Meine Fahrgast-Erlebnisse mit der Bahn

Stuttgart Hbf. Gleis 10

Mein Deutsche Bahn-Tagebuch

Dieses Tagebuch wird seit November 2013 geführt und umfasst alle meine Zugfahrten im Fernverkehr der DB. Es enthält alle positiven wie – leider auch auftretenden – negativen Erlebnisse. Als passionierter Bahnfahrer ist es mir ein großes Anliegen, dass sich die Bahn zu einem zuverlässigen, komfortablen und von immer mehr Reisenden bevorzugten Verkehrsmittel entwickelt. Die hier geschilderten Erlebnisse zeigen, dass es bis dahin noch ein weiter Weg ist. Diesen Weg gestalte ich – als Fahrgast wie auch als politischer Mandatsträger – engagiert mit.

Montag, 05.12.2016 (Berlin – Stuttgart mit Umstiegen in Hannover und Mannheim)

Im ersten ICE kein WLAN, was Mitfahrer und Zugchef bestätigen. Monitore im Zug defekt.

Im zweiten ICE ebenfalls kein WLAN. Der Speisewagen war wegen Personalmangels geschlossen, im Bistro konnten jedoch einfache Speisen abgeholt werden. Der Zug fuhr wegen „technischer Störung“ mit reduzierter Geschwindigkeit. Weil aber die dadurch entstandene Verspätung offenbar noch zu gering war, wurde der Stopp in Göttingen kurzerhand verlängert. Man ließ andere Züge, darunter einen Güterzug, erst einmal überholen. Die Verspätung hatte sich auf inzwischen 30 Minuten aufsummiert. Auf dem Weg nach Mannheim wurde mehrfach die Empfehlung kommuniziert, dass Reisende mit dem Ziel Stuttgart besser in Mannheim in einen anderen ICE umsteigen, um nicht über Heidelberg fahren zu müssen. Dieser Empfehlung bin ich gefolgt. Weshalb der Direktzug nach Stuttgart das gleiche Gleis wie der deutlich verspätete ICE nutzen musste weiß ich nicht. Jedenfalls konnte der nachfolgende ICE erst verspätet ein- und mit 10 Minuten Verspätung wieder ausfahren. In Stuttgart (Ankunft 25 Minuten später als ursprünglich geplant) habe ich die am späten Abend nur noch halbstündlich verkehrende S-Bahn knapp verpasst und musste entsprechend lange auf die nächste warten. Da ich in Echterdingen, es war inzwischen 0.20 Uhr, nicht noch 13 Minuten auf den Bus nachhause warten wollte, nahm ich ein Taxi. Kosten: 16 Euro. Danke Deutsche Bahn!

Sonntag, 04.12.2016 (Stuttgart – Berlin)

In letzter Zeit habe ich häufiger versucht, mit dem Tablet statt mit dem Laptop das WLAN im ICE zu nutzen: Ergebnis: Ich komme leichter rein, fliege seltener raus, bin aber auch mit diesem Endgerät überwiegend zu langsam unterwegs, um arbeiten zu können. So auch heute wieder – trotz des neuen WLAN-Systems. Pünktliche, sogar leicht überpünktliche Ankunft.

Samstag, 03.12.2016 (Berlin – Stuttgart)

Mal wieder mit dem frühen Zug (Abfahrt um 05.31 Uhr) nachhause aufgebrochen. Im Zug gefrühstückt und gearbeitet. Letzteres erzwungenermaßen aber überwiegend offline. Der Zug kam sechs Minuten zu früh an!

Sonntag, 27.11.2016 (Stuttgart – Berlin)

Der Zug war recht voll, das Fehlen eines Wagens machte sich bemerkbar. WLAN über weite Strecken unbrauchbar. Pünktlich in Berlin. Durchsage kurz vor dem Endbahnhof: „Alles, was Sie liegen lassen – beispielsweise Autoschlüssel, Handys und Laptops – betrachten wir als Gabe für bedürftige Eisenbahner und sagen Dank.“

Samstag, 26.11.2016 (Berlin – Stuttgart)

Die Sitzplatzanzeige fiel aus, ebenso das WLAN zumindest den Großteil der Fahrtzeit. Dafür hat sich die Bordküche bewährt. Wenige Kilometer vor dem Hauptbahnhof Stuttgart blieb der Zug stehen: „Wegen einer technischen Störung ist keine Einfahrt möglich“. Ankunft mit 10 Minuten Verspätung.

Sonntag, 20.11.2016 (Schwäbisch Gmünd – Berlin)
Mit dem IC nach Nürnberg und mit dem ICE weiter, mit Abendessen und ohne WLAN pünktlich in Berlin.

Freitag, 18.11.2016 (Stuttgart-Ulm)

Der ICE kommt „wegen erhöhtem Reisendenaufkommen“ mit einer Verspätung vom 10 Minuten in Ulm an. WLAN gab es nicht.

Den Rückweg (Mengen-Nürtingen) habe ich mit drei Zügen des Regionalverkehrs genommen. Alle drei hatten jeweils um die 10 Minuten Verspätung, so dass die Anschlüsse wieder passten. Durchsage in einem der Züge: „Der Güterzug vor uns, den wir in Ulm haben passieren lassen, fährt langsamer als gedacht“. Meinen Bus nachhause bekam ich nicht mehr. Die Taxifahrt kostete mich 35 Euro, die ich der DB versuche in Rechnung zu stellen.

Sonntag, 06.11.2016 (Stuttgart – Berlin)
Bis Mannheim schlechtes WLAN. In Mannheim umgestiegen in Zug mit weitgehend gutem WLAN. Ein zweites Frühstück eingenommen und auf die morgen beginnende Berliner Sitzungswoche vorbereitet. Pünktlich.

Dienstag, 01.11.2016 (Singen – Böblingen)

Pünktlicher IC.

Donnerstag, 27.10.2016 (Stuttgart – Bruchsal)

Pünktlicher IC.

Mittwoch, 26.10.2016 (Berlin – Stuttgart)

Leicht verspätete Ankunft in Frankfurt konnte das Erreichen des Anschlusszuges nach Stuttgart nicht gefährden. Die Fahrt intensiv zur Vorbereitung auf die Termine der nächsten Tage genutzt, nebenbei warm gegessen. WLAN war in beiden ICE Fehlanzeige. Laut Zugbegleiterin haben sich auch andere Fahrgäste beschwert. Pünktliche Einfahrt in Stuttgart.

Sonntag, 23.10.2016 (Stuttgart – Berlin)

Der ICE kam schon mit leichter Verspätung in Stuttgart an und blieb dann länger dort stehen – wegen „technischer Probleme am Zug“. Vom Bahnpersonal war bis kurz vor Mannheim nichts zu sehen. WLAN funktionierte nicht. Die Suche nach einer Ersatzverbindung in Richtung Berlin gestaltete sich daher etwas schwierig. Die Ankunft in Mannheim erfolgte mit einer Verspätung von 19 Minuten. Der Anschlusszug nach Berlin war zu diesem Zeitpunkt längst abgefahren. Was ich im nachfolgenden ICE nach Berlin als erstes hörte, war das Fluchen von Fahrgästen über das WLAN (das später aber lief). Habe im Zug warm zu Abend gegessen. Ankunft in Berlin knapp 40 Minuten später als ursprünglich vorgesehen.

Samstag, 22.10.2016 (Stuttgart – Offenburg)

Dass der IC in Stuttgart mit leichter Verspätung abfuhr war kein gutes Omen für die knapp bemessene Umsteigezeit in Karlsruhe. Und dann kam auch tatsächlich die Durchsage: Der ICE in Richtung Basel könne leider nicht warten. Ich versuchte es dennoch, indem ich mich zum Ausstieg am Ende des Zuges, möglichst nahe an der Treppe zur Unterführung positionierte. Die kleine sportliche Einlage wurde belohnt: Ich schaffte es gerade noch in den Anschlusszug, die Tür schloss knapp hinter mir. Erstmals kam ich in den Genuss des neuen WLAN. War allerdings sehr langsam.

Samstag, 22.10.2016 (Offenburg – Stuttgart)

Wieder das neue WLAN, das diesmal gut funktionierte! Umstieg gelang entspannt.

Freitag, 22.10.2016 (Berlin – Stuttgart)

War mit Neffen unterwegs. Dieser wollte erst einen Kakao. Gab es aber im Bordrestaurant nicht. Später gierte sein Magen nach Flammkuchen. Gab es jedoch auch nicht. Dann musste eben eine Brezel und das mitgebrachte Gemüse genügen. WLAN gab es auch nicht. Dafür eine pünktliche Ankunft. Immerhin.

Sonntag, 16.10.2016 (Stuttgart – Berlin)

Der ICE startet mit fünf Minuten Verspätung. Die kamen mir heute gerade Recht, weil ich meine S-Bahn nach Stuttgart verpasst hatte. Im ICE ist heute eine sehr durchsagenfreudige Zugbegleiterin an Bord: „Bitte setzen Sie keine Taschen auf die Sitzplätze“, „Bitte geben Sie den Bettlern auf dem Bahnsteig kein Geld“, „Vergessen Sie beim Aussteigen auch nicht Ihre Ladekabel in den Steckdosen“, „Setzen Sie bitte Ihre Rucksäcke ab, damit diese nicht auf ihrem Rücken baumeln und Mitreisende treffen“ usw. WLAN läuft erst sehr gut, dann gar nicht mehr. Pünktliche Ankunft.

Donnerstag, 13.10.2016 (Berlin-Stuttgart)

Im gut gefüllten ICE gab es kein WLAN, dafür hat die Küche ein warmes Essen geboten. Auf die Minute pünktlich in Stuttgart angekommen.

Dienstag, 12.10.2016 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Am Stuttgarter Hauptbahnhof wurde auf allen Anzeigetafeln die Abfahrtszeit des ICE für 23.12 Uhr angekündigt. Die tatsächliche Abfahrtszeit war aber um 23.05 Uhr. Eine Durchsage hielt das Bahnhofsmanagement für nicht erforderlich, obwohl es auf diesen Fehler hingewiesen wurde. Ich befürchte, dass manche Fahrgäste dadurch ihren Zug verpasst haben. Das WLAN hat seine Nutzer immer wieder aus dem Netz geworfen. Arbeiten war so nicht wirklich möglich. Dafür war der Umstieg auf den CNL reibungslos möglich. Pünktliche Ankunft in Berlin. Ob dies meine letzte Fahrt mit dem Nachtzug unter der Regie der DB war? Ab Dezember werden die Österreicher einige der Nachtzüge übernehmen, darunter auch die Strecke, die über Mannheim nach Berlin führt.

Sonntag, 09.10.2016 (Kassel – Stuttgart)

Eine nervige Fahrt, die damit beginnt, dass ich wegen wirrer Fahrplaninformationen und einer irreführenden Antwort eines Zugbegleiters den falschen Zug besteige. Das ist mir bisher noch nie passiert. WLAN im ICE funktioniert nicht, die Suche nach der passenden Umsteigemöglichkeit ist nicht ganz einfach. Ich steige in Fulda aus. Der ICE nach Frankfurt auf der anderen Bahnsteigseite steht noch da, hält aber die Türen geschlossen. Obwohl es noch eine kurze Weile dauert, bis er abfährt, öffnen sich die Türen nicht. „Das ist kein definierter Umstieg“, erklärt mir eine DB-Mitarbeiterin. Aha. Aber ich habe kurzwährendes Glück. Denn wenige Minuten später kommt ein deutlich verspäteter IC, der ebenfalls nach Frankfurt fährt. Ein anderer DB-Mitarbeiter macht mir Hoffung: „Dann bekommen Sie in Frankfurt den ICE, der in Fulda nur durchfährt. Das konnte aber nicht klappen, dazu hätte der IC fliegen müssen. Nach 20 Minuten Aufenthalt im Frankfurter Hauptbahnhof musste ich den langsamen EC nehmen.

Samstag, 08.10.2016 (Stuttgart – Kassel)

Kaum habe ich den ICE nach Mannheim bestiegen, beschwert sich eine Frau einen Platz vor mir über das WLAN. Später probiere ich es selber und stelle fest, dass es tatsächlich nicht funktioniert. Die Zugbegleiterin, die ich darauf anspreche, erklärt mir, dass das „alte“ System nicht mehr und das neue noch nicht laufen würde. Der Umstieg in den zweiten ICE klappt trotz der sehr knappen Umsteigezeit gut und dort ist auch das WLAN nutzbar.

Samstag, 08.10.2016 (Rottweil – Stuttgart)

Der IC war pünktlich.

Montag, 03.10. (Göppingen – Stuttgart)

Der IC hatte 10 Minuten Verspätung.

Sonntag, 02.10.2016 (Böblingen – Rottweil)

Fahrt mit dem IC. Alles okay.

Samstag, 01.10.2016 (Freiburg – Stuttgart)

Alles okay.

Samstag, 01.10.2016 (Stuttgart – Freiburg)

Im ICE nach Karlsruhe fielen die Reservierungsanzeigen aus. Der Umstieg in den Anschluss-ICE verlief reibungslos. Dieser Zug war sehr gut gefüllt. Wir drei Männer fanden Platz im Kleinkindabteil. Wegen technischer Störungen gab es die meisten der von uns gewünschten warmen Speisen nicht. Wir wurden dann aber auch mit dem dritten und vierten Wunschgericht satt. Ankunft pünktlich.

Freitag, 30.09.2016 (Berlin – Stuttgart)

Hätte heute im ICE die Bordküche versagt, wäre ich vermutlich verhungert. Zum Glück konnte ich aber mein verspätetes Mittagessen inklusive Nachtisch einnehmen. Der Zug war gut gefüllt. Nach meinem Eindruck beschert die neue Preisstrategie der Deutschen Bahn immer mehr Fahrgäste, und das zunehmend auch in der ersten Klasse. WLAN war langsam, aber gerade noch nutzbar, um Mails zu bearbeiten. Pünktliche Ankunft.

Montag, 26.09.2016 (Hannover – Berlin)

Unsäglich langsames WLAN, pünktlich.

Montag, 26.09.2016 (Berlin – Hannover)

Im Zug ist alles „Digitale“ ausgefallen: Sitzplatzreservierungen, Displays und WLAN. Aber immerhin pünktliche Ankunft.

Samstag, 24.09.2016 (Karlsruhe – Berlin)

Heute habe ich wirklich Glück. Alle Züge sind pünktlich, die Umstiege (diesmal in Hannover) gelingen. Das bestellte Essen ist verfügbar und schmeckt. Glück haben aber nicht alle, denn die DB hat manche Sitzplatzreservierungen doppelt vergeben, was in fast voll belegten ICE nicht ganz ohne Ärger ablaufen kann. Im ersten Zug WLAN, im zweiten nicht.

Samstag, 24.09.2016 (Berlin – Karlsruhe)

Sehr früh losgefahren, ich sitze zunächst alleine im Wagen. Frühstücken und Aktenstudium. Erst kein, dann doch WLAN. Umstieg in Mannheim funktioniert problemlos. Im zweiten Zug viele Reisende, kein WLAN, aber pünktliche Ankunft.

Sonntag, 18.09.2016 (Stuttgart – Berlin)

Der Zug war sehr voll, jedenfalls bis Frankfurt waren nahezu alle Plätze belegt. WLAN verhalf mir nur langsam und teilweise ins Netz. Recht gut gegessen und gut gearbeitet während der Fahrt, die pünktlich zum Ziel führte.

Freitag, 09.09.2016 (Heidelberg – Stuttgart)

Pünktlicher IC.

Freitag, 09.09.2016 (Berlin – Mannheim)

Der Zug war ziemlich voll. Wegen nicht funktionierender Sitzplatzreservierung mussten sich immer wieder Fahrgäste, darunter auch ich, einen anderen Platz suchen. Essen und arbeiten mit einem teilweise gestörten WLAN.

Sonntag, 04.09.2016 (Stuttgart – Berlin)

Entspannte, sonntägliche Fahrt mit Mittagessen und Vorbereitung auf die anstehende Sitzungswoche. WLAN hat abschnittsweise funktioniert. Einfahrt in den Zielbahnhof verzögerte sich, weil das Gleis belegt war. Pünktlich.

Mittwoch, 31.08.2016 (Singen – Böblingen)

Schweizer IC, pünktlich.

Samstag, 13.08.2016 (Berlin – Stuttgart mit Umstieg in Frankfurt)

Es gibt schon seltsame Dinge: Die auf der großen Anzeigetafel in den Bahnhofshalle angezeigte Abfahrtszeit meines Zuges (15.03 Uhr) stimmt nicht mit der im Internet angegebenen Abfahrtszeit (15.00 Uhr) überein. Wer sich an der Anzeigetafel orientiert droht den Zug zu verpassen. Und bei einer knappen Umsteigezeit (in Frankfurt fahrplanmäßig neun Minuten) können diese drei Minuten entscheidend sein. Der nette Herr am Schalter, den ich auf diesen Widerspruch anspreche, findet dafür keine Erklärung. Im ersten Zug funktioniert WLAN erst super, später gar nicht mehr. Das WLAN im zweiten Zug ist da konsequenter: Es verweigert seinen Dienst von Anfang an. Ankunft mit knapper Verspätung. Dank guter Kondition erreiche ich meine S-Bahn noch.

Freitag, 12.08.2016 (Ludwigslust – Berlin)

Diesmal fahre ich mit dem ICE. Ankunft mit acht Minuten Verspätung.

Freitag, 12.08.2016 (Berlin – Ludwigslust)

Unterwegs mit einem bunt aus schweizer und polnischen Wagen zusammengewürftelten EC, der kürzer ist, als es auf der Anzeigetafel am Abfahrtsgleis dargestellt wird. Daher mussten viele Reisende mit ihrem Gepäck dem Zug „hinterherlaufen“. Der Speisewagen hat komplett gefehlt. Minimale Verspätung.

Mittwoch, 10.08.2016 (Nijmegen – Berlin mit Umstiegen in Arnheim und Duisburg)

In Duisburg planmäßig 40 Minuten Umsteigezeit sind sicherlich nicht optimal. Es hat aber alles gut geklappt.

Dienstag, 09.08.2016 (Oberhausen – Nijmegen mit Umstieg in Arnheim)

Der DB-ICE hielt auf freier Strecke. Es kam die Durchsage, dass der Zug zu früh dran sei und nun warten müsse, bis die Strecke frei wäre. Er muss aber lange warten und kommt schließlich 15 Minuten zu spät in Arnheim an. Da viele Züge nach Nijmegen fahren, hat sich diese Verspätung nur unwesentlich ausgewirkt.

Sonntag, 07.08.2016 (Berlin – Wuppertal)

Defekte Sitzplatzreservierung und eingeschränktes Restaurantangebot, weil kurzfristig ein „Zugtausch“ vorgenommen worden sei. Dafür funktioniert das WLAN ungewohnt gut. Der Zug stoppt unterwegs mehrfach außerplanmäßig, unter anderem wegen „spielender Kinder im Gleisbereich“. Ankunft mit einer Verspätung von 15 Minuten. Zum Glück bin ich auf keinen Anschlusszug angewiesen.

