE sollte eigentlich auf Gleis 6 abfahren, wurde dann aber auf Gleis 14 und schließlich wieder auf Gleis 6 zurück verlegt. Eingefahren ist er dann in umgekehrter Wagenreihung. Der Völkerwanderung von Gleis 14 schloss sich also eine weitere auf dem Bahnsteig an. Deswegen und wegen „Technischer Störung am Zug“ hatten sich erst die Einfahrt und schließlich die Abfahrt verzögert. Kurz nach der Abfahrt gab es mehrere Stopps auf freier Strecke. Dann ging es auf eine Umleitungsstrecke. Zuvor musste aber lange auf den freien Streckenabschnitt gewartet werden. Der Zug war bis auf den letzten Platz ausgebucht. WLAN war nur zeitweise zu gebrauchen. Ankunft mit einer Verspätung von 130 Minuten! Wenn jemand bei einer Erstfahrt so etwas erlebt muss glauben, dass das bei der Bahn immer so zugeht und wird sicher nie wieder einen Zug besteigen. Missgeschicke und Pannen können geschehen. Aber eine solche Aneinanderreihung von Zumutungen ist schlicht und einfach zu viel!

Mittwoch, 18.09.2019 (Frankfurt/Main – Stuttgart)

Fahrt mit dem EC. Pünktlich.

Mittwoch, 18.09.2019 (Stuttgart – Frankfurt/Main)

Der ICE war gut gefüllt und pünktlich. WLAN funktionierte. Was will man mehr?

Samstag, 14.09.2019 (Berlin – Stuttgart)

Pünktlich. Bordrestaurant wegen Personalmangel geschlossen. Schnecken-WLAN.

Sonntag, 08.09.2019 (Stuttgart – Berlin mit Umstieg in Mannheim)

Beide Züge pünktlich. Beide Züge ohne nutzbares WLAN.

Freitag, 06.09.2019 (Erfurt – Stuttgart)

Kein WLAN, stark ausgelasteter Zug, leichte Verspätung.

Mittwoch, 04.09.2019 (Berlin – Erfurt)

Alles prima.

Sonntag, 01.09.2019 (Stuttgart – Berlin)

Hurra, WLAN funktioniert! Leider bleibt dafür die Küche kalt, so es durch die Lautsprecher schallt. Eine Störung hat die Geräte lahmgelegt. Pünktlich.

Dienstag, 27.08.2019 (Kufstein – Ulm)

Fahrt mit einem österreichischen EC nach München, aber Kooperation mit der DB. Im Bordrestaurant zu Abend gegessen. Getränke in Dosen fand ich unmöglich. Pünktlich in München. Umstieg in hoch ausgelasteten IC nach Ulm. Pünktlich in Ulm.

Montag, 26.08.2019 (Stuttgart – München)

Der Zug wurde schon frühzeitig mit einer deutlichen Verspätung von 60 Minuten angekündigt. Grund: Personen im Gleis. Plötzlich kam der Zug mit einer deutlich geringeren Verspätung in Stuttgart Hbf. an, als auf der App (+50 Minuten) und der Anzeigetafel (+60 Minuten) angezeigt wurde. “Gut, dass ich mich nicht zu weit vom Bahnsteig entfernt habe”, dachte ich und eilte in den Zug in der Annahme, er würde sicherlich gleich abfahren. Doch weit gefehlt. Was die Personen im Gleis nicht an Verspätung geschafft hatten, schaffte nun eben eine Störung am Zug. Ankunft in München  mit einer Verspätung von rund einer halben Stunde. Außerdem: Beide zu meinem Sitzplatz nächstgelegenen WC waren defekt.

Samstag, 10.08.2019 (Berlin – Stuttgart mit Umstieg in Erfurt)

Ich kam mit dem Regionalzug aus dem Norden nach Berlin. Die App zeigte seltsamerweise nicht das Abfahrtsgleis des ICE an. Der ICE war, wie auch der (verspätete) Anschluss-ICE ab Erfurt, stark ausgelastet. WLAN lief in beiden Zügen schleppend, so dass ich mal wieder mit dem Hotspot meines Handys am Laptop gearbeitet habe. Keine Bordgastro im zweiten Zug. 15 Minuten Verspätung.