Donnerstag, 04.08.2016 (Stuttgart – Berlin mit Umstieg in Frankfurt)

WLAN hat im ersten Zug überhaupt nicht (bei Mitreisenden ebenfalls nicht) und im zweiten Zug immerhin teilweise funktioniert. Das war aber nicht mein größtes Problem bei dieser Bummelfahrt. Der Zug hielt auf dem Weg nach Frankfurt mehrfach auf freier Strecke an oder verlangsamte seine Fahrt deutlich. Die verbleibende Umstiegszeit in Frankfurt wurde immer knapper. Da kam eine erfreuliche, aber leider falsche Durchsage: Der ICE nach Berlin wird noch erreicht. Dieser wartete aber doch nicht. Was ist denn das für eine Kommunikation? Und überhaupt: Pünktlichkeit um jeden Preis oder hat auch die Anschlussicherheit einen Wert bei der DB? Ich konnte den Lokführer sprechen, das war interessant: Auf der Strecke hatte es einen Gleisbruch gegeben, daher musste die Geschwindigkeit gedrosselt werden. Und dann war auch noch eine Weiche falsch gestellt. Um ein Haar wäre der ICE „falsch abgebogen“. Der nächste ICE (von FFM nach B) hatte ebenfalls Verspätung. Dort habe ich mir ein Süppchen gegönnt und recht gut arbeiten können. Ankunft knapp eine Stunde später als vorgesehen.

Mittwoch, 21.07.2016 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Eher unruhige, jedenfalls kurze Nacht. Und morgens ab kurz nach fünf Uhr 50 Minuten auf dem Bahnhof zu verbringen, um auf den Anschluss-IC nach Stuttgart zu warten, macht wenig Spaß. Aber immerhin pünktliche Ankunft.

Montag, 18.07.2016 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Das WLAN im ICE war anfangs stark, hat dann aber stark nachgelassen. Das Bordrestaurant hatte geschlossen. Die Nacht im Nachtzug war ruhig, ich konnte verhältnismäßig gut schlafen. Pünktlich in Berlin eingerollt.

Samstag, 09.07.2016 (Berlin – Stuttgart)

Das WLAN im nur schwach besetzten ICE funktioniert etwa eine Viertelstunde und lässt mich dann im Stich. Ich nutze die Zeit für ein Frühstück und um einige Schriftstücke wegzuarbeiten. Als später das WLAN immer noch nicht funktioniert und ich mich beim Personal melde, bekomme ich den Tipp, ich solle in einen anderen Wagen umziehen, dort sei alles besser. Also packe ich mein „Büro“ zusammen und wechsle den Wagen. Und siehe: Tatsächlich, der Internetzugang funktioniert und ich kann beginnen, meine Zeitungen online zu lesen. Doch die Freude währt nicht lange, dann bricht das WLAN auch in diesem Wagen zusammen. Dort fließt außerdem kein Strom aus den Steckdosen. In Hockenheim überrascht dann ein ungeplanter Halt. Es dauert einige Zeit, bis es weitergeht und die Information aus den Lautsprechern dröhnt, dass die übliche Strecke gesperrt sei und nun eine Umleitung genommen werden müsse. Das Rumgegurke kostet 40 Minuten. Dafür bin ich um 4.30 Uhr aufgestanden, um den Frühzug zu erreichen und dann doch zu spät zu meinem ersten Termin zu kommen.

Sonntag, 03.07.2016 (Stuttgart – Berlin mit Umstieg in Mannheim)

WLAN war in beiden Zügen launisch. Meine Laune war dennoch gut, weil ich unterwegs gut gearbeitet habe und ich pünktlich ankam.

Mittwoch, 30.06.2016 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Abgesehen davon, dass man mit dieser Verbindung sehr früh aufstehen muss, um dann in Karlsruhe fast eine Stunde auf den IC nach Stuttgart zu warten, hat alles gut geklappt.

Dienstag, 28.06.2016 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

WLAN im ICE fast unbrauchbar langsam. Fahrtechnisch hat diesmal aber alles wunderbar geklappt.

Montag, 27.06.2016 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Der ICE mit seinem mäßig arbeitenen WLAN fuhr mit 30 Minuten Verspätung ab Stuttgart ab – wegen „Personen auf dem Gleis“. Der CNL hat brav gewartet und fuhr dementsprechend mit 15 Minuten Verspätung ab. Diese baute sich aber wegen einer Weichenstörung auf respektable 40 Minuten auf.

Samstag, 25.06.2016 (Berlin – Stuttgart)

Der Zug wurde etwas zu spät am Startbahnhof bereit gestellt, wodurch die Abfahrt mit 2-3 Minuten Verspätung erfolgte. Bei der Bereitstellung verlässlicher zu werden, um eine bessere Pünktlichkeit zu erreichen, wäre besser als die Türen schon 20 oder 25 Sekunden vor der regulären Abfahrtszeit zu schließen, wie es seit kurzem an den großen Knotenbahnhöfen praktiziert wird. Das WLAN arbeitet unzuverlässig und langsam. Macht keinen Spaß. So richtig vergeht mir der Spaß aber in Frankfurt. Der ICE bleibt dort einfach stehen, weil der Triebfahrzeugführer fehlt. Er sitzt noch in einem anderen Zug mit Verspätung. In Mannheim verpasse ich deswegen meinen Anschluss. Warum konnte der Zug dort nicht die sieben Minuten warten? Ist Pünktlichkeit wichtiger als Anschlusssicherung? Das ist aber noch nicht alles. Der nächste Zug nach Stuttgart, ein IC, fällt ganz aus. Und der darauf folgende ICE hat 15 Minuten Verspätung. In Stuttgart komme ich um 40 Minuten verspätet an und verpasse meine S-Bahn und die nächste ebenfalls. Meinen Wahlkreistermin jedenfalls, wegen dem ich diese Verbindung gewählt hatte, kann ich knicken.

Sonntag, 19.06.2016 (Stuttgart – Berlin)

Entspannte Fahrt, nebenbei Kleinigkeiten aus dem Bordrestaurant gegessen und mit vielen – auch online per WLAN –  erledigten Arbeiten pünktlich in Berlin angekommen.

Freitag, 16.06.2016 (Mannheim – Stuttgart)

Es verkehrte ein Ersatzzug, in dem weder die Sitzplatzreservierung noch WLAN funktionierte. Aber immerhin war der Zug pünktlich.

Freitag, 16.06.2016 (Stuttgart – Mannheim)

WLAN lief einigermaßen gut und der ICE war pünktlich.

Freitag, 11.06.2016 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Sehr angenehme Reise, die mir einen recht guten Schlaf bescherte. Es hängt spürbar vom Lokführer ab, wie sehr es ruckelt und ob man bei jedem Bremsvorgang aus Angst davor, aus dem Bett zu fliegen, aufwacht oder ob man ruhig schlafen kann. Ankunft in Karlsruhe mit 20 Minuten Verspätung. Macht aber nichts, da die die reguläre Umsteigezeit auf den IC nach Stuttgart ohnehin bei viel zu langen 50 Minuten liegt.

Sonntag, 05.06.2016 (Stuttgart – Berlin)

Entspannte Fahrt, WLAN hat stark angefangen und dann stark nachgelassen, pünktliche Ankunft.

Freitag, 04.06.2016 (Berlin – Stuttgart, bis Mannheim/Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Der Nachtzug hatte 40 Minuten Verspätung. Das Blöde im Nachtzug ist, dass der Reisende dies erst erfährt, wenn er bereits (zu früh) aufgestanden ist. Bei mir war es 4.30 Uhr. Der Zug war noch kurz vor Mannheim. Ob ich dann wohl schneller nach Stuttgart komme, wenn bereits hier statt erst in Karlsruhe aussteige? WLAN, um schnell nachzuschauen, gibt es im Nachtzug nicht. Ich kam auch über das freie Netz nicht ins Internet und der Zugbegleiter konnte mir auch nicht helfen. Also schnell raus, auf Risiko. Und Pech gehabt. Der nächste Zug nach Stuttgart, ein Railjet der Österreichischen Bundesbahn, fuhr erst fast eine Stunde später.

Mittwoch, 01.06.2016 (Mainz-Berlin, ab Frankfurt/Fulda mit dem Nachtzug)

Dies ist eine der Geschichten, die so gar keine Werbung für die DB darstellt. Alles begann damit, dass der IC von Mainz nach Frankfurt wegen eines Polizeieinsatzes 30 Minuten Verspätung hatte. Die Umsteigesituation in Frankfurt war etwas kompliziert und vor allem knapp. Denn ich musste vom Hauptbahnhof nach Frankfurt Süd kommen, weil der Nachtzug nur dort hält. Im IC zum Hauptbahnhof gab es die Durchsage, der RE nach Frankfurt Süd würde erreicht werden. Ich bin gerannt, der Zug fuhr aber gerade an, als ich den Türknopf drückte. Ich lief zum Infoschalter der Bahn, legte meine Reservierung für den Nachtzug vor und fragte, was ich machen könnte. Mir wurde zur Auswahl gestellt, entweder auf Kosten der DB in Frankfurt zu übernachten (es war bereits 1 Uhr) oder aber einen „normalen“ Zug nach Berlin zu nutzen. Da ich aber auf etwas Schlaf und auf die pünktliche Ankunft am Morgen in Berlin angewiesen war, fragte ich, ob der Nachtzug in Frankfurt Süd pünktlich ist und ob er ggf. warten kann. Der Herr am DB-Infopunkt erklärte mir, dass ich selbst mit dem Taxi keine Chance mehr hätte, den Zug zu erreichen. Ich fragte, wo der Nachtzug als nächstes hält und ob die Chance besteht, ihn mit dem Taxi einzuholen. Diese Chance wurde mir gegenüber als möglich, aber eher unahrscheinlich eingeschätzt. In meiner Not wählte ich aber diese Option und fand auch gleich ein freies Taxi mit einem sehr ambitionierten Fahrer. Wir kamen wenige Minuten vor der Abfahrtszeit, die mir in Frankfurt für Fulda gegeben worden ist an. Um diese angegebene Uhrzeit fuhr aber überhaupt kein Zug ab Fulda ab. In Frankfurt war mir eine falsche Abfahrtzeit für Fulda genannt worden. Aber dann entdeckte ich etwas später doch „meinen“ CNL. Ich suchte mein reserviertes Abteil auf, fand es aber verschlossen vor. Zugbegleitpersonal war zunächst nicht zu entdecken. Nochmal etwas später entdeckte ich doch noch einen DB-Mitarbeiter und zeigte ihm meine Reservierung. Doch der Mann schüttelte den Kopf und erklärte mir, man habe in Frankfurt Süd extra 20 Minuten auf mich gewartet und dann das Abteil einem anderen Reisenden gegeben. Der DB-ler am Frankfurter Hauptbahnhof habe wohl versäumt mitzuteilen, dass ich in Fulda zusteigen würde. Er hätte mich aber auch gleich nach Frankfurt Süd schicken können, dies hätte ja auch noch gereicht. Ich koche. Für so viel Unvermögen musste ich 190 Euro fürs Taxi blechen! Dafür bekam ich einen Platz im Liegewagen. Immerhin: Ich war in dieser Situation schon über 2,5 Stunden Schlaf und eine pünktliche Ankunft in Berlin froh. Auch wenn ich innerlich noch immer koche.

Mittwoch, 01.06.2016 (Berlin – Mainz)

Der ICE hat seine Fahrt bereits mit 15 Minuten Verspätung angetreten. Offenbar war keine Zeit, die Wagen vorher zu einigen. Jedenfalls waren viele Tische und Sitzplätze vermüllt. Bis Frankfurt wurde die Verspätung abgebaut. Aber kurz vor Einfahrt in den Hauptbahnhof wurde eine Signalstörung vermeldet, wodurch dann doch wieder eine (kleine) Verspätung entstand. Die Bordküche konnte wegen einer Störung so gut wie nichts Essbares bieten. WLAN hat mäßig funktioniert. Die Weiterfahrt nach Mainz verlief zur Abwechslung problemlos.

Freitag, 27.05.2016 (Hamburg – Berlin)

WLAN lief gut, der ICE an sich lief nicht ganz so gut, er kam nämlich mit einer Verspätung von knapp zehn Minuten an, weil er innerhalb Berlins auf ein freies Gleis warten musste. Und was auch nicht so gut läuft ist der Umstieg vom Metronom aus Cuxhaven in Hamburg. Die Umsteigezeit beträgt eine dreiviertel Stunde und verlängert die Reisezeit entsprechend.

Montag, 23.05.2016 (Berlin – Hamburg)

Der verspätet abfahrende ICE kommt pünktlich in der Hansestadt an und WLAN hat ganz gut funktioniert.

Samstag, 21.05.2016 (Stuttgart – Berlin)

Der Zugbegleiter, der nicht nur von mir auf das nicht funktionierende WLAN angesprochen wurde, erklärt, dass die Telekom die Strecke Stuttgart – Frankfurt noch nicht ausreichend ausgerüstet hätte. Später hat der Empfang dann aber doch teilweise ein ganz ordentliches Arbeiten ermöglicht. Pünktliche Ankunft.

Samstag, 14.05.2016 (Berlin – Stuttgart mit Umstieg in Mannheim)

Als ich gerade während meiner Bahnfahrt in einer Bahn-Studie für die grüne Bundestagsfraktion lese „Es besteht nach wie vor ein großer Bedarf, auf moderne Stellwerkstechnik umzurüsten, um die Betriebsqualität zu erhöhen“, kommt im ICE die Durchsage, dass es wegen einer Stellwerkstörung im Raum Frankfurt zu massiven Verspätungen kommt. Die Störung würde 40 bis 50 Minuten andauern, bekommen die Reisenden mitgeteilt. Aber bereits nach 15 Minuten kommt die Durchsage, es gehe gleich weiter. Leider war dem aber nicht so. Die Ankunft in Mannheim erfolgte mit 93 Minuten Verspätung. Meinen Anschlusszug und auch einige darauf folgende Züge nach Stuttgart habe ich verpasst. In Stuttgart kam ich schließlich mit 138 Minuten Verspätung an. Die Veranstaltung in meinem Wahlkreis, die ich besuchen und wegen der ich besonders früh aufgestanden war, war längst vorbei.
WLAN hat im ersten Zug recht gut und im zweiten überhaupt nciht funktioniert.

Sonntag, 08.05.2016 (Stuttgart – Berlin mit Umstieg in Frankfurt)

Mit dem ersten ICE pünktlich, aber ohne WLAN in Frankfurt. Der zweite ICE war bis auf den letzten Platz gefüllt. Mir gegenüber organisiert eine Mitreisende eine Beerdigung, hinter mir plan jemand eine Taufe. Und aus dem Hintergrund ertönt die Sendung mit der Maus. Mit der Bahn mitten im Leben. WLAN ist launisch. In Berlin mehrfache Stopps wegen belegter Gleisabschnitte. Dadurch bauen sich 16 Minuten Verspätung auf. So stelle ich mir Stuttgart 21 vor.

Montag, 02.05.2016 (Karlsruhe – Stuttgart)

Ab späteren Abend führt der Weg von KA über MA nach S. Und in MA kommt der Zug bereits mit leichter Verspätung an. Wegen „Verzögerungen im Betriebsablauf“ erfolgt dann auch noch eine verspätete Abfahrt. Noch deutlich vor dem Ziel kommt der Zug für rund 10 Minuten auf freier Strecke wegen „Personen im Gleis“ zum Stehen. Verspätete Ankunft.

Montag, 02.05.2016 (Stuttgart – Karlsruhe)

Bei 16 Grad Außentemperatur gibt die Klimaanlage in mehreren Wagen des IC bereits ihren Geist auf. WC defekt. Aber pünktlich in Karlsruhe.

Freitag, 29.04.2016 (Berlin – Stuttgart)

Wegen einer Baustellenumleitung bekommen die Fahrgäste heute mehr Bahnfahrt fürs gleiche Geld. Das Bordrestaurant fällt wegen einer technischen Störung aus, das WLAN funktioniert dafür einigermaßen. Pünktliche Ankunft.

Sonntag, 24.04.2016 (Brüssel – Berlin mit Umstieg in Köln)

Diesmal fahre ich beide bzw. alle drei Teilstrecken mit dem ICE der Deutschen Bahn. Und leider kann ich mein Lob des Vortages nicht wiederholen. In Aachen wird die Weiterfahrt verzögert und kurz nach der Abfahrt kommt die Durchsage, dass der Zug technische Probleme hätte und in Düren vorzeitig enden würde. Dort stand dann ein Ersatzzug bereit. Nachdem alle Fahrgäste ausgestiegen waren, nahm der Zug erstaunlicherweise neue Fahrgäste auf. In Köln hat es für den Umstieg gerade noch knapp gereicht.

Samstag, 23.04.2016 (Stuttgart – Brüssel mit Umstieg in Köln)

Mit dem ICE der DB ist alles gut: Er ist pünktlich und WLAN läuft prima. Dass die Konkurrenz nicht immer besser ist als die Deutsche Bahn zeigt der Thalys: Er kommt schon mit 25 Minuten Verspätung in Köln an und WLAN funktioniert nicht.

Montag, 18.04.2016 (Stuttgart über Köln und Brüssel nach London)

Das ist meine Bislang längste Reise mit der Bahn. Mal sehen, wie alles klappt. Begonnen hat alles schon etwas schwierig. Da ich meine reservierte Bahnverbindung wegen der verlängerten Koalitionsverhandlungen nicht wahrnehmen konnte, musste ich spontan (ohne Fahrkarte und ohne Reservierung) losfahren.

Im ICE nach Köln versagt die Sitzplatzreservierung. Als ich mich gerade auf einem für frei gehaltenen Platz ausgebreitet habe, um halbwegs gut arbeiten zu können, werde ich weggeschickt. Ich finde nur einen anderen Sitzplatz, weil mir eine mitreisende Familie einen zu viel reservierten Sitzplatz anbietet. Ähnlich geht es anderen Fahrgästen, die auf vermeintlich freien Plätzen Platz genommen haben.

Mit einer Fahrkarte nach London ist das Zugbegleitpersonal überfordert. „London? Sie benötigen tatsächlich ein Ticket nach London? Tut mir leid, das habe ich noch nie gemacht.“ Nach eineinhalb Stunden und mehreren Erinnerungen meinerseits bekomme ich die Auskunft, dass der Fahrschein nicht im Zug ausgestellt werden könne.

WLAN funktioniert auch nach unzähligen Einwählversuchen nicht. Dafür bekomme ich aber mein bestelltes Mittagessen.

In Köln gehe ich an den DB-Schalter, um meine Fahrkarte nach London zu kaufen. Doch auch dort werde ich abgewiesen. Für die Teilstrecke nach Brüssel fährt der Thalys, ein Wettbewerber der DB. Seine Tickets werden weder durch die DB verkauft noch darf Thalys seine Fahrkarten im Hauptbahnhof verkaufen. Thalys hat daher ein Büro außerhalb, aber in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs angemietet. Dort bekomme ich die Fahrscheine bis Brüssel und von Brüssel nach London.

Kaum fährt der Thalys ab, fragen Fahrgäste nach WLAN. Das gibt es angeblich, funktioniert aber leider nicht. Alles ist hier mit Teppich ausgelegt. Boden und Sitzplätze sind verschmutzt. Es ist düster. Alles in allem kein superguter Eindruck.

In Brüssel längerer Aufenthalt. Wer mit dem Eurostar fahren möchte, muss sich Sicherheitskontrollen wie am Flughafen unterziehen.

Der Eurostar ist ein moderner und freundlicherer Zug als der Thalys. Ich sitze mit zwei anderen Fahrgästen alleine in einem Wagen. Die vorbeiziehende Landschaft wird an den Zwischenstationen, allen voran in Calais, jäh durch hohe und mit Stacheldraht versehenen Zäunen und vielen Sicherheitskräften unterbrochen. Die Angst vor Flüchtlingen besteht also fort. Der Zug rast in den Tunnel unter dem Ärmelkanal. Die Fahrt durchs Dunkel dauert länger als ich dachte. An die Zeitverschiebung (minus eine Stunde) hatte ich nämlich nicht gedacht. Pünktliche Ankunft in London. Fazit: Die Fahrt mit dem Zug ist nicht nur zumutbar, sondern empfehlenswert. Was allerdings stört sind die langen, zeitraubenden Aufenthaltszeiten in den Umsteigebahnhöfen. Und wenn die Deutsche Bahn auch die Fahrkarten ihrer Mitbewerber verkaufen würde, könnte davon das System Schiene insgesamt profitieren.

Samstag, 16.04.2016 (Berlin – Stuttgart mit Umstieg in Frankfurt)

Durchsage: „Wir haben sechs Minuten Verspätung. Wie es in Frankfurt um die Anschlüsse steht, können wir jetzt noch nicht sagen.“ Eine weitere Durchsage zehn Minuten später: „Wir haben die Verspätung hereingeholt, unser Zug ist wieder pünktlich. Sie erreichen in Frankfurt alle Anschlüsse.“ Donnerwetter! Die Bahn holt binnen zehn Minuten eine Verspätung von sechs Minuten auf. Das sollte sie häufiger mal so machen!

WLAN im ersten Zug naja, im zweiten gut. Entspannte Fahrt, pünktliche Ankunft.

Mittwoch, 13.04.2016 (Stuttgart – Berlin mit Umstieg in Mannheim)

Umstieg problemlos, WLAN hat im ersten Zug überhaupt nicht und im zweiten einigermaßen funktioniert. Im zweiten Zug war das nächstgelegene WC defekt. Ankunft in Berlin sieben Minuten „zu früh“.

Dienstag, 12.04.2016 (Freiburg – Stuttgart mit Umstieg in Karlsruhe)

WLAN wieder nur bedingt brauchbar. Bei zwei Mitreisenden funktioniert es, bei zwei anderen nicht. Wieder pünktliche Ankunft.

Dienstag, 12.04.2016 (Stuttgart – Freiburg mit Umstieg in Karlsruhe)

Umstieg gelingt. WLAN nur teilweise brauchbar. Pünktlich.

Freitag, 08.04.2016 (Ulm – Stuttgart)

Ich habe Glück: Der Zug, der bis Wiesbaden fahren soll, kann sich mit einem Motorschaden gerade noch bis Stuttgart (meinem Zielbahnhof) schleppen. Und er kommt dabei sogar noch pünktlich an. Es ist aber noch mehr am Zug defekt als der Motor: Die drei nächstgelegenen WC sind gesperrt und WLAN offenbar auch.

Freitag, 08.04.2016 (Stuttgart – Ulm)

WLAN gut, nette Zufallsgesellschaft und pünktliche Ankunft.

Dienstag, 05.04.2016 (Berlin – Stuttgart)

Noch wenige Minuten vor dem geplanten Abfahrtstermin wurde eine pünktliche Abfahrt angegeben. Dann wurde über eine Verspätete Abfahrt von fünf Minuten, wenig später von 15, dann von 25 und schließlich von – zutreffenden – 20 Minuten informiert. Grund: Eine Signalstörung. Schön finde ich, dass das Zugbegleitpersonal in letzter Zeit die Reisenden bei Verspätungen häufiger fragt, ob sie auf Anschlusszüge angewiesen sind. Manch ein Anschluss lässt sich  sichern, wenn Kundenbedürfnisse über die Leitstelle kommuniziert werden. WLAN war sehr störanfällig, dafür bot die Bordgastronomie volles Programm. Die anfängliche Verspätung konnte bis zur Ankunft etwas verringert werden.

Dienstag, 05.04.2016 (Oldenburg – Berlin mit Umstieg in Hannover)

Praktisch pünktliche Ankunft in der Bundeshauptstadt. Im Zug gefrühstückt, Zeitungen gelesen, Mails gecheckt (hat nur im zweiten Zug – mit Einschränkungen – funktioniert) und politische Beiträge verfasst.

Montag, 04.04.2016 (Stuttgart – Osnabrück und mit Regionalzug weiter nach Oldenburg)

Mehrmaliges Umsteigen, noch dazu mit äußerst knapp bemessenen Umsteigezeiten, nervt. In Dortmund waren dafür vier Minuten vorgesehen. Mein Zug kam aber mit zehnminütiger Verspätung an. Gut, dass der Anschlusszug auch Verspätung hatte und es dadurch wieder gepasst hat. WLAN war nur teilweise zu gebrauchen und das Speisenangebot im Bordrestaurant war eingeschränkt. Pünktliche Ankunft im Zielbahnhof.

Donnerstag, 24.03.2016 (Berlin – Stuttgart)

Wie immer wird im ICE per Durchsage ins Bordrestaurant eingeladen, wo man sich auf die Kunden freuen würde. Nur gibt es für die Kunden nicht immer einen Grund zur Freude. So war es auch heute: Keine warmen Speisen wegen eines technischen Defekts in der Bordküche. Dann eben ein Käsebrot. Zurück an den Platz, um schnell die Mails zu checken. Aber das WLAN hat ebenfalls seine Macken. Die Ankunft erfolgt pünktlich; hier hat es in den letzten Wochen eine erfreuliche Entwicklung gegeben (das sagen auch die offiziellen Zahlen der DB). Mal sehen, wie sich die Pünktlichkeitswerte präsentieren, wenn in einigen Monaten verstärkt Baustellen eingerichtet werden.

Samstag, 19.03.2016 (Stuttgart – Berlin mit Umstieg in Frankfurt)

In beiden Zügen war das jeweilige nächstgelegene WC defekt. Das neue Wartungskonzept der DB scheint noch nicht zu greifen. Umstieg hat zuverlässig geklappt, anders als WLAN in den Zügen. Pünktliche Ankunft.

Freitag, 18.03.2016 (Berlin – Stuttgart)

Außer dem WLAN hat alles gut funktioniert und wir kamen pünktlich in Stuttgart an.

Sonntag, 13.03.2016 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Der ICE kam rund 10 Minuten zu spät in Mannheim an. Kein gutes Gefühl, wenn man genau 10 Minuten Umsteigezeit hat – und noch dazu in der Nacht. Hat aber gepasst. Keine Gastronomie, mieses WLAN.

Im Nachtzug hatte ich eine ungewöhnlich unruhige Nacht. Stop an go, Geklapper, Gequatsche auf dem Gang und Türeschlagen reduzierten meinen Schlaf auf die Sparvariante. Der Zug kam 30 Minuten später an. Grund: Eine Baustelle. Weshalb diese nicht oder erst kurzfristig im Fahrplan berücksichtigt wurde weiß ich nicht.

Mittwoch, 09.03.2016 (Berlin – Heidenheim)

Früher Reisebeginn, mit Sprinterzug von Berlin nonstop nach Frankfurt und dann weiter über Stuttgart nach Ulm. WLAN funktioniert nur teilweise. Ankunft in Ulm mit acht Minuten Verspätung. Umsteigezeit auf den Regionalzug fahrplanmäßig sechs Minuten. Und der RE hat nicht gewartet. Da er nur stündlich fährt, habe ich einen anderen Zug für eine Teilstrecke genommen und bin den Rest mit dem Taxi gefahren. Auf das Taxi musste ich in dem kleinen Kaff an der Brenzbahn aber 20 Minuten warten – und dann auch noch 70 Euro bezahlen! Ob mir die DB diese Kosten erstattet?

Sonntag, 06.03.2016 (Stuttgart – Berlin)

Wegen einer „technischen Störung“ am Zug darf dieser maximal 200 Stundenkilometer schnell fahren. Noch langsamer ist nur das WLAN. Und gar nicht nutzbar ist das nächstgelegene WC. Ankunft mit rund 20 Minuten Verspätung.

Freitag, 04.03.2016 (Stuttgart – Singen)

15 Minuten Verspätung bei der Abfahrt des IC, da zunächst keine funktionstüchtige Lok zur Verfügung stand. Bis zum Zielbahnhof war die Verspätung aber fast wieder aufgeholt.

Dienstag, 01.03.2016 (Bad Bentheim – Stuttgart)

Mit dem IC nach Rheine, dem IC nach Köln, dem ICE nach Frankfurt (Flughafen) und von dort mit dem IC nach Stuttgart: Dreimaliges Umsteigen, und alles hat funktioniert! Das WLAN war nur mäßig zuverlässig, so blieb viel Arbeit liegen. Aber pünktliche Ankunft!

Montag, 29.02.2016 (Karlsruhe – Hamburg)

Warum direkt fahren wenn es auch einen Umweg gibt? Nach dieser Devise fuhr ich mit dem Nachtzug nach Leipzig, um dann von dort um 5.10 Uhr mit dem ICE den Weg nach Hamburg einzuschlagen. Im Nachtzug war das WC defekt. Schlafen konnte ich gut, wenngleich die Nacht sehr kurz war. Der Umstieg klappte gut, ebenso das WLAN im ICE. Dort ging es eng zu, zumal ein Wagen fehlte. Ankunft pünktlich.

Freitag, 26.02.2016 (Berlin – Stuttgart)

WLAN steht nicht zur Verfügung. Pünktlich.

Sonntag, 21.02.2016 (Stuttgart – Berlin mit Umstieg in Mannheim)

Wenig los, sonntägliche Ruhe, WLAN in beiden Zügen. Verlängerte Standzeit in Spandau, aber keine Fahrgastinformation. Pünktliche Ankunft.

Samstag, 20.02.2016 (Berlin – Stuttgart mit Umstieg in Frankfurt)

Beide Züge pünktlich. Vor allem der erste Zug war gut gefüllt, und dennoch ließ es sich sehr gut arbeiten – zumal WLAN wunderbar funktioniert hat.

Sonntag, 14.02.2016 (Stuttgart – Berlin)

Vor Mannheim hielt der Zug wegen einer Signalstörung im Tunnel. Die dadurch entstandene Verspätung von zehn Minuten konnte der Zug lange nicht hereinholen, so dass für die Mitreisenden an den Unterwegsbahnhöfen viele Anschlüsse verloren gingen. WLAN hat anfangs gut funktioniert, später gar nicht mehr. Habe viele Mails und Berge von Papier weggearbeitet. Bei Ankunft in Berlin wieder pünktlich.

Freitag, 12.02.2016 (Horb- Böblingen)

Fernverkehrsfahrten können manchmal kurz (23 Minuten von Horb nach Böblingen) und doch ärgerlich sein. Der IC hatte 10 Minuten Verspätung, wodurch ich den Anschlusszug verpasst habe.

Mittwoch, 10.02.2016 (Stuttgart – Ulm)

Pünktlich und WLAN lief gut, gutes Arbeiten möglich.

Freitag, 05.02.2016 (Baden-Baden – Stuttgart über Mannheim)

In Mannheim kam der Anschluss-ICE etwas verspätet an und dann auch noch in umgekehrter Wagenreihung. Bis dann alle Fahrgäste den Bahnsteig entlang gelaufen und in den richtigen Wagen eingestiegen waren, vergingen einige Minuten. Diese leider häufige Verspätungsursache zu vermeiden sollte eigentlich möglich sein, oder? WLAN hat in beiden ICE teilweise funktioniert. Ankunft mit 10 Minuten Verspätung. Mit einer kleinen Sporteinlage habe ich meine S-Bahn noch bekommen.

Freitag, 05.02.2016 (Aalen – Karlsruhe)

Pünktlich.

Freitag, 05.02.2016 (Stuttgart – Aalen)

Auf den Anzeigetafeln wurde eine falsche Wagenreihung für den IC angezeigt. Sonst alles okay.

Mittwoch, 03.02.2016 (Karlsruhe – Stuttgart)

Die Tatsache, dass der schnellste Weg zu später Stunde von Karlsruhe nach Stuttgart über Mannheim führt zeigt, dass es auf dieser Strecke insbesondere Abends an attraktiven Verbindungen fehlt. Aber der knapp bemessene Umstieg hat funktioniert und WLAN war zumindest teilweise verfügbar.

Mittwoch, 03.02.2016 (Stuttgart – Karlsruhe)

Der uralt-IC ist nicht besonders attraktiv (kein Großwagen, keine richtigen Tische, schmuddelig), aber er war pünktlich.

Mittwoch, 03.02.2016 (Tuttlingen – Böblingen)

Der IC war pünktlich, alles gut.

Montag, 01.02.2017 (Stuttgart – Heidelberg)

Der Zug kam mit 20 Minuten Verspätung an. Zwei Türen defekt. Dadurch verzögerter Aus- und Einstieg. Habe meinen Anschluss in Heidelberg wegen 20 Minuten Verspätung verpasst.

Samstag, 30.01.2016 (Berlin – Stuttgart mit Umstieg in Frankfurt)

Heute bin ich mal eine andere Strecke gefahren, nämlich über Halle und Erfurt und damit die Neubaustrecke. Der Zug war voll, viele Familien waren unterwegs. Am Nachbartisch jubelte alle paar Minuten ein Drittklässler, weil er Fragen eines Wissenstests für Viertklässler beantworten konnte. Der Wagen war deutlich überhitzt. Noch bevor wir alle gar waren gelang es der Zugbegleiterin, die Klimaanlage zurückzufahren. Auf dem WC floss kein Wasser.

Im Zug ab Frankfurt floss dafür reichlich Bier. Mit Horden von „Fußballfans“ zu reisen ist nicht schön. Den Zug habe ich noch bekommen, weil er – ebenso wie der Zug nach Frankfurt – verspätet war. Die Sitzplatzreservierung war defekt. Ebenso ein WC. Doch anstatt dies allgemeinverständlich kenntlich zu machen, hat das DB-Personal lediglich eine Serviette in die Klotür gesteckt und diese dann von außen abgeschlossen. Und vor dieser Tür haben Fahrgäste mit einem Bedürfnis gewartet.

WLAN hat übrigens in beiden Zügen funktioniert. Ankunft mit 20 Minuten Verspätung.

Angekommen waren leider auch die Fußballfans. Kaum ausgestiegen, haben sie auf dem Bahnsteig gleich mal ein pyrotechnisches Feuerwerk veranstaltet und die Umgebung in Nebel gehüllt. Dabei wurden sie von Beamten der Bundespolizei mit einem Betreuungsschlüssel von 1:1 beobachtet.

Sonntag, 24.01.2016 (Stuttgart – Berlin)

Heute durfte ich in Begleitung eines Journalisten reisen, der mich während der Fahrt über bahnpolitische Themen interviewte. Mal was ganz anderes  …

WLAN hat überwiegend nicht funktioniert, dafür gab es diesmal die gewünschten Nudeln mit Tomatensauce und der Zug kam nach entspannter Fahrt pünktlich am Ziel an.

Freitag, 22.01.2016 (Basel – Stuttgart mit Umstieg in Mannheim)

Nach einem Tag voller Termine in Basel und im Landkreis Lörrach und keiner Zeit zum „anständig“ Essen besteige ich hungrig den ICE. Ich bestelle Spaghetti mit Tomatensoße. Gibt es nicht. Ich bestelle Curry-Kokos-Suppe. Gibt es nicht. Ich bestelle Flammkuchen. Gibt es nicht. Mir wird stattdessen irgendetwas mit Kartoffeln und Reis empfohlen. Mag ich nicht. Bestelle ich aber trotzdem. Serviert bekomme ich schließlich „irgendetwas mit Reis und Gemüse“. Dies sollte aber nicht das größte Problem bleiben. In Freiburg bleibt der Zug stehen. Es erfolgt die Durchsage „Wegen polizeilicher Ermittlungen ist die Strecke vor uns auf unbestimmte Zeit gesperrt“. Später erfahren die Fahrgäste, dass sich ein Personenunfall ereignet hat. Aus der „unbestimmten Zeit“ wurden 100 Minuten. Da eine Weiterfahrt mit dem Zug von Karlsruhe oder Mannheim nach Stuttgart aufgrund der fortgeschrittenen Zeit nicht mehr möglich war, wurden von der DB ab Karlsruhe Taxigutscheine ausgehändigt. Zusammen mit einer jungen Frau, die, wie sich herausstellte, nur wenige hundert Meter von mir entfernt wohnt, habe ich mich heimfahren lassen. Ankunft zuhause „nur“ noch 20 Minuten später, als ich es mit Bahn und Bus geplant hatte.

Donnerstag, 21.01.2016 (Berlin – Basel mit dem Nachtzug)

Sehr gut geschlafen. Als ich, in der Annahme, der Zug fährt in Basel ein, aussteigen will, erfahre ich, dass der Zug 80 Minuten Verspätung hat und wir erst kurz vor Offenburg sind. Unterwegs hatte es wohl einen Lokschaden gegeben. Um noch schlafende Fahrgäste nicht zu wecken wird vor 7 Uhr auf Durchsagen verzichtet. Mit der Folge, dass auch wichtige Informationen unterbleiben. Ankunft mit 60 Minuten Verspätung.

Mittwoch, 20.01.2016 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Beide Züge pünktlich, WLAN im ICE hat nur kurz funktioniert. Ruhige und halbwegs erholsame Nacht.

Exkurs: Samstag, 16.01.2016 (Karlsruhe – Stuttgart/Messe mit dem Postbus)

Mit dem Fernbus geht es manchmal schneller, zumal ich unweit der Fernbus-Haltestelle an der Messe wohne. Stark nachgefragt ist diese Fahrt allerdings nicht, außer mir sitzen nur sechs weitere Fahrgäste im Bus. Die Fahrerin weist bei der Abfahrt nicht auf die Anschnallpflicht hin. Dafür funktioniert das WLAN im Bus unkomplizierter und zuverlässiger als im ICE.

Samstag, 16.01.2016 (Stuttgart – Karlsruhe)

Die Wagenreihung, die auf den über dem Bahnsteig hängenden Anzeigetafeln angezeigt wurde, wich von der tatsächlichen ab. Bis alle Fahrgäste eingestiegen waren und der Zug schließlich abfahren konnte, sammelten sich Verspätungsminuten an.  In den Abteilen des uralt-IC zieht es überall. Ankunft mit 10 Minuten Verspätung.

Samstag, 16.01.2016 (Berlin – Stuttgart)

Heute geht es wieder mit dem Frühzug (Abfahrt um 5.31 Uhr) nach Stuttgart. Frühstück im Zug hat auch etwas. WLAN funktioniert allerdings die gesamte Fahrt über nicht. Dennoch entspannte Fahrt und pünktliche Ankunft.

Sonntag, 10.01.2015 (Stuttgart – Berlin mit Umstieg in Mannheim)

Der Zug kommt leicht verspätet an und fährt um sieben Minuten verspätet ab. Da die Umsteigezeit in Mannheim nur vier Minuten beträgt kann es dort knapp werden. Als Ursache für die Verspätung wird per Durchsage eine Baustelle bei Plochingen angegeben. Weshalb ist diese im Fahrplan nicht ersichtlich? Auch der Zugbegleiter war darüber erstaunt. Aber die vielen Fahrgäste, die umsteigen mussten, hatten Glück. Der Anschlusszug hat gewartet. WLAN hat funktioniert und die Gastronomie ebenfalls.