Sonntag, 04.08.2019 (Stuttgart – Berlin)

Dass die Reiseauskunft der DB eine Fahrt von Stuttgart nach Berlin über Nürnberg empfiehlt war neu. Das Abfahrtsgleis für den IC wurde in Stuttgart gleich zwei mal verlegt. Bei der zweiten Verlegung stand der Zug bereits am “falschen” Gleis. Eine Durchsage gab es nicht. Stattdessen rief ein Bahn-Mitarbeiter den Bahnsteig ab und rief “Zug nach Nürnberg ab Gleis 14″. Der IC lief pünktlich in Nürnberg ein. Eine Verspätung wäre egal gewesen, denn die Wartezeit auf den Anschlusszug betrug ohnehin 50 Minuten. Im ICE funktionierte WLAN, dafür war im Bordrestaurant die Kühlung ausgefallen, wodurch sich das Angebot reduzierte. Pünktlich.

Freitag, 02.08.2019 (Ulm – Plochingen)

Fahrt mit dem IC, alles ok.

Sonntag, 28.07.2019 (Stuttgart – Tuttlingen)

Fast leerer IC2-Zug. Pünktlich.

Mittwoch, 24.07.2019 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Unruhige, wackelige Nachtzugfahrt. Ab Karlsruhe fuhr statt des IC ein ICE als IC. Da nur das Personal für den kürzeren IC zur Verfügung stand, mussten einige Wagen gesperrt werden. Dafür gab es WLAN. Pünktlich.

Dienstag, 23.07.2019 (Stuttgart – Berlin)

Der Vorteil durchgehender Verbindungen wurde mir heute einmal mehr deutlich: Der Zug hatte immer 10-15 Minuten Verspätung und vor fast jedem Unterwegsbahnhof wurde durchgesagt, welche Anschlusszüge nicht haben warten können. Vor, neben und hinter mir war immer wieder Stöhnen und Fluchen zu vernehmen. Ich konnte in aller Ruhe konzentriert (am Laptop) arbeiten. Dazu musste ich allerdings den Hotspot meines Smartphones nutzen, da das WLAN der DB nicht brauchbar war. Die Bordgastronomie war nicht vollumfänglich “lieferfähig”. Ankunft mit 15 Minuten Verspätung.

Freitag, 12.07.2019 (Böblingen – Singen)

Der IC hatte etwa 10 Minuten Verspätung, wodurch der Anschluss verloren ging.

Donnerstag, 11.07.2019 (Berlin – Stuttgart mit Umstieg in Frankfurt)

Der erste ICE hatte sieben und der zweite 15 Minuten Verspätung. Offenbar wurde eine Umleitung gefahren, worüber die Fahrgäste aber nicht informiert wurden.

Mittwoch, 10.07.2019 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Pünktlicher ICE mit guten WLAN. Ruhige Nachtzugfahrt.

Samstag, 29.06.2019 (Stuttgart – Mühlacker)

Der IC hatte wegen defekter Klimaanlage gesperrte Wagen. Auch einige Türen waren defekt. Pünktlich.

Freitag, 28.06.2019 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Sehr ruhige Fahrt mit dem Nachtzug. Vermutlich wegen einer Baustelle war der Fahrplan kurzfristig geändert worden und die fahrplanmäßige Ankunft um rund 20 Minuten nach hinten verschoben. Weshalb Baustellen oft erst wenige Tage vorher in den Fahrplan eingepflegt werden habe ich noch nie verstanden. Das wirkte sich auf meine Weiterfahrt aber nicht aus, da ohnehin ein langer Aufenthalt in Karlsruhe vorgesehen war. Der IC nach Stuttgart hatte mehrere wegen ausgefallener Klimaanlage gesperrte Wagen, defekte Türen und WC. Pünktlich.

Sonntag, 23.06.2019 (Stuttgart – Berlin)

Mal wieder funktioniert der Internetzugang am Laptop über den mobilen Hotspot meines Handys deutlich besser als übers WLAN des ICE. Etwas eingeschränktes Gastronomieangebot und leichte Verspätung. Sonst ruhige Fahrt.

Montag, 17.06.2019 (Bondorf – Böblingen)

So kurz kann eine Fernverkehrsfahrt mit dem IC 2 sein. Pünktlich.

Freitag, 14.06.2019 (Singen – Horb)

Pünktlich.