Freitag, 08.01.2016 (Weimar – Stuttgart)

Weil ich wegen der Verspätung eines Regionalzuges in Erfurt den ICE nach Fulda höchstwahrscheinlich verpasst hätte, bin ich auf einen IC nach Kassel ausgewichen. Da der Wagenstandanzeiger am Bahnsteig eine falsche Wagenreihung anzeigte, verzögerten sich Einstieg und Abfahrt etwas. Dieser IC führte „planmäßig“, wie der Zugbegleiter mehrfach betonte, nicht nur kein Bistro mit, sondern bot keinerlei Getränke oder Häppchen zum Kauf feil. Aber er war pünktlich, der Umstieg in Kassel hat geklappt. Im ICE nach Mannheim gab es dann etwas zu Essen und auch WLAN hat funktioniert. Und auch der Umstieg in Mannheim war trotz sehr knapper Umsteigezeit kein Problem. Dafür gab es kein WLAN. Letztlich kam ich eine Stunde später in Stuttgart an als geplant.

Mittwoch, 06.01.2016 (Leipzig – Erfurt)

WLAN ist auf dieser (neuen) Strecke offenbar gar nicht verfügbar. Der Zug hält mehrfach auf freier Strecke. Vor uns ist ein ICE liegen geblieben. In diesem befinden sich mehrere Fraktionskollegen von mir und müssen dort recht lange ausharren. Spiegel Online berichtet darüber. Mein ICE kann auf das andere Gleis wechseln und daran vorbeifahren. 20 Minuten Verspätung.

Mittwoch, 06.01.2016 (Stuttgart – Leipzig)

Meine erste Fahrt im neuen Jahr ist eine kleine Herausforderung, aber spannend für dieses Tagebuch: Dreimaliges Umsteigen mit teilweise kurzen Umsteigezeiten.

1. Zug nach Mannheim: Pünktlich, sehr entspannt (in Baden-Württemberg ist Feiertag) und die Bordgastronomie funktioniert genauso gut wie WLAN.

2. Zug nach Fulda: Gleich nach der Abfahrt will ich mir ein Frühstück bestellen. Bekomme aber zu hören, dass dies erst nach Frankfurt möglich sei, weil die zeit vor dem Personalwechsel in Frankfurt nicht mehr reiche. Bekomme es nach kurzer Diskussion dann aber doch noch. Damit hatte ich Glück. Denn nach Frankfurt wurde das Bordrestaurant wegen Personalmangels geschlossen. WLAN funktioniert nicht.

3. Zug, jetzt nach Erfurt: WLAN funktioniert, pünktlich.

4. Zug, nun nach Leipzig: Meine erste Fahrt über die erst vor wenigen Wochen in Betrieb genommene Neubaustrecke. Kein WLAN (Aussage des Zugbegleiters: „Das mit WLAN ist hier eine Katastrophe“). Aber pünktlich.

So war mein Bahnjahr 2015: 63% der Fernzüge kamen pünktlich am Ziel an, 37% hatten eine Verspätung von mindestens fünf Minuten. Die durchschnittliche Verspätung betrug 23 Minuten. Ein knappes Viertel meiner geplanten Anschlüsse gingen dadurch verloren. WLAN, das seit Januar 2015 zunächst in der ersten und später in der zweiten Klasse kostenlos zur Verfügung gestellt werden sollte, hat in 63% aller Versuche entweder gar nicht oder nur teilweise funktioniert. Auffällig waren auch die vielen Störungen bei der Gastronomie: Bei grob geschätzt jeder fünften Fahrt fiel die Küche entweder völlig aus oder das Angebot war eingeschränkt. Als ein Problem stellten sich auch die zu vielen Defekte an den WC, manchmal auch an den barrierefreien, dar. Dass die DB im neuen Jahr mobile technische Einsatzteams in die Züge schicken möchte, ist ein guter Ansatz. Dafür, dass die Bahn ihre Wettbewerbsvorteile gegenüber dem Auto und dem Fernbus ausspielen kann, muss aber deutlich mehr getan werden. Dazu hier mehr: http://www.matthias-gastel.de/bahntagebuch-in-2015-deutlich-mehr-verspaetungen/#.VoTlLE1gnIV  

Sonntag, 27.12.2015 (Friedrichshafen – Lindau mit IC der ÖBB)

Dass auch bei den ÖBB nicht immer alles glatt läuft, durfte ich heute mal wieder erleben. Der Zug war völlig mit Winterurlaubern, vor allem Familien,  überfüllt. Die Gepäckablagen reichten nicht aus, und so stapelten sich Koffer, Taschen und Skier auf den Gängen und den Sitzplätzen. Der Wagen der ersten Klasse war wegen eines Defekts gesperrt. Die Reisenden schienen sich daran in ihrer Urlaubsfreude nicht all zu sehr zu stören. Was mir außerdem auffiel: Die elektronische Anzeigetafel auf Gleis 1 des Friedrichshafener Stadtbahnhofs war bereits im Sommer kaputt und wurde offenbar immer noch nicht repariert. Pünktliche Ankunft auf den frisch sanierten Gleisanlagen im Lindauer Inselbahnhof.

Zwei Tage später, bei meiner nächsten Fahrt mit diesem IC und auf derselben Strecke, gab es wieder viel Platz …

Freitag, 25.12.2015 (Berlin – Stuttgart)

Zu Weihnachten bescherte mir die Bahn eine ruhige, entspannte und pünktliche Fahrt nachhause. Nur das WLAN funktionierte nicht immer. Bin gespannt, was das neue Bahnjahr den Fahrgästen bringen wird. Versprochen wurde ja viel: Pünktlichere Züge sowie weniger Ausfälle von WC und Gastronomie.

Dienstag, 22.12.2015 (Stuttgart – Berlin mit Umstieg in Mannheim)

1. Zug: Reservierungsanzeige defekt und WLAN läuft erst nach dem X-ten Versuch. Aber pünktliche Ankunft in Mannheim und problemloses Umsteigen – das ist doch die Hauptsache!

2. Zug: Wegen „Personen auf dem Gleis“ wird der Zug auf dem Weg nach Mannheim umgeleitet. Die um letztlich 25 Minuten verlängerte Fahrtzeit kann ich dank WLAN gut überbrücken. Wäre ich Kaffeetrinker würde ich mich aber ärgern. Denn die Kaffeemaschine an Bord ist defekt.

Samstag, 19.12.2015 (Berlin – Stuttgart mit Umstieg in Mannheim)

In Wolfsburg kam die Durchsage: „Der Zug wird hier drei bis fünf Minuten länger stehen als üblich, da wir einen Wagen untersuchen müssen.“ Aha, denke ich damit wird jeder Fahrgast etwas anzufangen wissen. Die kleine Verspätung wurde schnell wieder hereingeholt. Der Umstieg in Mannheim hat gut geklappt, obwohl dieser mit nur vier Minuten knapp bemessen ist. WLAN hat in beiden Zügen funktioniert, aber nur sehr langsam und unzuverlässig. Pünktliche Ankunft.

Sonntag, 13.12.2015 (Stuttgart – Berlin)

Der gastronomische Service ist heute etwas diffus: Erst wird meine Bestellung vergessen. Dann bekomme ich ein getränk, das ich nicht bestellt habe. Und schließlich bekomme ich den Tee, den ich bestellt habe. Aber in der Tasse schwimmt ein Päckchen Butter.

Der Zug hat 15 Minuten Verspätung. Viele Unterwegsverbindungen für die Mitreisenden gehen verloren. Bis Berlin hat der Zug die Verspätung aber vollständig abgebaut. WLAN war unzuverlässig und damit unbrauchbar.

Donnerstag, 10.12.2015 (Karlsruhe – Stuttgart)

Dass der TGV Verspätung hat wurde erst angesagt, als er fahrplanmäßig bereits hätte einfahren müssen. Und dann gleich 20 Minuten. Was ist denn das für ein Umgang mit den Fahrgästen? Ich bin dann mit dem Postbus heim gefahren. Und dort hat das WLAN funktioniert.

Dienstag, 08.12.2015 (Mannheim – Stuttgart)

Wie langweilig: Wieder pünktlich, aber kein WLAN.

Dienstag, 08.12.2015 (Ulm – Mannheim)

Pünktlich, aber kein WLAN.

Samstag, 05.12.2015 (Berlin – Stuttgart)

WLAN hat gut funktioniert. Und wieder hat sich der frühe Zug bewährt, um Liegengebliebenes während der Fahrt in aller Ruhe wegzuarbeiten. Wegen Stuttgart 21-Baustelle bei Feuerbach musste der Zug kurz vor seinem Zieleinlauf warten. 10 Minuten Verspätung.

Samstag, 28.11.2015 (Stuttgart – Berlin)

Alles prima: Der Zug rauscht pünktlich über die Gleise und WLAN funktioniert.

Samstag, 28.11.2015 (Berlin – Stuttgart)

Zugegeben: Um 5.33 Uhr loszufahren ist sehr früh. Aber doch nicht zu früh, oder? Na ja, jedenfalls wird der Zug zu knapp zur Abfahrt bereit gestellt und startet er mit einer Verspätung von 15 Minuten. Es ist sehr ruhig und es lässt sich sehr gut arbeiten. Nur leider nicht im Internet, da das WLAN versagt. Ankunft 10 Minuten zu spät.

Sonntag, 22.11.2015 (Leipzig – Berlin)

WLAN ist immer wieder ausgefallen. Pünktliche Ankunft.

Freitag, 20.11.2015 (Stuttgart – Leipzig)

Mit dem IC nach Nürnberg und von dort weiter mit dem ICE, in dem das Bordrestaurant wegen technischer Probleme geschlossen hatte. Aber der Umstieg hat funktioniert und der ICE kam pünktlich an.

Mittwoch, 19.11.2015 (Stuttgart – Mannheim und wieder zurück)

Alles gut.

Freitag, 13.11.2015 (Berlin – Stuttgart)

Nachdem ich fast zwei Wochen nicht mehr mit dem Fernverkehr der Bahn unterwegs war weiß ich jetzt, was EntZUGserscheinungen sind. Was ich allerdings nicht vermisst hätte: Ausgebuchte Sitzplätze, überheizte Wagen, defekte WC, ein eingeschränktes Speiseangebot im Bordrestaurant, ein funktionsuntüchtiges WLAN und bei der Ankunft 30 Minuten Verspätung.

Sonntag, 01.11.2015 (Stuttgart – Berlin)

Umgekehrte Wagenreihung in Stuttgart, WLAN absolut nicht zu gebrauchen, um 20 Minuten verspätete Ankunft.

Freitag, 30.10.2015 (Koblenz – Stuttgart)

Die DB hat sich alle Mühe gegeben, so gut wie keine denkbare Panne auszulassen. Erst wurde der IC drei Minuten vor Einfahrt auf ein völlig anderes Gleis umgelenkt, was den Fahrgästen einen umständlichen Bahnsteigwechsel abverlangte. Insbesondere für Menschen mit Mobilitätseinschränkung ein Zumutung! Die Bordgastronomie fehlte gänzlich. Dann fuhr der Zug spontan eine Umleitung, was zu einer deutlichen Verspätung von 30 Minuten führte. Meinen Anschluss in Mannheim habe ich aufgrund dessen verpasst. Im ICE waren viele gastronomische Angebote nicht verfügbar. Um 30 Minuten verspätete Ankunft.

Freitag, 30.10.2015 (Stuttgart – Koblenz)

Ankunft mit 10 Minuten Verspätung, aber der Umstieg hat im Gegensatz zum WLAN funktioniert.

Freitag, 16.10.2015 (Berln – Stuttgart)

Besteige mit hungrigem Magen den Zug, um dort gleich mit der Durchsage „Unser Bordrestaurant muss heute leider geschlossen bleiben“ empfangen zu werden. WLAN ist auch nicht zuverlässig. In Vaihingen/Enz gibt es einen ungeplanten Halt und die Ansage, dass der Zug wegen eines Notfalleinsatzes auf der Strecke vor uns voraussichtlich erst mit 90 Minuten Verspätung in Stuttgart ankommen würde. Am Ende waren es „nur“ 60 Minuten Verspätung.

Sonntag, 11.10.2015 (Stuttgart – Berlin, Umstieg in Mannheim)

Erste Etappe mit dem IC, Umstieg hat gepasst. Im ICE nur eingeschränktes WLAN, aber pünktliche Ankunft.

Mittwoch, 07.10.2015 (Berlin – Karlsruhe, Umstieg in Hannover)

Der Umstieg in Hannover, vor dem es mir immer bange ist, hat geklappt. WLAN war in beiden ICE nicht verfügbar. Kurz vor Mannheim kam die Durchsage, dass der Zug wegen einer „Oberleitungsstörung“ eine Umleitung nehmen müsse und daher mit einer Verspätung von 25 Minuten in Mannheim ankäme. Wenige Minuten später dann eine weitere Durchsage: Der Zug könne Mannheim gar nicht anfahren, sondern würde stattdessen in Heidelberg einen Stopp einlegen. Zum Glück kam ich auch von Heidelberg rechtzeitig zu meinem Termin in Heilbronn.

Montag, 05.10.2015 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Bin fast der einzige Fahrgast im ICE. Kein WLAN. Der Nachtzug hat leichte Verspätung. Kurz vor Einfahrt des Zuges kommt die Durchsage, dass dieser statt auf Gleis 2 auf Gleis 8 einfährt. Die Durchsage erfolgt trotz internationalem Publikum ausschließlich in deutscher Sprache, so dass nicht alle die Änderung gleich mitbekommen. Die kurzfristige Verlegung ist für die Fahrgäste mit viel Gepäck eine wahre Zumutung! Darunter war beispielsweise eine Frau mit Kleinkind im Kinderwagen plus vier riesigen Gepäckstücken. Vier andere Fahrgäste mussten ihr beim Tragen helfen. Musste die Änderung wirklich sein? Pünktliche Ankunft, habe verhältnismäßig gut geschlafen.

Montag, 05.10.2015 (Frankfurt/Main – Stuttgart, Umstieg in Mannheim)

Wegen Signalstörung 10 Minuten zu spät in Mannheim. Weil aber der Zug nach Stuttgart gleich 35 Minuten Verspätung hat, gelingt der Umstieg in Mannheim. Dafür verpasse ich meine S-Bahn in Stuttgart. Kein WLAN.

Montag, 05.10.2015 (Stuttgart – Frankfurt/Main)

Weder WLAN noch die Sitzplatzreservierung funktionieren. Abfahrt mit leichter Verspätung, Ankunft pünktlich.

Samstag, 03.10.2015 (Berlin – Stuttgart)

WLAN funktioniert. Heute war ich zur Feier des Feiertages mal im Bordrestaurant, was ich sonst nie mache. Die Gäste mussten unverhältnismäßig lange auf die Bedienung warten, obwohl wenig los war. Der Zug kam pünktlich an. Entspannte Fahrt.

Sonntag, 27.09.2015 (Stuttgart – Berlin)

Fahrt mit Umstieg in Mannheim, der diesmal gut geklappt hat. Anders als WLAN im ersten Zug, das nicht verfügbar war. Auch die Sitzplatzreservierung fiel aus. Aber dafür funktionierte WLAN im zweiten Zug und das Bordrestaurant musste wegen „technischer Probleme“ ganz schließen. Bis Berlin-Spandau war der Zug pünktlich. Weil der nachfolgende Streckenabschnitt wieder mal überlastet war fuhr der Zug mit 10 Minuten Verspätung in den Hauptbahnhof ein. Ein neuer Bahnhof mit Engpässen an den Zulaufstrecken – Vergleichbares droht in Stuttgart. Nur mit dem Unterschied, dass dort auch der Bahnhof selber einen Engpass darstellen wird.

Freitag 25.09.2015 (Berlin – Stuttgart)

Ausnahmsweise konnte ich keinen durchgehenden Zug nehmen. Und prompt missglückte der Umstieg in Mannheim. Der ICE aus Berlin hatte etwas Verspätung (Für die Statistik: WLAN hatte zweitweise funktioniert) und der Anschlusszug konnte angeblich nicht warten . Den Fahrgästen wurde geraten, im Zug zu bleiben und erst in Karlsruhe auszusteigen. Schon der ICE war auf dem Abschnitt nach Karlsruhe ungewöhnlich voll. So richtig voll wurde aber der TGV ab Karlsruhe. So voll, dass er nicht abfahren konnte, da die Türen nicht zu schließen waren. Die Fahrgäste wurden mehrmals aufgefordert, „sich zu verteilen, auch in der 1. Klasse“. Dadurch verzögerten sich die Abfahrt in Karlsruhe und die Ankunft in Stuttgart. Wenn die DB ihre Fahrgäste nach Karlsruhe ausweichen lässt, dann sollte sie dort auch für die erforderlichen Kapazitäten sorgen, oder? Letztlich kam ich eine Stunde verspätet in Stuttgart an. Weiter ging es mit der S-Bahn. Am Endhaltepunkt wollte ich mit dem Taxi weiter zu einer Abendveranstaltung fahren. Doch es stand weder ein Taxi bereit noch kam eines angefahren, obwohl ich dreimal eines telefonisch bestellt hatte. Da half es auch nichts, eine halbe Stunde zu warten. Die Veranstaltung musste ohne mich stattfinden.

Sonntag, 20.09.2015 (Stuttgart – Berlin mit ICE-Sprinter)

Mit dem Sprinter bin ich schon lange nicht mehr gefahren. Um ins Netz zu kommen, brauche ich mindestens 20 Minuten. Und fliege nach einer Stunde wieder raus. Erneute Einwählversuche scheitern. Fast scheitert auch der Versuch, etwas zum Essen zu ordern. Es ist nur eine Servicekraft im Einsatz und es dauert über eine Stunde, bis das Essen kommt. Einen Sprint legt der Zug übrigens nicht hin. Vielmehr stoppt er mehrfach unsportlich auf freier Strecke und verliert Zeit. Ankunft mit 15 Minuten Verspätung.

Donnerstag, 17.09.2015 (Frankfurt/Main – Stuttgart)

WLAN funktioniert zunächst super. Aber leider nur wenige Minuten, dann geht so gut wie nichts mehr. Eine kleine Verspätung holt der Zug bis Stuttgart wieder rein.

Donnerstag, 17.09.2015 (Mannheim – Frankfurt/Main)

Gar kein WLAN, Ankunft mit Verspätung von 7 Minuten.

Freitag, 11.09.2015 (Berlin – Stuttgart)

Kein WLAN. Der erste Zugbegleiter lässt sich 45 Minuten nach der Abfahrt des Zuges blicken; bis Bestellungen in der Gastronomie möglich sind, dauert es noch etwas länger. In den ersten 1,5 Stunden gibt es auch keine Durchsagen im Zug (keine Begrüßung, keine Ankündigung des nächsten Halts). Dafür aber pünktliche Ankunft.

Donnerstag, 03.09.2015 (Züssow – Berlin mit dem EC)

Geänderte Wagenreihung. Ankunft in Berlin mit sieben Minuten Verspätung.

Montag, 31.08.2015 (Stuttgart – Berlin – Züssow mit ICE und IC)

Eingeschränkte Bordgastronomie wegen einer (so wörtlich die Durchsage) „einer Vielzahl technischer Probleme“. WLAN funktioniert mal kurz und bricht dann (wie schon häuiger) im Hauptbahnhof Frankfurt zusammen. Von wegen die größte Herausforderung für WLAN im Zug sei die Hochgeschwindigkeit! Dafür wird mir sowohl in Frankfurt als auch in Hanau der WLAN-Zugang von Station & Service (stationärer HotSpot) angeboten. Ich nutze die internetfreie Zeit, um offline einen Brief an Herrn Grube zu schreiben. Ich habe sieben Mitreisende in meiner direkten Umgebung. Sechs davon arbeiten an ihren Rechnern. Weshalb wird die Kundenerwartung nicht ernst genommen? Wegen „technischer Störungen“ (diesmal weder die Küche noch das Internet betreffend) kommt der Zug mit 41 Minuten Verspätung in Berlin ab. Meinen vorgesehenen Anschlusszug verpasse ich, wodurch ich eine volle Stunde zu spät am Zielort ankomme.

Mittwoch, 26.08.2015 (Ulm – Stuttgart mit dem ICE)

WLAN ätzend langsam. Aber Zug pünktlich.

Mittwoch, 26.08.2015 (Stuttgart – Ulm mit dem IC)

Immer wieder frage ich mich, weshalb die DB schon zu Betriebsbeginn Züge mit zahlreichen Defekten aufs Gleis setzt. Heute: Zahlreiche Türen defekt, WC defekt und wegen Ausfall der Klimaanlage ist ein ganzer Wagen gesperrt. Gleichzeitig hat das Bahnunternehmen noch funktionstüchtige Züge verkauft. Eine zukunftsorientierte und fahrgastfreundliche Bahn stelle ich mir anders vor.

Dienstag, 25.08.2015 (Berlin – Stuttgart)

WLAN funktioniert zunächst gar nicht. Die Zugbegleiterin, die ich darauf anspreche, verweist mich an die Telekom und behauptet, die DB hätte damit gar nichts zu tun. Solche Antworten steigern meine Verärgerung! Übrigens gelingt die Nutzung des ICE-WLAN häufig selbst dann nicht, wenn die Züge in Bahnhöfen (heute bspw. in Frankfurt) stehen. Von wegen, die Probleme hätten mit den hohen Geschwindigkeiten zu tun, wie es die DB immer wieder darstellt! Auch die Dame mir gegenüber beklagt sich über den unzuverlässigen Netzzugang. Später geht WLAN dann mal. Pünktliche Ankunft.

Montag, 24.08.2015 (Stuttgart – Berlin)

Umgekehrte Wagenreihung. WLAN funktioniert so ullala, ich muss die Verbindung immer wieder neu aufbauen. Acht Minuten Verspätung.

Mittwoch, 19.08.2015 (Berlin – Stuttgart)

Wegen Störung in Bordküche nur eingeschränktes Speisenangebot. WLANgsam bis unbrauchbar. Aber fast pünktlich.

Sonntag, 16.08.2015 (Stuttgart – Berlin)

Der Zug ist pünktlich. WLAN funktioniert überhaupt nicht. Einmal mehr zeigt sich, dass die Aussage der DB, der Internetzugang funktioniere dann nicht, wenn zu viele Fahrgäste auf einmal ins Netz wollen, nicht stimmt. Der Zug war nur sehr schwach besetzt. Auch mit dem Telefonieren gab es Probleme. Bin aus einer Telefonkonferenz rausgeflogen.

Mittwoch, 12.08.2015 (Berlin – Stuttgart)

Die umgekehrte Wagenreihung löst auf dem ohnehin zu engen Bahnsteig schwierige Wanderungsbewegungen aus. Sitzplatzreservierung fällt aus. Aber: WLAN funktioniert (mit Unterbrechungen), rings um mich herum hämmern fast alle Fahrgäste auf ihre Laptops ein. Ein Mann gegenüber arbeitet parallel an gleich zwei Geräten. Nehme während der Zugfahrt an einer Telefonkonferenz teil, fliege aber wegen des schlechten Empfangs dreimal aus der Leitung. Arbeiten im „rollenden Büro“ ist leider nicht immer einfach. Wegen „Gleisstörungen“ kommt der Zug mehrfach auf freier Strecke zum Halten, wodurch sich eine Verspätung von 30 Minuten aufbaut. Um meinen Wahlkreistermin noch halbwegs pünktlich zu erreichen, musste ich ein Taxi nehmen und 18 Euro löhnen. Viele Mitreisende haben ihre Anschlusszüge verpasst. Manchmal habe ich Zweifel, ob die DB sich bewusst ist, was Verspätungen für ihre Kunden für Folgen haben können.

Samstag, 08.08.2015 (Stuttgart – Berlin)

Eingeschränkte Gastronomie. WLAN funktioniert zunächst nicht, später dann aber doch – mit nervigen Unterbrechungen und schließlich wieder gar nicht.

Der Zug hält (ursprünglich) unvorhergesehen in Frankfurt-Süd und steht dort rund 10 Minuten. Die Erklärung dafür folgt erst, nachdem der Zug längst weitergefahren ist: „Dem Lokführer fehlten wichtige Unterlagen“. Aha! Später hält der Zug auf freier Strecke. Diesmal kam aber die Erklärung sofort: Ein anderer Zug sei auf der Strecke vor uns liegen geblieben. Die Verspätung summiert sich schließlich auf 30 Minuten auf.

Freitag, 07.08.2015 (Heidelberg – Stuttgart mit IC)

Der ICE, den ich ursprünglich nehmen wollte, wurde in Heidelberg mit 40 Minuten Verspätung angekündigt. Stattdessen habe ich aber gerade noch einen um 25 Minuten verspäteten IC erreicht, mit dem ich zur geplanten Ankunftszeit des ICE in Stuttgart ankam. So gesehen für mich also keine Verspätung. Allerdings waren die Temperaturen im IC unzumutbar, obwohl angeblich die Klimaanlage funktionierte.

Freitag, 07.08.2015 (Stuttgart – Heidelberg mit ICE und IC)

WLAN im ICE nach Mannheim hat funktioniert! Dafür Ankunft am Ziel mit etwa sieben Minuten Verspätung.

Samstag, 01.08.2015 (Singen – Böblingen)

Pünktlich.

Freitag, 24.07.2015 (Berlin – Stuttgart)

Der ICE ist gut gefüllt, die Fahrgäste wollen ins Wochenende. WLAN gestattet den Zugang ins weltweite Netz, jedoch mit Unterbrechungen und Ausfällen. Wegen einer Signalstörung auf der Strecke 11 Minuten Verspätung bei der Ankunft.

Mittwoch, 22.07.2015 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Ich hätte vorgewarnt sein müssen. Am frühen Abend waren bereits sämtliche Regionalzüge entlang meines Weges von einer Veranstaltung nachhause verspätet. Das sollte sich im Fernverkehr aber noch deutlich steigern. Zunächst fuhr der ICE in Stuttgart mit leichter Verspätung ab. Auf freier Strecke kam er zum Stehen. Eine Fahrgastinformation über die Gründe für den Stopp gab es nicht. Die Zeit sinnvoll mit Arbeit im Internet zu nutzen war angesichts eines unwilligen WLAN kaum möglich. Die leicht verspätete Ankunft in Mannheim war aber noch nicht das Problem. Die Umsteigezeit ist großzügig bemessen. Das Problem war der Nachtzug. Er hatte – je nach Information – zwischen 150 und 170 Minuten Verspätung. Offenbar war südlich von Freiburg ein Baum auf die Gleise gefallen und hatte den gesamten Zugverkehr zwischen Basel und Freiburg zum Erliegen gebracht. Obwohl der Nachtzugfahrplan mit gewaltigen Zeitpuffern versehen ist, gelang es nicht, die Verspätung bis Mannheim abzubauen. In der Bahnhofshalle wollte ich die Zeit mit Arbeiten verbringen und dafür den HotSpot der Telekom nutzen. Dieser steht aber nur eine halbe Stunde zur Verfügung – bei einer Zugverspätung von knapp drei Stunden ist dies nicht viel. Und dann kam auch noch die Durchsage: „Bitte verlassen Sie die Bahnhofshalle, diese schließt gleich.“ Ich war nicht der Einzige, der den Aufruf ignorierte. Bis ein privater Sicherheitsdienst kam und mit der polizeilichen Räumung drohte. Das Argument von mehreren Reisenden, unter anderem auch von mir, dass wir auf einen verspäteten DB-Zug warten und der Bahnhof doch auch zur DB gehöre, überzeugte die Wachleute leider nicht. Wir mussten raus auf den Bahnsteig. Nun herrschten angenehme sommerliche Temperaturen. Aber wirft die DB ihre wegen verspäterer DB-Züge wartenden Fahrgäste tatsächlich auch im Winter hinaus ins Freie? Inklusive der Familien mit kleinen Kindern, die mitten in der Nacht statt im Nachtzug auf dem Bahnsteig anzutreffen waren?

An diesem Abend bzw. in dieser Nacht waren praktisch alle Züge verspätet – und zwar gewaltig. So gab es auch aussagekräftige Durchsagen wie „Der Zug nach xy ist unbestimmt verspätet“. Anstatt um 23.59 Uhr kam mein Nachtzug schließlich um 02.45 Uhr an. Geweckt wurden die Fahrgäste gegen 6 Uhr durch ein Defekt an den Lautsprecheranlagen in den Abteilen. Sie übertrugen alle Funksprüche des Lokführers in die Schlafkabinen. So waren wir jederzeit informiert darüber, ob der Lokführer Kekse oder Kaffee wollte und wie weit an einem Zwischenstopp der Umkopplungsvorgang ist.

Schließlich kam der Zug irgendwann in Berlin an – immer noch mit über 100 Minuten Verspätung.

Freitag, 17.07.2015 (Zwei Etappen mit Regionalzügen, ab Düsseldorf mit Nachtzug nach Stuttgart)

Der Regionalzug endet wegen Oberleitungsschaden kurz vor Düsseldorf vorzeitig in Duisburg. Dort stauen sich die Züge – und die ratlosen Fahrgäste. Durchsage: „Bitte achten Sie auf die Durchsagen“. Nächste Durchsage: „Bitte achten Sie auf die Durchsagen“. Darauf folgt die Durchsage: „Bitte achten Sie auf die Durchsagen“. Das DB-Personal hat sich verkrochen. Im Internet gibt es widersprüchliche Auskünfte. So werden Züge als pünktlich angegeben, die wegen belegter Gleise noch nicht einmal in den Bahnhof einfahren können. Nach rund einer halben Stunde Endlosschleife kommen peu a peu genauere Ansagen. 50 Minuten soll es aber dauern, bis die ersten Züge wieder rollen. Zum Glück hatte mein Nachtzug in Düsseldorf auch erhebliche Verspätung. Die Fahrgastbetreuerin ist sich sicher, dass der Nachtzug die Verspätung bis Stuttgart wieder hereinholt. Doch leider ist das Gegenteil der Fall. Weil in Mannheim der Zug geteilt wird und eine Lok fehlt, verzögert sich dort die Weiterfahrt. Meinen Wecker hatte ich da schon in Erwartung einer pünktlichen Ankunft gestellt. Was soll´s, drei Stunden Schlaf müssen ausreichen. Und Waschen muss auch nicht sein – im Zug gibt es kein Wasser. Dafür bekomme ich um 4.45 Uhr mein Frühstück – Brötchen mit einer Flasche Wein. Danke, liebe DB, dass Ihr uns Fahrgäste so lieb habt!

Freitag, 17.07.2015 (Berlin – Hamm, Weiterfahrt nach Münster mit Regionalzug)

WLAN funktioniert – von einzelnen kurzen Ausfällen – recht gut. Minimale Verspätung.

Dienstag, 14.07.2015 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Bausstellenbedingt hatte der ICE eine Verspätung von sechs Minuten. Das macht aber nichts, da bis zur Abfahrt des Nachtzuges genügend Umsteigezeit vorgesehen ist. Schlimmer finde ich, dass im ICE einmal mehr kein WLAN verfügbar ist und dadurch Arbeit liegen blieb. Im Nachtzug war alles okay, ich kam einigermaßen ausgeschlafen und auf jeden Fall zu optimaler Uhrzeit in Berlin an.

Freitag, 10.07.2015 (Berlin – Stuttgart mit Umstieg in Mannheim)

WLAN zickt rum. Erst ist gar kein Zugang möglich und dann nur ein sehr langsamer, der aber noch immer besser ist als gar keiner. Im zweiten Zug kein WLAN, es erscheint die Meldung „Momentan besteht leider keine Verbindung mit dem Internet“. Das „Momentan“ galt auch später noch. Wenige hundert Meter vor dem Ziel muss der Zug auf die Einfahrt in den Bahnhof warten, wodurch sich eine minimale Verspätung aufbaut. Beide Züge waren sehr gut gefüllt.

Donnerstag, 09.07.2015 (Stuttgart – Berlin)

Meinen Sitzplatz fand ich in verdrecktem Zustand vor, obwohl der Zug in Stuttgart seine Fahrt begann. Kein WLAN. Darüber wurde ich gleich beim ersten Versuch mit einem Hinweis auf dem Display informiert. Das ist neu. Später hat der Internetzugriff gut funktioniert. Wegen „Störung an der Strecke“ muss der Zug zwischen Mannheim und Frankfurt auf eine andere Strecke ausweichen und baut Verspätungsminuten auf. Ankunft mit sieben Minuten Verspätung.

Montag, 06.07.2015 (Augsburg – Stuttgart)

Ebenfalls alles okay. Im IC gibt es nicht so viel, das nicht funktionieren kann.

Montag, 06.07.2015 (Stuttgart – Augsburg)

Fahrt mit dem IC, alles okay.

Freitag, 04.07.2015 (Berlin – Stuttgart)

Da kam heute Einiges zusammen: Der Zug startete mit einer Verspätung von 25 Minuten, die sich wegen einer Baustelle vor Spandau noch vergrößerte. Die Reservierungsanzeigen im Zug waren nicht defekt, ebenso ein Teil der WC. WLAN war zunächst überhaupt nicht verfügbar, später dann dafür aber umso besser. Ankunft mit knapp über 20 Minuten Verspätung. S-Bahn verpasst, die Folge-S-Bahn hatte Verspätung. Auf solche Weise verlängerte Reisezeiten kann ich gerne verzichten.

Bilanz des ersten Halbjahres 2015 in Sachen WLAN: Bei 49 Fahrten mit dem ICE war WLAN nur bei jeder zweiten Fahrt nutzbar. 15 x war die Verbindung zu instabil, 10 x war der Internetzugang überhaupt nicht herstellbar. Dabei ist die Ausweitung des im Ticket inbegriffenen Internetzugangs auch in der zweiten Klasse und im Regionalverkehr dringend erforderlich! Schließlich wird der Zug mehr und mehr zum rollenden Büro und die Fahrgäste wollen unterwegs ihre Reisekette planen und überprüfen! Leider aber ist die Bilanz des ersten Halbjahres nicht dazu geeignet, neue Fahrgäste zu gewinnen!

Sonntag, 28.06.2015 (Stuttgart – Berlin)

Kaum bin ich zugestiegen, beschweren sich mehrere Fahrgäste beim Zugbegleitpersonal über nicht funktionsfähiges WLAN. Von wegen ich wäre der Einzige, der sich darüber beklagt! Später gelingt kurzzeitig mal der Zugang ins weltweite Netz, um gleich darauf wieder zusammen zu brechen. Der Zug fährt pünktlich nach Berlin ein, muss dann aber wegen eines belegten Gleises mit der Einfahrt in den Hauptbahnhof warten, so dass schließlich etwa sechs Minuten Verspätung entstehen.

Donnerstag, 25.06.2015 (Mannheim – Stuttgart)

Der Regionalzug aus Saarbrücken hatte bereits 20 Minuten Verspätung. Bei der Einfahrt in den Mannheimer Hauptbahnhof dann die Durchsage: „Der ICE nach München über Stuttgart konnte leider nicht warten.“ Beim Blick aus dem Fenster sah ich ebendiesen ICE jedoch zeitgleich mit dem Regionalzug in den Bahnhof einfahren! Der Umstieg ist bequem gelungen. Was wieder nicht gelungen ist, ist die Nutzung von WLAN. Die Zugbegleiterin weist auf meine Nachfrage auf die Lücken im digitalen Netz hin, die seitens Telekom noch beseitigt werden müssten.

Donnerstag, 25.06.2015 (Stuttgart – Saarbrücken)

Abfahrt bereits verspätet, Ankunft dann gleich mit 15 Minuten Verspätung. Grund: „Streckenüberlastung“. WLAN im ICE hat weder bei mir noch bei Mitreisenden funktioniert.

Freitag, 19.06.2015 (Berlin – Stuttgart)

Übervoller Bahnsteig, voller Zug. WLAN funktioniert diesmal recht gut. Und zu Essen gibt es auch. Und dann ist der Zug auch noch pünktlich. Was ist denn los, liebe DB?

Sonntag, 07.06.2015 (Stuttgart – Berlin)

Habe mir für heute, normalerweise verzichte ich darauf, einen Sitzplatz reserviert. Wegen des zu Ende gehenden Kirchentages in Stuttgart hatte ich mit einem vollen ICE gerechnet. Die Online-Buchung „mit Tisch“ ergab einen Sitzplatz ohne Tisch, ohne dass ich bei der Buchung darauf hingewiesen wurde. Dafür habe ich einen Platz im Bereich der „Nichtraucher“ (seit wann ist das Rauchen in den Zügen untersagt?).

WLAN funktioniert erst gar nicht. Der Zugbegleiter verweist mich einmal mehr auf die Telekom. Später dann war der Netzzugang mit einigen Unterbrechungen möglich.

Donnerstag, 28.05.2015 (Hamburg – Stuttgart)

Habe eine der wenigen durchgehenden ICE-Verbindungen gewählt. Ohne Sorge um Fernverkehrsanschlüsse lässt es sich viel entspannter reisen und die Zeit lässt sich besser nutzen. WLAN funktioniert, wenngleich die Übertragung von Mails teilweise im Brieftaubentempo erfolgt und zeitweise völlig scheitert. Der Zug stoppt auf freier Strecke mehrfach. Ankunft in Stuttgart mit neun Minuten Verspätung, dadurch die S-Bahn verpasst.

Sonntag, 24.05.2015 (Stuttgart – Hamburg)

WLAN hat gar nicht funktioniert. Die Zugbegleiterin erklärt mir, dass es „zwischen Stuttgart und Frankfurt oft nicht funktioniert“. Irgendwann erstelle ich eine Sozialstudie über die Reaktionen der ZugbegleiterInnen. Leider aber gibt es bis Hamburg keinen Internetzugang. Aber wenigstens ist der Zug pünktlich.

Freitag, 22.05.2015 (Berlin – Stuttgart)

Leider läuft der Fernverkehr auch 24 Stunden nach Beendigung des GDL-Streiks noch alles andere als reibungslos. Die meisten Züge fallen nach wie vor aus, so auch die durchgehende Verbindung. Ich muss also in Hannover und in Karlsruhe umsteigen und der Zug soll dann fahrplanmäßig um 0.40 Uhr in Stuttgart ankommen. Aber der ICE startet in Berlin mit einer Verspätung von 20 Minuten. Wegen Überfüllung konnte er nicht früher abfahren. Mit dem Anschluss in Hannover klappt – nicht zuletzt deshalb, weil auch der Anschlusszug verspätet ist. Im zweiten ICE will ich etwas aus dem Bordbistro bestellen, es gibt aber leider wegen Ausfall der Kühlung nur eine sehr kleine Auswahl verpackter Kaltspeisen. Dafür arbeitet das WLAN in beiden Zügen reibungslos. Und letztlich hat die Reisekette trotz Umstiegen und Verspätungen funktioniert.