Donnerstag, 13.06.2019 (Horb – Singen)

Pünktlicher IC 2-Zug auf der schönen Gäubahnstrecke.

Mittwoch, 12.06.2019 (Wien -Stuttgart)

Der ICE fuhr pünktlich und mit brauchbarem WLAN nach Nürnberg. Das Speisenangebot an Bord war allerdings eingeschränkt. Der Zug war gut mit Fahrgästen gefüllt. Der Umstieg auf den IC 2 funktionierte reibungslos. In Ellwangen musste kurz ein verspäterer Gegenzug abgewartet werden. Zweimal wurden die Fahrgäste per Durchsage darauf hingewiesen, dass es sich um einen Zug von “Go Ahead”, also einen Wettbewerbszug, handle. Ankunft dennoch pünktlich.

Samstag, 08.06.2019 (Stuttgart – Berlin)

Der ICE nach Mannheim war sehr voll, bot nur mäßig brauchbares WLA, war dafür aber pünktlich. Der ICE ab Mannheim war weniger voll, bot ein brauchbares WLAN, war dafür aber unpünktlich. Erst blieb der Zug auf freier Stelle stehen, weil der Gleisabschnitt davor aus “polizeilichen Gründen” gesperrt war. Dann stand der Zug ungewöhnlich lang in Frankfurt. Eine Erklärung hierfür gab es nicht. Schließlich kam es zum verlängerten Aufenthalt in Kassel, weil irgendetwas an den Bremsen nicht stimmte. In Göttingen hätte der Zug auch fast Wurzeln geschlagen: Diesmal fehlten “Fahrplanmitteilungen”. Verspätung von letztlich über einer halben Stunde.

Freitag, 07.06.2019 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Sehr ruhige Fahrt, die einen guten Schlaf ermöglichte. 30 Minuten Verspätung, da der Zug über Heidelberg umgeleitet werden musste. Da der Übergang auf den Anschluss-IC sehr lange ist, war die Verspätung kein Problem. Im IC waren mehrere WC defekt. Pünktlich in Stuttgart.

Sonntag, 02.06.2019 (Stuttgart – Berlin mit Umstieg in Mannheim)

Beide ICE waren pünktlich. WLAN funktionierte im ersten gut und war im zweiten eine Qual. Die Züge waren sehr gut ausgelastet.

Donnerstag, 30.05.2019 (Bonn – Stuttgart)

Der EC kam mit leichter Verspätung an – in umgekehrter Wagenreihung. Das kommt immer wieder vor. Was weitaus seltener vorkommt ist, dass die Wagenreihung auch auf der digitalen Anzeige am Bahnsteig falsch angezeigt wird. War aber diesmal so. Auf die Richtigkeit dieser Anzeige hatten sich viele Fahrgäste verlassen. Bis der Zug abfahren konnte, mussten viele Fahrgäste vom einen zum anderen Zugende kommen, darunter 12 mit Fahrrädern. Ankunft dennoch pünktlich.

Mittwoch, 29.05.2019 (Stuttgart – Köln)

Der ICE stand lange in Mannheim, da zu viele Fahrgäste zugestiegen waren und kaum jemand freiwillig wieder aussteigen wollte. 10 Minuten verspätet in Köln. Auch der Anschluss-Regionalzug zum Hauptbahnhof hatte Verspätung. In Köln traf ich mich übrigens mit dem DB-Konzernbevollmächtigten von NRW und dem Bahnhofsmanager für den Hauptbahnhof Köln. Der Bahnknoten Köln gilt als stark überlastet und Ursache vieler Verspätungen im Bahnverkehr. Der Ausbau des Hauptbahnhofs, aber auch von Köln Deutz/Messe, ist dringend erforderlich. Der Bund hat zumindest einen Teil der erforderlichen Maßnahmen hoch priorisiert.
Vor Ort habe ich mich u. a. über die Pläne für einen zusätzlichen Bahnsteig 12/13 informiert.

Donnerstag, 23.05.2019 (Mannheim – Stuttgart)

Der ICE, den ich nehmen wollte, hatte eine erhebliche Verspätung. Daher nahm ich einen (ebenfalls verspäteten) IC und kam 20 Minuten später als geplant in Stuttgart an.