Sonntag, 17.05.2015 (Stuttgart – Berlin)

WLAN funktioniert nicht, was ein Mitreisender bestätigt. Später komme ich dann doch ins Netz und kann mein Bahn-Tagebuch schreiben.

Als ich etwas zum Essen bestellen will, steht wieder ein Personalwechsel bevor und ich muss entsprechend lange warten.

Der Zug ist leicht verspätet (um fünf Minuten), die Sonntagsfahrt verläuft entspannt.

Samstag, 09.05.2015 (Stuttgart – Karlsruhe, zurück mit dem Fernbus)

Die Züge von Stuttgart nach Karlsruhe, die nicht wegen des GdL-Streiks ausfallen, entfallen wegen eines Oberleitungsschadens. Daher darf der geneigte Fahrgast heute über Mannheim nach Karlsruhe fahren. Aber Zugefahren macht ja Spaß. Im ersten Zug kein WLAN (und auch die Sitzplatzreservierung funktioniert nicht), im zweiten funktioniert es dann umso besser. Den Rückweg nehme ich mit dem Fernbus. Der Fahrer weist nicht auf die Anschnallpflicht hin. WLAN funktioniert erst beim zweiten Anlauf, dann aber sehr gut.

Freitag, 08.05.2015 (Berlin – Stuttgart)

Dafür, dass die GdL streikt, läuft fast alles recht gut. Der Zug fährt pünktlich ab und kommt fahrplanmäßig an. Der Streik macht sich dadurch bemerkbar, dass der Zug deutlich besser gefüllt ist als sonst. Nicht alle finden einen Sitzplatz. WLAN funktioniert nach einigen erfolglosen Versuchen gut. Was ich nach wie vor für schlecht organisiert halte: Schon über einer halbe Stunde vor Personalwechsel in Frankfurt werden keine Essen mehr ausgegeben. Da muss sich die DB etwas einfallen lassen.

Samstag, 02.05.2015 (Stuttgart – Berlin)

WLAN funktioniert wieder mal nicht und der Zugbegleiter verweist mich auf die Telekom – das geht gar nicht! Später beschwert sich ein weiterer Fahrgast.

Im Bordrestaurant gibt es wieder mal keine warmen Speisen. Der maulfaule Zugführer weist in seinen spärlichen Durchsagen aber weder darauf hin, noch sagt er alle Haltestellen an und auch auf die jeweiligen Anschlusszüge weist er nicht hin. Aber immerhin pünktliche Ankunft.

Dienstag, 28.04.2015 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Um es gleich vorweg zu nehmen: Diesmal hat alles wunderbar geklappt. Und ich habe verhältnismäßig gut, wenn auch zu kurz, geschlafen. Man kann sich offenbar an alles gewöhnen, auch an Gewackel und Gerumpel. Der Nachtzug hat es mir diesmal ermöglicht, einen Tag (effektiv etwa 13 Stunden) in Berlin zu verbringen und während des Schlafens zu reisen. So ist die Zeit fast optimal genutzt. Der Anschluss-IC war pünktlich.

Montag, 27.04.2015 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Zunächst beginnt alles unauffällig. Der ICE ist pünktlich, WLAN ist unbrauchbar langsam. Der Nachtzug ab Mannheim verspätet sich um etwa 10 Minuten, was eher selten geschieht. Dann muss ich feststellen, dass mir die Reservierung zu meiner Fahrkarte fehlt. Nachdem sich die Reservierungskarte nicht findet, gibt es lange Diskussionen mit etwas ratlosen ZugbegleiterInnen. Schließlich muss ich über hundert Euro bezahlen und komme erst gegen 1 Uhr ins Bett. Am Morgen dann die Durchsage: „Wegen einer Störung am Triebfahrzeug endet die Fahrt für Reisende, die nach Berlin Hauptbahnhof wollen, bereits in Wittenberg.“ Dort soll man dann in den ICE umsteigen. In Wittenberg schließlich standen nach der Ankunft des Nachtzuges so viele Menschen auf dem Bahnsteig, wie dieser Bahnhof vermutlich noch nie gesehen hat. Einige Fahrgäste ziehen sich auf dem Bahnsteig erst richtig an. Der Anschluss-ICE hatte leider ebenfalls (wenn auch nur etwas) Verspätung. WLAN funktioniert nach mehreren Anläufen.

Samstag, 25.04.2015 (Offenburg – Stuttgart)

WLAN im ICE hat gut funktioniert und ich kam pünktlich in Stuttgart an.

Freitag, 24.04.2015 (Berlin – Offenburg mit dem Nachtzug)

Verhältnismäßig gut geschlafen. Hätte aber ohne Party im Nachbarabteil noch besser geschlafen. Pünktlich.

Sonntag, 19.04.2015 (Stuttgart – Berlin)

Der gastronomische Service lässt wieder mal sehr zu wünschen übrig. Erst hinter Hanau kann erstmals eine Bestellung aufgegeben werden – es gibt aber nichts Warmes, da die Kühlgelegenheiten ausgefallen sind und das Essen verdorben ist!

Das WLAN lässt mich auch diesmal wieder nach nur wenigen Minuten im Stich, funktioniert aber später wieder.

Nett ist folgende Durchsage: „Verehrte Fahrgäste. Wir weisen darauf hin, dass das Rauchen an Bord untersagt ist. Auch ein bisschen rauchen ist nicht erlaubt“.

Freitag, 17.04.2015 (Offenburg – Stuttgart, Umstieg in Karlsruhe)

Der ICE nach Karlsruhe war so voll, dass nur noch auf dem Boden einen „Sitzplatz“ fand. Im IC war das Bordbistro wegen „technischer Probleme“ geschlossen. Pünktlich waren beide Züge.

Mittwoch, 15.04. 2015 (Berlin – Freiburg mit dem Nachtzug)

Alles hat prima geklappt und ich habe halbwegs gut geschlafen.

Dienstag, 14.04.2015 (Brüssel – Berlin, Umstieg in Köln)

In beiden Zügen fällt die Sitzplatzreservierung aus. Im zweiten Zug möchte ich am Laptop arbeiten, aber die WLAN-Verbindung ist dafür zu instabil. Ich beschwere mich bei der Zugbegleiterin, die mir antwortet: „In diesem Zug funktioniert so manches nicht“, wobei sie u. a. auf die defekten Monitore mit den nächsten Haltestellen verweist. Ein Fahrgast mischt sich ein und ruft zu: „Bei mir funktioniert WLAN.“ Und ein anderer erwidert: „Und ich fliege ständig raus“. So entsteht eine muntere Debatte zwischen den Reisenden, aus der sich die Bahnmitarbeiterin verständlicherweise lieber zurückzieht …

Ankunft pünktlich.

Montag, 13.04.2015 (Stuttgart – Brüssel)

Im bis auf den letzten Sitzplatz gut gefüllten Zug bis Frankfurt hat WLAN zunächst nicht funktioniert, schließlich dann aber doch – nach dem dritten Einwählversuch. Umstieg problemlos. Im zweiten Zug fliege ich nach einiger Zeit aus dem Internet raus und erneute Einwählversuche scheitern. Wirklich erbärmlich! Dafür pünktliche Ankunft in Brüssel. Der grenzüberschreitende Bahnverkehr hat gut funktioniert.

Donnerstag, 02.04.2015 (Zürich – Böblingen)

Auch in den Zügen der oft hochgelobten SBB ist nicht alles perfekt: So waren in beiden heute genutzten IC-Zügen WC defekt. Aber pünktlich.

Donnerstag, 02.04.2015 (Bern – Zürich)

Mit dem Doppelstock-IC der SBB unterwegs. Gastronomie-Service am Platz. Pünktlich.

Dienstag, 31.03.2015 (Wien – Bern)

Fahrt mit dem RailJet der ÖBB. WLAN funktioniert hier auch nicht zuverlässiger als in den ICE der DB. Aufgrund von Sturmschäden werden Umleitungen erforderlich. Die Fahrt führt dafür durch landschaftlich reizvolles Alpenpanorama. Gute Bordgastronomie (Auswahl und Service), da kann sich die DB etwas abschauen! Umstieg in Zürich klappt, zum Glück wartet der Anschluss-IC. Ankunft in Bern mit 1,5 Stunden Verspätung.

Sonntag, 29.03.2015 (Stuttgart – Wien)

Der EC verließ Stuttgart bereits mit 30 Minuten Verspätung. Und die Bahn gab sich alle Mühe, die Verspätung weiter auszubauen. So gab es einen Zusatzhalt und über die Alb wurde gefühlt mit Schrittgeschwindigkeit gefahren. Aber es half alles nichts. Es wollte der Bahn nicht gelingen, die Verspätung nennenswert auszubauen. Aber immerhin: Der Anschlusszug in Salzburg war weg. Außerdem: In den WC des Zuges floss kein Wasser.

Weiter mit dem RailJet der ÖBB: Hier gibt es WLAN. Die Anmeldung erfolgt barrierefrei – ohne Eingabe eines Codes. In den ICE der DB scheitern Menschen mit Sehbehinderung am Einwahlcode.

Samstag, 28.03.2015 (Heidelberg – Stuttgart)

Ankunft mit 5 Minuten Verspätung, dadurch S-Bahn verpasst.

Freitag, 27.03.2015 (Berlin – Bruchsal mit dem Nachtzug)

Durchsage im Nachtzug: „Wir bitten unsere Fahrgäste, kein Deo zu verwenden. Sonst wird Brandmeldealarm ausgelöst.“ Kurze Nacht aufgrund unruhiger Fahrt. Ankunft mit 50 Minuten Verspätung (für den Nachtzug extrem ungewöhnlich!). Sehr bescheidene Anschlusssituation.

Samstag, 21.03.2015 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Ich spiele mit dem Gedanken, meinen Lebensmittelpunkt ganz in den Zug zu verlegen. Bin noch unentschlossen, ob ich mich mit Erst- oder nur mit Zweitwohnsitz dort anmelden soll.

Mit dem RailJet der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) nach Mannheim gefahren. Sehr komfortabel und gemütlich ausgestattet, aber kein funktionierendes WLAN. Bei der Einfahrt in den Mannheimer Bahnhof sammeln sich 15 Minuten Verspätung an, da das Gleis noch belegt ist. Der Nachtzug hat gewartet.

Samstag, 21.03.2015 (Berlin – Stuttgart)

Die Sitzplatzreservierung fällt wieder mal aus. Wie gut, dass ich dies vom Zug aus in mein Tagebuch tippen kann. Denn das WLAN funktioniert. Und der Zug ist pünktlich. Im Bereich der Gastronomie hingegen zeigt die DB wieder mal, was schlechter Service ist: Ich will mir ein Mittagessen bestellen. Da wird mir mitgeteilt, dass vor dem Personalwechsel nichts mehr ausgegeben werden könne. Ich muss eine Stunde warten. Nach dem Mittagessen habe ich noch Appetit auf ein Stückchen Kuchen. Wieder dasselbe: Der nächste Personalwechsel muss abgewartet werden. Das muss sich anders organisieren lassen!

Sonntag, 15.03.2015 (Erfurt – Berlin, Umstieg in Leipzig)

Beide Züge mit denkbar schlechtem „Service“: Keine Gastronomie in den Zügen. Zum Essen hätte es auf den vermüllten Tischen aber auch keinen Platz gehabt. Dazu gepasst haben die spärlichen Fahrgastinformationen. So lagen in beiden Zügen keine Fahrpläne an den Plätzen aus (auf Nachfrage erklärt ein Zugbegleiter, diese seien „nicht angeliefert“ worden). Als der Zug außerplanmäßig am Bahnhof eines Ortes mit dem Namen „Markranstädt“ hält steigen Fahrgäste ein und aus – eine Ankündigung dieses Halts gab es nicht. Kurz vor der Weiterfahrt hieß es dann lediglich, dass sich die Weiterfahrt um wenige Minuten verzögere. Auch im zweiten Zug nur spärliche Durchsagen, so keinerlei Hinweis auf den Halt in „Südkreuz“.

WLAN funktionierte im ersten Zug bis Leipzig. Im Zug ab Leipzig gab es (zunächst) kein Internetzugang. Nachdem ich dies moniert hatte konnte er aber vom Begleitpersonal doch noch hergestellt werden.

Ankunft in Berlin mit einer Verspätung von 18 Minuten.

Samstag, 14.03.2015 (Stuttgart – Erfurt, Umstiege in Mannheim und Fulda)

In Mannheim die Durchsage „Erfreuliche Nachricht für unsere Fahrgäste: Die Küche in unserem Bordrestaurant funktioniert wieder“. Und bald darauf, bei Einfahrt in den nächsten Bahnhof, eine weitere Durchsage: „Unser Zug erreicht jetzt pünktlich Frankfurt“. Weshalb nur müssen eine funktionierende Bordküche und die Pünktlichkeit hervorgehoben werden? Sollte beides für eine kundenorientierte Bahn nicht selbstverständlich sein?

WLAN funktioniert in allen drei Zügen. Mein Eindruck: Der Internetzugang im Zug hat sich seit Mitte Februar deutlich verbessert. Allerdings ist es nervig, dass man sich nach jedem Umstieg neu beim HotSpot anmelden muss.

Pünktliche Ankunft.

Sonntag, 08.03.2015 (Kassel – Stuttgart, Umstieg in Mannheim)

Züge pünktlich. WLAN funktioniert in beiden Zügen, allerdings fliege ich zwischendurch einmal raus und muss mich neu einwählen.

Samstag, 07.03.2015 (Stuttgart – Kassel)

Pünktlich und WLAN funktioniert, alles prima!

Freitag, 06.03.2015 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Einigermaßen ausgeschlafen angekommen, alles hat gut geklappt.

Samstag, 28.02.2015 (Stuttgart – Berlin)

Pünktlich, Bordgastronomie und WLAN funktionieren, entspanntes Reisen.

Freitag, 27.02.2015 (Berlin – Stuttgart)

Der Lokführer scheint ein fahrendes Lexikon zu sein. Zu jeder Stadt, in der der Zug stoppt, nennt er einen historischen Hintergrund. So sagt er Hanau als die „Geburtsstadt der Gebrüder Grimm“ an. Und weil der Internetzugang diesmal gut funktioniert, kann ich mich leicht vergewissern, dass der Lokführer seinen Fahrgästen keine Märchen erzählt.

Sonntag, 22.02.2015 (Stuttgart – Berlin)

Pünktlich, WLAN funktioniert einwandfrei, entspannte Fahrt. Das würde ich gerne von jeder Fahrt schreiben können!

Freitag, 20.02.2015 (Berlin – Stuttgart mit Umstieg in Mannheim)

Abfahrt mit acht Minuten Verspätung. Irgendjemand hat alles, was ich gerne von der Bordgastronomie bestellen will, vor mir aufgegessen. WLAN funktioniert dafür wunderbar. Aber der Anschluss in Mannheim wurde verpasst. Der zweite Zug ist pünktlich, dafür ist das WLAN aber langsam und ich fliege einige Male aus dem Internet.

Mittwoch, 18.02.2015 (Stuttgart – Ulm)

Die zugestiegenen Fahrgäste werden empfangen mit dem Hinweis auf den „stark eingeschränkten“ gastronomischen Service. Kann dann überhaupt noch von Service gesprochen werden? Immerhin: Der WLAN-Service und der Pünktlichkeits-Service funktionieren.

Montag, 09.02.2015 (Mannheim – Stuttgart)

Ebenfalls pünktlich und WLAN nur unwesentlich besser zu gebrauchen als auf dem Hinweg. Warum verspricht die DB, was sie danach nicht hält?

Montag, 09.02.2015 (Stuttgart – Mannheim)

Pünktlich. WLAN war aber so langsam und instabil, dass arbeiten im Internet nicht möglich war.

Freitag, 06.02.2015 (Berlin – Stuttgart)

Benötige 10 Minuten, um Internetzugang herzustellen. Verbindung wird unterbrochen, erneute Einwahl benötigt gut 20 Minuten. Verbindung dann sehr instabil und langsam. Der Zugbegleiter, den ich darauf anspreche, weist mich darauf hin, dass es sich um ein kostenloses Zusatzangebot handle. Aha, gut zu wissen: Was nix kostet braucht nicht zu funktionieren. Wäre ja auch zu viel verlangt.

Zug holt Verspätung, die er zwischendurch mal hat, wieder auf und fährt pünktlich in Stuttgarts Kopfbahnhof ein.

Samstag, 31.01.2015 (Stuttgart – Berlin mit Umstieg in Mannheim)

In beiden Zügen funktioniert WLAN. Was wieder mal nicht funktioniert ist die gastronomische Versorgung. Die Auswahl ist eingeschränkt. Und dann nimmt das Servicepersonal schon eine starke halbe Stunde vor Personalwechsel in Frankfurt keine Bestellungen für warme Speisen mehr an! Was ist denn das für ein Service? Außerdem sind im Zug mehrere WC defekt. Man muss bis zum nächsten intakten WC fast durch den halben Zug laufen, um sich dann davor in eine Schlange Wartender einzureihen. Ein Trost: Die Züge sind wenigstens pünktlich.

Freitag, 30.01.2015 (Berlin – Stuttgart)

WLAN hat funktioniert, der Internetzugang war jedoch langsamer als sonst. Der Zug war gut gefüllt, aber pünktlich. Und ich bin froh, dass die EVG ihre Streikandrohung zurück gezogen hat.

Sonntag, 25.01.2015 Stuttgart – Berlin

Schon kurz nach Einsetzen des Zuges ist das Angebot im Bordrestaurant eingeschränkt. Man muss entweder hungern oder sehr flexibel sein. Wie hieß es schon früher: „Was auf den Tisch kommt wird gegessen“. Ich war flexibel.

Dafür funktioniert WLAN und der Zug ist pünktlich. Sonntags lässt es sich meist sehr entspannt reisen.

Samstag, 24.01.2015 Karlsruhe – Stuttgart

Ebenfalls gut.

 

Samstag, 24.01.2015 Stuttgart – Karlsruhe

Gut.

Freitag, 16.01.2015 (Berlin – Stuttgart mit Umstieg in Mannheim)

Sitzplatzreservierung defekt, das geschieht in letzter Zeit ziemlich häufig. Dafür funktionierte im Zug nach Mannheim das WLAN, und das sogar sehr stabil. Ich konnte richtig gut arbeiten! Im ICE von Mannheim nach Stuttgart hatte das Glück ein Ende, kein WLAN. Der Zugbegleiter, den ich ansprach, antwortete barsch „Ich bin nicht die Telekom“. Fuhr ich mit der Bahn oder mit der Telekom?

Ankunft fünf Minuten verspätet.

Sonntag, 11.01.2015 (Stuttgart – Berlin mit Umstieg in Hannover)

Ich fahre ja sehr ungern über Hannover, da ich hier meist Verspätungen und verpasste Anschlüsse erlebt habe. Heute hat diesbezüglich aber alles geklappt und ich kam pünktlich in Berlin an!

Was nicht ganz geklappt hat war die gastronomische Versorgung; das Angebot war eingeschränkt.

Und was in beiden ICE gar nicht geklappt hat waren die WLAN-Verbindungen. Beide Züge waren noch nicht mit den nötigen Repeatern ausgerüstet – trotz des Versprechens der DB!

Freitag, 09.01.2015 (Weimar – Stuttgart)

Umstieg in Fulda ist knapp bemessen, es passt aber knapp. Ausfahrt aus Frankfurt im Bummelzugtempo. Zug fährt an, hält nach wenigen Metern wieder – noch halb im Bahnhof. Fährt wieder an und kommt nach wenigen Minuten im Wald zu stehen. Schön anzuschauen, das würde ich aber lieber aus dem fahrenden Zug heraus machen. In Stuttgart Ankunft mit 10 Minuten Verspätung.

W-LAN hat in beiden Zügen nicht funktioniert! Zugbegleiterin: „Auch wir kommen nicht ins Internet.“

Mittwoch, 07.01.2015 (Stuttgart – Weimar)

Gleich nach der Abfahrt des Anschlusszuges in Mannheim wird den Fahrgästen mitgeteilt, dass sich der Zug bei der Weiterfahrt wegen einer baustellenbedingten Umleitung um 20 Minuten verspäten wird. Davon ist im Fahrplan bei DB.de aber nichts zu sehen, obwohl diese Umleitung auch schon am Vortag bestanden hat! Damit ist ziemlich sicher, dass ich den Anschluss verpasse. Die Zugbegleiterin sagt mir, ich solle auf jeden Fall bis Fulda im Zug bleiben. Als wir in Frankfurt einfahren, kommt eine erste Durchsage: Alle Anschlüsszüge würden verpasst werden. Dann etwas später, der Zug steht schon fast, noch eine zweite Durchsage: Es könnte noch der Zug nach Leipzig erreicht werden. Bis ich klären konnte, dass mir dieser Zug weiterhilft und ich mein „Büro“ zusammengepackt habe, fährt der Zug ab. In Fulda habe ich daher einen Aufenthalt von 50 Minuten. Entsprechend später komme ich in Weimar an. Miese Kommunikation, miese Verlässlichkeit, so verprellt man Kunden!

Heute teste ich erstmals das ICE-W-LAN, das seit kurzem allen Fahrgästen der ersten Klasse kostenlos zur Verfügung steht. Und es funktioniert! Das Einloggen ist etwas umständlich. Aber immerhin: Diese Zeilen tippe ich vom Zug aus!

Montag, 05.01.2015 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Kurzzeitig kein Wasser im Nachtzug. Aber die Hände lassen sich auch mit dem Zahnputzwasser waschen.

In Karlsruhe besteige ich einen „Geisterzug“. Sieht von außen aus wie ein IC. Aber drinnen gibt es kein Licht, keine anderen Fahrgäste und kein Zugbegleitpersonal. Egal, ich setze mich hin und frühstücke im fahlen Licht, das vom Bahnsteig in das Zuginnere schimmert, das, was ich aus dem Nachtzug mitgenommen habe. Ich bin ja froh, dass der Zug nach Stuttgart immer sehr frühzeitig bereitgestellt wird und ich nicht sonst wo die 20 Minuten nach der Ankunft des Nachtzuges um 05.40 Uhr bis zur Abfahrt des IC warten muss.

Samstag, 03.01.2015 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Bin pünktlich und gut erholt in Berlin angekommen.


Bilanz 2014:

95 Fahrten mit dem Fernzug, davon 17 mit dem Nachtzug

30% der Fahrten waren mit Verspätungen verbunden, im Durchschnitt lagen diese bei 20 Minuten

Auffällig war auch, dass bei 17% der Fahrten Serviceeinschränkungen, häufig durch Ausfall des Restaurants, zu beklagen waren

Liebe Bahn, ich bin gerne mit Dir gefahren. Die Reisen mit Dir konnte ich gut zum Arbeiten und zum Essen nutzen. Dein Personal war freundlich und hilfsbereit.

Für das neue Jahr wünsche ich mir von Dir aber mehr Verlässlichkeit. Es wird ja deutlich mehr Geld für Deine Infrastruktur zur Verfügung stehen. Bitte setze dieses richtig ein, beispielsweise um Engpässe in Deinem Netz zu beseitigen!


Freitag, 19.12.2014 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Seit dem Fahrplanwechsel fahren auf dieser Relation nicht mehr die neueren Doppelstockwagen, sondern ältere Modelle. Ich habe das Gefühl, dass es in den Abteilen dieser Züge nicht so klappert und scheppert und man im Bad auch geringfügig mehr Platz hat als in den Doppelstockwagen. Dafür sind die Kabinen enger, verfügen über keinen richtigen Tisch und sie sind sehr hellhörig. Als der Zug nicht lange nach der Abfahrt scharf abbremse, wäre ich schier aus dem schmalen Bett gepurzelt. Keine angenehme Fahrt. Ich hoffe, dass ich mich an die für mich etwas neue Art der Nachtzugfahrt gewöhne.

Pünktlich in Karlsruhe und in Stuttgart.

Sonntag, 14.12.2014 (Stuttgart – Berlin)

Pünktlich und entspannt angekommen – und nebenbei einen Stapel Akten weggearbeitet.

Freitag, 12.12.2014 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Etwas durchgeschüttelt, aber pünktlich angekommen.

Donnerstag, 11.12.2014 (Kopenhagen – Berlin)

Eine lange, aber spannende und abwechslungsreiche Reise: Fahrt über Brücken über die Ostsee und übersetzen mit der Fähre. Leider längerer Umsteigeaufenthalt in Hamburg. Aber alles hat geklappt, pünktliche Ankunft in Berlin.

Montag, 08.12.2014 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Meine zwanzigste Fahrt mit dem Nachtzug verlief problemlos. Passt ja, denn schließlich fuhr ich nach Berlin, um dort bei einem Presse- und einem daran anschließenden Fachgespräch eine neue Studie zum Thema „Nachtzugverkehr“ vorzustellen und über die Zukunft des Nachtzugverkehrs in Deutschland und in Europa zu diskutieren.

Freitag, 05.12.2014 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Teppichboden in der Nachtzugkabine völlig durchnässt, da half auch das Auslegen sämtlicher Handtücher nichts. Die Türe lässt sich nicht vollständig verriegeln. Ankunft aber pünktlich und mit dem Anschluss nach Stuttgart klappt alles.

Sonntag, 30.11.2014 (Stuttgart – Berlin)

Alles sehr entspannt, Zug pünktlich.

Samstag, 29.11.2014 (Offenburg – Stuttgart)

Alles hat geklappt. Allerdings sollten die Züge besser miteinander vertaktet werden. Eine fahrplanmäßige Wartezeit von 40 Minuten ist deutlich zu lang!

Freitag, 28.11.2014 (Berlin – Offenburg mit dem Nachtzug)

10 Minuten verspätet bei Abfahrt und Ankunft.

Sonntag, 23.11.2014 (Hamburg – Berlin)

20 Minuten verspätete Ankunft in Berlin.

Freitag, 21.11.2014 (Stuttgart – Hamburg, ab Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Die 40 Minuten Aufenthaltszeit in Karlsruhe – zumal mitten in der Nacht – nerven. Aber die Fahrt mit dem Nachtzug hat gut geklappt, pünktlich und halbwegs ausgeschlafen angekommen.

Freitag, 14.11.2014 (Berlin – Stuttgart)

Chaos auf dem Bahnsteig wegen Überfüllung und Durcheinander wegen zugeparkter Gleise durch verspätete Züge. Dadurch etwas verspätete Abfahrt, aber zum Glück pünktliche Ankunft.

Sonntag, 09.11.2014 (Tuttlingen – Berlin)

Der Streik der GdL ging (vorzeitig, aber möglicherweise nur vorläufig) zu Ende und die Reisekette mit zwei Umstiegen hat wunderbar geklappt! Pünktliche Ankunft in Berlin.

Exkurs: Freitag, 07.11.2014 (Berlin – Stuttgart)

Wegen des Bahnstreiks der GdL musste ich erstmals in meinem Leben einen Flieger nehmen! Sonst wäre ich nicht rechtzeitig zum Landesparteitag aus Berlin heraus gekommen. Geht zwar schneller als mit dem Zug. Dafür viel unproduktive Zeit beim Warten auf den Sicherheitscheck usw.

Sonntag, 02.11.2014 (Stuttgart – Berlin)

Horrorfahrt! Die Fahrt endet zunächst in Stuttgart-Zuffenhausen, wenige Kilometer nach Verlassen des Hauptbahnhofes. Keine Information, weshalb wir anhalten. Offensichtlich weiß selbst der Lokführer nicht, weshalb er bremsen musste. Nach einige Minuten Weiterfahrt. Nächster Zwangsstopp in Vaihingen/Enz. Dort gibt es die Durchsage: „Die Neubaustrecke nach Mannheim ist gesperrt, wie müssen die alte Strecke nutzen“. In Mannheim hätte ich in den Zug aus Karlsruhe umsteigen sollen. Doch der war weg. Der nächste kam mit 40 Minuten Verspätung an. Sitzplatzreservierung funktioniert nicht. Die Gastronomie auch nicht – wegen Pers0nalmangels. Die Ankunftszeiten an den Zwischenbahnhöfen gibt der Lokführer nur unter Vorbehalt bekannt: „Wenn nichts mehr dazwischen kommt“, so seine Einschränkung. Ankunft in Berlin anstatt um 23.25 Uhr erst um 1.15 Uhr. Für Chaos braucht es keine GdL. Das bekommt die DB selber immer noch am besten hin.

Mittwoch, 29.10.2014 (Berlin – Nürnberg – Aalen)

Pünktlich.

Montag, 27.10.2014 (Ulm – Berlin, Abschnitt Mannheim – Berlin mit dem Nachtzug)

Pünktlich und ohne Pannen. So reist es sich entspannt!

Montag, 27.10.2014 (Stuttgart – Günzburg)

Pünktlich.

Dienstag, 21.10.2014 (Freiburg – Stuttgart)

Bordküche ausgefallen. Pünktlich.

Dienstag, 21.10.2014 (Stuttgart – Freiburg)

5 Minuten Verspätung.

Montag, 20.10.2014 (Berlin – Stuttgart)

Zeitweise Ausfall der Bordküche. Aber Essen wird ja ohnehin überschätzt … 15 Minuten Verspätung bei der Ankunft.

Sonntag, 12.10.2014 (Stuttgart – Berlin)

Ankunft 7 Minuten „zu früh“!

Freitag, 10.10.2014 (Berlin – Stuttgart)

Wegen „verlängerter Aus- und Einstiegsvorgänge“ in Frankfurt Ankunft in Stuttgart mit 12 Minuten Verspätung. Sehr ärgerlich, da Anschlusszug zu Veranstaltung verpasst.

Freitag, 03.10.2014 (Stuttgart – Berlin)

Die ungewohnte Wagenreihung im Hauptbahnhof Stuttgart sorgt für Hektik am Bahnsteig und verstopfte Gänge im Zug. Ankunft mit leichter Verspätung von rund 5 Minuten.

Samstag, 27.09.2014 (Mannheim – Stuttgart)

50 Minuten Verspätung!!

Samstag, 27.09.2014 (Berlin – Mannheim, Abfahrt um 5.31 Uhr)

10 Minuten Verspätung.

Freitag, 26.09.2014 (Hannover – Berlin)

Durchsage des Lokführers: „Vergessen Sie beim Ausstieg nicht ihr Gepäck mitzunehmen. Alternativ können Sie es am Montag ab 8 Uhr in unserem Fundbüro abholen.“ Und später eine weitere Durchsage: „Als Ankunftszeit in Berlin haben wir 19.30 Uhr angedacht.“ Ein bisschen Spaß muss sein …

Freitag, 26.09.2014 (Berlin – Hannover)

Die Anzeigen für Sitzplatzreservierungen im Zug funktionieren nicht. Ich muss den vermeintlich freien Platz räumen. Pünktlich.

Sonntag/Montag, 21./22.09.2014 (Nachtzug ab Heidelberg nach Berlin)

Pünktlich und gut ausgeschlafen in Berlin angekommen.

Freitag, 19.09.2014 (Berlin – Stuttgart)

ICE ab Mannheim überfüllt, bei Ankunft in Stuttgart mehr als 10 Minuten Verspätung.

Sonntag, 14.09.2014 (Uelzen/Nds. – Berlin)

5 Minuten verspätete Abfahrt. Aber im Hundertwasser-Bahnhof mit Springbrunnen, skurrilen Formen und knallbunten Farben lässt es sich ja gut warten. In Hannover habe ich die Wahl zwischen einem 5 Minuten verspäteten IC und einem 25 Minuten verspäteten ICE. Ich entscheide mich für den IC und komme mit 7 Minuten Verspätung in Berlin an.

Freitag, 19.09.2014 (Berlin – Stuttgart)

Der Zug ist ab Mannheim überfüllt. Wer schon vorher eingestiegen ist hat Glück. Etwas über 10 Minuten Verspätung bei der Ankunft.

Sonntag, 14.09.2014 (Stuttgart – Uelzen/Nds.)

In Stuttgart wieder mal falsche Wagenstandsanzeige.

Freitag, 12.09.2014 (Berlin – Stuttgart)

Durch Warten auf Fahrgäste aus einem anderen Zug in Mannheim 10 Minuten verspätete Ankunft in Stuttgart. Anschluss-S-Bahn verpasst.

Sonntag, 07.09.2014 (Stuttgart – Berlin)

In Mannheim sammeln sich etwa 10 Minuten Verspätung an. Denn erst kann der ICE wegen eines belegten Gleises nicht in den Bahnhof einfahren. Dann kann der Zug wegen des ausgelasteten Gleisabschnittes nicht aus dem Bahnhof ausfahren. Weshalb nur muss ich zwangsläufig einmal mehr an Stuttgart 21 mit nur acht Gleisen und den vorgesehenen Doppelbelegungen im Tiefbahnhof denken? Ankunft in Berlin mit über 20 Minuten Verspätung.

Montag/Dienstag 01.09./02.09.2014 (Berlin – Stuttgart mit Nachtzug bis Augsburg)

GdL-Streik der Lokführer! Mein Nachtzug sollte laut DB-Homepage eigentlich pünktlich sein, da er erst kurz nach Streikende losfährt. Denkste! Es gab lebhafte, sich ständig widersprechende Durchsagen über Verspätungen dieses Zuges: Erst 15 Minuten, dann 30, 60, 120. 110, 80 usw. Schließlich waren es 90 Minuten, die sich bis zur Ankunft in Augsburg auf eine halbe Stunde abbauten. Der ICE über Stuttgart war pünktlich. Aber die Reise inkl. Wartezeiten dauerte ätzende 12 Stunden! In Stuttgart erwartete mich dann eine wegen Signalstörungen verspätete S-Bahn.

Sonntag, 31.08.2014 (Münster/Westfalen – Berlin)

Um 15 Minuten verspätete Abfahrt des ICE, da der zweite Wagenteil zu spät ankam (geflügelter Zug). Verspätung jedoch bis zur Ankunft in Berlin abgebaut.

Sonntag, 31.08.2014 (Köln – Münster/Westfalen)

17 Minuten verspätete Abfahrt des IC. Kurz vor der Einfahrt des Zuges wurde die Wagenstandsanzeige verändert. Verspätung bei Ankunft vergrößert.

Donnerstag/Freitag, 28./29.08.2014 (Berlin – Friedrichshafen, bis Augsburg mit Nachtzug)

Abgesehen vom miesen Frühstück im CNL hat alles geklappt.

Dienstag, 26.08.2014 (Von Ulm mit Umstieg in Augsburg nach Berlin)

Pünktlich.

Dienstag, 26.08.2014 Exkurs: Mit dem Regionalverkehr von Nonnenhorn (Bodensee) nach Ulm

Kurz nach Abfahrt kommt die Durchsage: „Der Zug endet wegen eines Notarzteinsatzes auf dem Gleis bereits in Friedrichshafen. Schienenersatzverkehr nach Ravensburg ist organisiert.“ Am Bahnhof gab es dann keine weiteren Informationen, Bahnpersonal ist nicht zu sehen. Schließlich fährt ein Bus mit der Aufschrift „Schienenersatzverkehr RV“ vor – für geschätzt 200 betroffene Fahrgäste. Viele müssen warten.

In Ravensburg geht das Chaos erst richtig los. Auf Gleis 2 wird durchgesagt, der Zug nach Ulm fahre auf Gleis 1 ein. Viele dutzend Fahrgäste zwängen sich durch die Unterführung. Und tatsächlich: Es fährt ein Zug mit der Aufschrift „Ulm“ ein. Im Zug dann die Durchsage des Lokführers: „Ich habe keine Freigabe und weiß nicht, ob ich nach Ulm fahre.“ Vom Zug aus ist die Anzeige auf Gleis 2 zu sehen. Demnach würde dort um 12.05 Uhr ein IC nach Ulm einfahren. Im Internet gibt es diesen Zug aber nicht. Dennoch fährt er ein und kurze Zeit darauf in Richtung Ulm ab. Der IRE, in dem ich sitze, tuckert langsam hinterher.

Der ICE von Ulm nach Berlin, den ich ursprünglich nehmen wollte, ist längst weg, als ich endlich in Ulm ankomme.

Samstag, 16.08.2014

Ankunft mit neun Minuten Verspätung.

Dienstag, 12.08.2014 (Stuttgart – Berlin mit dem Sprinter)

„Kein Zug verlässt pünktlich Hannover.“ Diese These von mir hat sich heute wieder bestätigt. Elf Minuten waren, es Berlin dann noch acht.

Freitag, 18.07.2014 (Berlin – Stuttgart, Fahrt mit dem Sprinter)

Unterwegs knapp 10 Minuten Verspätung „wegen Streckenüberlastung“, andere Züge haben heute bis zu 47 Minuten Verspätung. Ankunft „nur“ drei Minuten verspätet. Glück gehabt.

Sonntag, 13.07.2014 (Stuttgart – Berlin, Fahrt mit dem Sprinter)

Dass eine Fahrt nach/über Hannover nie pünktlich erfolgt, hat sich auch diesmal bestätigt. Es waren aber zum Glück „nur“ acht Minuten Verspätung und die konnten bis Berlin wieder aufgeholt werden.

Freitag, 11.07.2014 (Berlin – Stuttgart, Fahrt mit dem Sprinter)

Wegen defekter Weiche etwa fünf Minuten Zwischenstopp, fünf Minuten verspätete Ankunft.

Donnerstag, 10.07.2014 (Stuttgart – Berlin)

Alles gut.

Dienstag, 08.07.2014 (Berlin – Stuttgart)

Der Ärger beginnt schon am Bahnsteig: Umgekehrte Wagenreihung. Wen die Information rechtzeitig erreicht sucht sich schon am Bahnsteig die richtige Position für den Zustieg. Wer später dran ist zwängt sich durch die Gänge im Zug an den reservierten Platz. Der ist dann aber häufig schon durch andere Reisende belegt, weil die Reservierungsanzeige nicht funktioniert. Und weil die DB konsequent ist fällt auch gleich die Küche aus. „Technische Störung“ allerorten. Geringfügig verspätete Abfahrt und Ankunft.