Donnerstag, 23.05.2019 (Stuttgart – Mannheim)

Der ICE war pünktlich, WLAN stand aber praktisch nicht zur Verfügung.

Sonntag, 19.05.2019 (Stuttgart – Singen)

Sehr voller, aber pünktlicher Zug.

Samstag, 18.05.2019 (Offenburg – Stuttgart)

Der ICE hatte fünf Minuten Verspätung. Bescheidene Leistung des WLAN. Der IRE, mit dem außer mir noch mindestens 20 weitere Fahrgäste weiterfahren wollten, fuhr uns vor der Nase weg. Warum konnte dieser nicht noch eine Minute warten? Nahm dann stattdessen den TGV, der aber erst etwas später ankam als der IRE.

Samstag, 18.05.2019 (Stuttgart – Offenburg)

Geplanter IC fiel wegen Störung am Zug aus. Zum Glück war ich so rechtzeitig am Hauptbahnhof, dass ich einen früheren IRE nehmen konnte. Wegen einer Störung am berühmt-berüchtigten Bahnübergang Obersteinach musste der Zug aber zweimal auf freier Strecke halten und baute eine Verspätung von neun Minuten auf. Den Anschluss-ICE bekam ich nur deswegen noch, weil dieser ebenfalls eine leichte Verspätung hatte.

Freitag, 17.05.2019 (Berlin – Stuttgart)

Kurz vor Leipzig bremste der Zug scharf ab. Es gab die Durchsage, dass es an einem der Wagen ein technisches Problem gebe. Nach einer halben Stunde gab es eine erneute Durchsage: Es sei eine Störung am WC gewesen. Ein überlanger Halt in Leipzig verbesserte die Pünktlichkeit nicht. WLAN lief halbwegs gut.

Sonntag, 12.05.2019 (Stuttgart – Berlin)

Konnte die Zeit gut zum Arbeiten nutzen, zumal das WLAN meist einen guten Internetempfang ermöglichte. Pünktlich.

Freitag, 10.05.2019 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Ruhe Fahrt im Nachtzug. Ebenso pünktlich wie der IC.

Sonntag, 05.05.2019 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

ICE pünktlich, aber ohne taugliches WLAN. Konnte im Nachtzug gut schlafen. Hatte wieder Verspätung, diesmal 30 Minuten und ein Grund wurde nicht genannt.

Freitag, 03.05.2019 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Wegen eines Notarzteinsatzes auf den Gleisen hatte der Nachtzug 1,5 Stunden Verspätung. Der IC (ein IC 2), mit dem ich von Karlsruhe nach Stuttgart fuhr, war pünktlich.

Dienstag, 30.04.2019 (Offenburg – Berlin mit dem Nachtzug)

Pünktlich. Einigermaßen gut geschlafen.

Dienstag, 30.04.2019 (Stuttgart – Offenburg)

Beide Züge, IC wie auch ICE, waren pünktlich. So war das Umsteigen kein Problem. Und auch das WLAN im ICE hat funktioniert.

Mittwoch, 24.04.2019 (Singen – Stuttgart)

Pünktlich.

Sonntag, 21.04.2019 (Stuttgart – Singen)

Wegen einer “Störung an der Strecke” muss der IC länger auf freier Strecke warten, bis es weiter geht. 25 Minuten Verspätung.

Donnerstag, 18.04.2019 (Köln – Stuttgart)

Die auf der Reservierung angegebene Abfahrtszeit stimmt nicht mit dem (gedruckten und auf den Anzeigetafeln zu sehenden) Fahrplan überein. Das Zugbegleitpersonal kann die Abweichung um fünf Minuten bei der Abfahrts- und um 10 Minuten bei der Ankunftszeit nicht erklären. Tatsächlich fährt der Zug aber mit einer “dritten Zeit”, nämlich einer Verspätung von 20 Minuten. WLAN funktioniert diesmal gut.

Mittwoch, 16.04.2019 (Stuttgart – Köln)

Sitzplatzreservierungen werden nicht angezeigt (ungünstig, wenn der Zug so voll ist wie dieser) und WLAN ist nicht brauchbar. Dafür wartet die Bordgastronomie mit ihrem vollen Angebot auf. Ankunft am Zielbahnhof in Köln Messe/Deutz fünf Minuten “zu früh” – ja, auch so etwas gibt es.

Dienstag, 16.04.2019 (Berlin – Stuttgart)

Wieder mal mieses WLAN; aber mit dem mobilen Hotspot kann ich einen stabilen Empfang aufbauen und gut am Laptop arbeiten. Weshalb bekommt die DB das nicht auf die Reihe? Die Bordgastronomie ist weitgehend ausverkauft, es gibt nur ein reduziertes Angebot. Pünktlich anzukommen ist ja fast das Wichtigste – und das klappt.

Sonntag, 14.04.2019 (Stuttgart – Berlin)

Bei der Einfahrt in den Bahnknoten Frankfurt Verzögerungen wegen belegten Gleises und länger andauernder Abbruch der WLAN-Verbindung. Später musste wegen Störung am Zug Zwangspause eingelegt werden. 25 Minuten zu spät in Berlin.

Freitag, 12.04.2019 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Ruhige Fahrt im Nachtzug. Für den IC wurde eine falsche Wagenreihung angezeigt. Pünktlich.

Sonntag, 07.04.2019 (Stuttgart – Berlin)

WLAN hat diesmal gut funktioniert. Ab Erfurt muss der sehr gut gefüllte ICE auf die (landschaftlich reizvollere) alte Strecke ausweichen, da auf der Neubaustrecke “Personen im Gleis” gemeldet wurden. Ankunft mit 50 Minuten Verspätung.

Freitag, 05.04.2019 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Reibungslose Fahrten. Halbwegs ausgeschlafen am Ziel angekommen. Am IC waren mehrere Türen defekt.

Sonntag, 31.03.2019 (Stuttgart – Berlin)

WLAN funktioniert mal und mal nicht. Probleme in der Bordgastronomie wegen Engpässen bei Personal und Speisen. Pünktlich.

Mittwoch, 27.03.2019 (Osnabrück – Stuttgart)

Der IC nach Köln hatte 10 Minuten Verspätung. Die Umsteigezeit auf den ICE betrug ebenfalls 10 Minuten. Ich hatte Glück, der Anschlusszug wartete am Bahnsteig gegenüber. WLAN gab es nicht. Pünktlich in Stuttgart.

Dienstag, 26.03.2019 (Stuttgart – Osnabrück)

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich staune immer wieder, wie viel während einer solchen Fahrt schief laufen, es am Ende aber doch gut ausgehen kann. Erster Zug: ICE nach Frankfurt Flughafen ist pünktlich und bietet gutes WLAN. Zweiter Zug: Der ICE fährt mit falscher Zielangabe ein. Fahrgäste steigen ein und irritiert wieder aus, blockieren ratlos die Türen. Es gibt keine Durchsage, Fahrgäste wissen nicht, ob die Anzeigen am Bahnsteig oder die am Zug stimmen. Schließlich verspätete Abfahrt. Dann geht es mit Tempo 300 nach Köln, um mit der Einfahrt in den überlasteten Bahnknoten warten zu müssen und weitere Zeit zu verlieren. 10 Minuten Verspätung. Dritter Zug: Auf der DB-App wird der IC als pünktlich angekündigt, die Anteige auf dem Bahnsteig weist eine Verspätung von 10 Minuten aus. Dann kommt die Durchsage, der Zug würde auf einem anderen Bahnsteig einfahren. Viele Dutzend Fahrgäste drängen die Treppe runter, durch die Unterführung zu Bahnsteig 2 und die defekte Rolltreppe herauf. Die Wagen des IC verfügen nur teilweise über Wagennummern, die auf Papier mit Tesafilm angebracht wurden. Der Einstieg vom völlig überfüllten Bahnsteig verzögert sich. Die App zeigte übrigens bis zuletzt den ursprünglichen Bahnsteig an. Die Steckdosen im Zug waren stromlos. Erstaunlicherweise konnte der IC seine Verspätung wieder hereinholen.

Samstag, 23.03.2019 (Berlin – Stuttgart, mit Umstieg in Mannheim)

Im ersten ICE kein taugliches WLAN (mit Hany aber guten Empfang), aber pünktlich. Über den Anschlusszug zeigte die App mal “technische Störung am Zug” und mal “Polizeiliche Ermittlungen” an. Völlig überfüllt kam er mit 15 Minuten Verspätung in Mannheim an. Die Anzeigetafeln am Bahnsteig k

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