Montag, 07.07.2014 (Leipzig – Berlin)

Alles okay.

Sonntag, 06.07.2014 (Berlin – Leipzig, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Als über Stuttgart ein Gewitterschauer niedergeht wird deutlich, was den Fahrgästen am Hauptbahnhof zugemutet wird: Vielerorts regnet es durch die Dächer. Die Bahnsteige trocken zu erreichen ist unmöglich.

Im Nachtzug habe ich das gegenteilige Problem: Im Bad kommt kein Wasser. Wieder mal mit Sprudel aus Flaschen „geduscht“.

Freitag, 04.07.2014 (Berlin – Stuttgart)

Unterwegs hält der Zug mehrfach auf freier Strecke, u. a. wenige hundert Meter nach Fahrtbeginn. Zwischen Mannheim und Stuttgart werden die Fahrgäste über eine technische Störung informiert, mehr wisse man derzeit noch nicht. Nach fünf Minuten fährt der Zug weiter, um gleich danach erneut wegen einer nicht näher definierten „technischen Störung“ zum Halten zu kommen. Ich stelle mir zwei Fragen. Erstens: Wie viel schneller könnte der Zug ohne derartige Zwangsstopps sein, die praktisch auf jeder Fahrt auftreten? Zweitens: Wie viel zusätzlicher Energieaufwand ist für die Beschleunigungsvorgänge nach derartigen Stopps erforderlich? Ankunft in der Schwabenmetropole mit 15minütiger Verspätung.

Sonntag, 29.06.2014 (Stuttgart – Berlin)

Was bin ich doch für ein Glückspilz: Wieder hat alles geklappt!

Samstag, 28.06.2014 (Berlin – Stuttgart)

Abfahrt morgens um 5.31 Uhr: Der frühe Fahrgast fängt den pünktlichen Zug!

Sonntag, 22.06.2014 (Stuttgart – Berlin)

Abgesehen davon, dass das Bordrestaurant ohne Angaben von Gründen geschlossen wurde, hat alles geklappt.

Donnerstag, 19.06.2014 (Berlin – Stuttgart)

Angenehmes Reisen mit praktisch pünktlicher Ankunft in Stuttgart.

Montag, 16.06.2014 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Abgesehen davon, dass sich beim Einstieg in den Nachtzug nicht alle Türen öffnen ließen, hat alles prima geklappt.

Freitag, 13.06.2014 (Berlin – Stuttgart)

Freitag, der 13. Ich nehme es aber gleich vorweg: Der Tag brachte mir kein Pech. Der Sprinter-ICE starte pünktlich um 05.32 Uhr in Berlin. Dass der Sprinter seinem Namen nicht immer die Ehre machte und teilweise eher als Bummelzug mit mehreren ungeplanten Stopps unterwegs war und dennoch pünktlich in Stuttgart ankam zeigte allerdings einmal mehr, wie viel Pufferzeit die DB inzwischen ihren Zügen einräumt.

Dienstag, 10.06.2014 (Karlsruhe – Berlin)

Der Zug ist pünktlich und diesmal gibt es sogar das gewünschte Essen.

Dienstag, 10.06.2014 (Stuttgart – Karlsruhe)

Der vorgesehene TGV fällt wegen Unwettern in Frankreich aus. Da heißt es auf den IRE umzusteigen. Der aber bleibt unterwegs wegen „technischer Störung“ im Tunnel stecken, fährt dann als Bummelzug weiter und kommt dadurch um etwa 10-15 Minuten verspätet in Karlsruhe an.

Freitag, 06.06.2014 (Berlin – Stuttgart)

Der völlig überfüllte Bahnsteig am Berliner Hauptbahnhof und die durch stark verspätete Züge belegten Gleise schienen schon kein gutes Omen zu sein. Der ICE nach Stuttgart konnte erst verspätet einfahren. Im Bahndeutsch, über Lautsprecher zum Besten gegeben, heißt dies „zu hohe Zugdichte im Hauptbahnhof“ (Wer macht die Fahrpläne? Und wie alt der Bahnhof?). Vor der Einfahrt des ICE wurde per Lautsprecherdurchsage außerdem darauf hingewiesen, dass der Zug mit umgekehrter Wagenreihung einfahren würde. Mehrere hundert Reisende, die fast alle auf der falschen Höhe des Bahnsteiges standen, mussten also schnell ihre Position ändern. Mittendrin im Chaos waren zahlreiche Eltern mit Kleinkindern und Menschen im Rollstuhl. Mit einer Verspätung von 13 Minuten erfolgte dann die Abfahrt. Aber es sollte noch dicker kommen. Am Bahnhof in Fulda stand der Zug eine Weile, bis eine Durchsage erfolgte: „Die Weiterfahrt wird sich aus personellen Gründen um einige Minuten verzögern.“ Einige Minuten später die nächste Durchsage: „Die Weiterfahrt wird sich um ca. 10 Minuten verzögern. Der Grund hierfür ist fehlendes Zugpersonal.“ Nach 10 Minuten hieß es dann erneut, die Weiterfahrt werde sich um 10 Minuten verzögern. Nach 28 Minuten Aufenthalt rollte der Zug wieder an, um schon wenige Minuten später auf freier Strecke erneut zu stoppen. Etwa aus Solidarität mit den nebenan auf der Autobahn im Stau stehenden Autofahrern? Eine offizielle Erklärung gab es nicht. Ärgern macht hungrig und Zeit habe ich ja jetzt genug, um etwas zu bestellen und in Ruhe zu Essen. Dachte ich. Ich bestellte einen Salat. War aber ausverkauft. Ich bestellte Flammkuchen. War auch ausverkauft. Warum wurde der lange Zwangsaufenthalt in Fulda nicht genutzt, um die Küche zu beliefern (oder den Pizzaservice kommen zu lassen – Freipizza für die verärgerten Fahrgäste)? Kurz vor Frankfurt wurde den Fahrgästen dann noch ein schöner Ausblick geboten: Ein Zugstopp auf der Mainbrücke. Das Gleis vor uns war belegt. Ankunft in Stuttgart schlussendlich mit rund einer halben Stunde Verspätung.

Sonntag, 01.06.2014 (Stuttgart-Berlin)

Alle paar Minuten erfolgen sich wiederholende Durchsagen: „Bitte die Türen von Gepäck frei halten“, „Bitte Gepäck nicht unbeaufsichtigt lassen“, „Die Klimaanlage in Wagen vier ist defekt“, „Die Reservierungsanzeigen in Wagen zwei sind defekt“. Und dann kamen noch Durchsagen wie dieser: „In Wagen fünf wird ein Notarzt gesucht“ (ein Kleinkind hatte eine Zecke), „Wir erinnern an das Rauchverbot im Zug“ und „Der Zug ist überfüllt. Bitte nach Möglichkeit in Kassel in den IC umsteigen.“

Möglicherweise war der Lokführer durch seine viele Ansagen so abgelenkt, dass er einen Zwischenhalt vergaß – jedenfalls fuhr der Zug verfrüht in den Berliner Hauptbahnhof ein.

Dienstag, 27.05.2014 (Berlin – Stuttgart, bis Karlsruhe mit dem Nachtzug)

Genau in dem Moment, als der Zugbegleiter ankündigt, der Nachtzug würde in Karlsruhe mit 25 Minuten Verspätung ankommen, fährt der Zug „nur“ um 15 Minuten verspätet in den Bahnhof Karlsruhe ein. Den Anschlusszug habe ich dennoch verpasst. Dadurch morgens um sechs Uhr eine halbe Stunde Aufenthalt in Karlsruhe.

Montag, 26.05.2014 (Stuttgart – Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Erst ließ sich das auf Sparflamme vor sich hin flackernde Licht im Abteil nicht heller stellen. Als ich dann schlafen wollte, ließ es sich nicht ausschalten. Nachdem dies auch dem Zugbegleiter nicht gelungen war, drehte er für einen Moment die Sicherung für den ganzen Wagen raus. Daraufhin ließ sich das Licht ein- und ausschalten und ich konnte schlafen – so gut wie noch nie zuvor im Nachtzug. Vielleicht habe ich mich endlich daran gewöhnt? Praktisch ist dieser Zugtyp und offenbar auch beliebt. Jedenfalls sollte man mindestens zwei Wochen im Voraus buchen. Schade nur, dass die DB den Nachtzug einstellen möchte …

Freitag, 23.05.2014 (Berlin – Stuttgart)

Um etwa sechs Minuten verspätete Ankunft.

Sonntag, 18.05.2014 (Stuttgart-Berlin)

Habe auch heute wieder einen durchgehenden Zug gewählt. Was am Bahnsteig an den Anzeigetafeln leider nicht zu erfahren war: Es handelte sich um einen ICE-Sprinter, für den 24 Euro Aufschlag zu zahlen war. Die Info dazu gab es erst im Zug per Durchsage. Das Zugpersonal, das ich darauf ansprach, antwortete: „Sie können ja aussteigen.“ Na, vielen Dank auch! Später dann kam im Zug die Durchsage: „Wir haben bei der Fahrtzeit 43 Minuten zugesetzt.“ „Wir haben 43 Minuten Verspätung“ würde zwar jeder verstehen, klingt aber nicht so gut. Im Ergebnis mussten die Fahrgäste also mehr bezahlen dafür, dass sie länger unterwegs waren als mit anderen Zügen.

Mittwoch, 14.05.2014 (Berlin-Stuttgart)

Der Internetzugang über den Hotspot funktioniert heute! Ankunft mit sieben Minuten Verspätung.

Sonntag, 11.05.2014 (Stuttgart-Berlin)

Netter Versprecher des Zugführers bei Einfahrt in den Frankfurter Hauptbahnhof: Nicht etwa „Ausstieg in Fahrtrichtung rechts“, sondern diesmal lautete die Auskunft „Ausstieg bei mir“. So hätte der Ausstieg sicherlich ein Weilchen länger gedauert. Eine weitere – nicht ganz so lustige – Durchsage lautete: „Über Baustellen entlang der Strecke informieren Sie sich bitte unter www.bahn.de“. Bei dem schlechten Internetempfang im Zug ist dies leider nicht ganz so einfach. Trotz Wartezeit vor Einfahrt in den Berliner Hauptbahnhof kam der Zug schließlich pünktlich an.

Freitag, 09.05.2014 (Berlin-Stuttgart)

Am Berliner Hauptbahnhof zeigt sich regelmäßig, so auch heute wieder, dass der Platz auf den Bahnsteigen für die Masse an Reisenden kaum ausreicht. Etwa alle fünf Minuten fährt ein Zug ein. Häufig müssen die Züge mit ihrer Einfahrt in den Bahnhof warten, bis das Gleis frei ist. Und das in einem neu gebauten Bahnhof! Irgendwie muss ich an Stuttgart 21 denken – warum nur? Die Fahrt verläuft ohne Komplikationen.

Montag, 05.05.2014 (Stuttgart-Berlin, ab Mannheim mit dem Nachtzug)

Alles hat prima geklappt!

Dienstag, 29.04.2014 (Berlin-Stuttgart)

Pünktlich!

Sonntag, 27.04.2014 (Stuttgart-Berlin)

Zug stoppt dreimal auf freier Strecke. Zweimal kommt die Durchsage des Zugführers, der Zug sei früher dran sei, als es im Fahrplan vorgesehen sei und das Gleis im nächsten Bahnhof sei noch belegt. Sage noch einer, die Bahn käme immer zu spät.

Freitag, 25.04.2014 (Berlin-Stuttgart)

Diesmal konnte ich leider keine durchgehende Verbindung wählen – und prompt hatte der Anschlusszug in Mannheim neun Minuten Verspätung.

Donnerstag, 24.04.2014 (Stuttgart-Berlin)

Zwei Geschäftsleute, die mit mir am Tisch im ICE sitzen (der eine mit Laptop, der andere mit Smartphone), stellen fest, dass der Internetzugang nur phasenweise funktioniert. Zeitunglesen funktioniert besser.

Donnerstag, 17.04.2014 (Berlin-Stuttgart)

Der Herr, der mir gegenüber am Tisch sitzt, schimpft ausdauernd über den nicht funktionierenden Internetzugang über den ICE-Hotspot (wie gut ich das kenne!).

Kurz hinter Frankfurt werden die Fahrgäste über Lautsprecher darüber informiert, dass der Zug wegen einer Gleisstörung über Darmstadt nach Mannheim fahren würde. Etwa später die zweite Durchsage: Der Zug fahre nun doch nicht über Darmstadt, sondern über Heidelberg. Dafür halte er aber nicht in Mannheim. Die Freude des Herrn mir gegenüber, dessen Fahrziel Mannheim war, steigert sich weiter. Ankunft in Stuttgart nach der ungeplanten Rundfahrt durchs Ländle mit 13 Minuten Verspätung.

Dienstag, 15.04.2014 (Stuttgart-Berlin mit dem Nachtzug)

Zuverlässig wie ein schweizer Uhrwerk.

Samstag, 12.04.2014 (Würzburg-Stuttgart)

Eine landschaftlich äußerst reizvolle Strecke, die Menschen mit ausreichend Zeit sehr zu empfehlen ist! Pünktlich.

Samstag, 12.04.2014 (Berlin-Würzburg) Der Anschlusszug in Hannover hatte 50 Minuten Verspätung!

Samstag, o5.04.2014 (Stuttgart-Berlin)

Auf Anhieb Internet-Zugang mittels Hotspot, die meiste Zeit aber zu langsam zum Arbeiten. Das ist neu: Der Zug erreicht Berlin acht Minuten zu früh!!!

Freitag, 04.04.2014 (Berlin-Stuttgart)

Die Hotspot-Seite der Telekom ist erreichbar, der Zugang ins Internet gelingt aber leider nicht. Auch das Formular „Wie zufrieden sind Sie mit dem HotSpot?“ lässt sich nicht öffnen. Schade, da hätte ich mich gerne mal so richtig ausgetobt! Später ist der Internetzugang zwar möglich, aber ein sehr langsamer. Arbeiten lässt sich so nicht.

10 Minuten Halt auf freiem Feld („technische Störung am Gleis“), der Anschlusszug in Mannheim wartet aber zum Glück. Pünktliche Ankunft in Stuttgart.

Sonntag, 30.03.2014 (Hannover-Berlin)

Pünktlich!

Samstag, 29.03.2014 (Stuttgart-Hannover)

Ich glaube es kaum: Der Internetzugang funktioniert zwar etwas langsam, aber reibungslos! Und der Zug ist pünktlich! So soll es sein. Wäre es nur immer so! Die Straßen wären weniger voll, die Klimabilanz wäre besser usw.

Freitag, 21.03.2014 (Berlin-Stuttgart)

Man sollte nie hungrig in den Zug steigen. Auch dann nicht, wenn dieser einen Speisewagen mitführt. Denn dann kann es sein, dass die Umwälzpumpe in der Küche ausfällt und daher so gut wie keine Speisen angeboten werden können. Also ist von Berlin bis Stuttgart (für manche Fahrgäste sogar bis München) vorösterliches Fasten angesagt. Da passt es ganz gut zum Bild, dass auch heute wieder mal kein Hotspot-WLAN funktioniert. Da fällt mir gerade ein Infoblatt der DB in die Hände, in dem es heißt: „Kein anderes Verkehrsmittel bietet so optimale Bedingung zur Internetnutzung wie der ICE.“ Ankunft sieben Minuten verspätet, S-Bahn verpasst.

Sonntag, 09.03.2014 (Stuttgart-Berlin)

Totalausfall der WLAN-Verbindung im Zug. Eine Stunde vergeblich mit der Hotspot-Hotline telefoniert. Aber immerhin: Der Zug fährt pünktlich in die Bundeshauptstadt ein.

Freitag, 07.03.2014 (Berlin-Stuttgart)

WLAN funktioniert diesmal halbwegs flott. Vom ICE kann man dies leider nicht behaupten. Er stoppt vier mal außerplanmäßig auf freiem Feld, baut seine Verspätung bis Stuttgart auf neun Minuten ab.

Donnerstag, 06.03.2014 (Stuttgart-Berlin)

Eine auf den Displays am Bahnsteig falsch angezeigte Wagenreihung führt zu Irritationen. War kürzlich schon mal und verzögert das Einsteigen der Fahrgäste und die Weiterfahrt des Zuges.

Das Internet funktioniert, ist aber grausam langsam.

Immerhin kommt der Zug pünktlich an.

Donnerstag, 27.02.2014 (Berlin-Stuttgart)

Nachdem mein Laptop endlich so weit sein sollte, um mit dem ICE-WLAN arbeiten zu können, fiel diese Technik im Zug leider aus. Ich war nicht der Einzige, der fluchte. 1:0 für die Fernbusse. Zumindest beim mobilen Internet. Immerhin kam der Zug fast pünktlich an.

Dienstag, 25.02.2014 (Stuttgart-Berlin)

Alles hat geklappt!

Samstag, 22. Februar 2014 (Berlin-Stuttgart)

Nachdem – nicht zum ersten Mal – kein Ticket mehr für den Nachtzug zu bekommen war, musste ich eine Nacht länger in Berlin verbringen. Dafür nahm ich den Zug um 05.31 Uhr in der Frühe. Für die kurze Nacht wurde ich mit freien Sitzplätzen und Pünktlichkeit des Zuges entschädigt. Vielleicht sollte die DB einmal darüber nachdenken, die Angebote des CityNightLiner auszuweiten?

Exkurs: Unterwegs mit dem Fernbus

Sonntag, 09. Februar 2014 (Dresden-Berlin mit dem Fernbus) Heute teste ich den ADAC Postbus – meines Wissens der einzige Fernbusanbieter mit neuen Fahrzeugen. Der knallgelbe Bus ist mit rund 30 Fahrgästen etwa zur Hälfte besetzt. Die meisten Reisenden sind Einzelpersonen, die während der Fahrt lesen oder ein Nickerchen machen. Wie im „MeinFernbus“-Bus gibt es auch hier W-LAN (es funktioniert prima!), WC, Kaffeemaschine, Snacks, Tischchen, ein- und ausschaltbares Licht an jedem Platz und bequeme Sessel. Hinzu kommt – das entnehme ich einem Hinweisblatt am Platz – ein Mediacenter mit Film- und Musikangeboten, das sich über Smartphone o. Ä. abrufen lässt. Die Begrüßung der Fahrgäste durch den Fahrer erinnert an die Reise im Zug. Die moderne Ausstattung und die Freundlichkeit des Fahrers können das geringe Platzangebot an den Sitzen jedoch nicht ausgleichen. Es gibt wenig Beinfreiheit und die Tischchen sind zu klein, um darauf etwas arbeiten zu können. Deutlich länger als die 2:20 Stunden will ich nicht unbedingt im Bus unterwegs sein. Für die Fahrt zahle ich 14 Euro. Der ADAC Postbus ist im oberen Preissegment der Fernbusanbieter angesiedelt.

Freitag, 07. Februar 2014 (Stuttgart-Dresden) Nach Dresden ist ein eine gewaltige Herumgurkerei. Gleichgültig, welche Verbindung man wählt: Man benötigt rund sieben Stunden und muss immer mindestens einmal umsteigen. Nach Nürnberg kam ein uralter IC zum Einsatz. Wenigstens waren die Züge pünktlich. Jetzt weiß ich noch besser, weshalb sich eine Interessengruppe für die Weiterentwicklung der Fernverbindungen zwischen Stuttgart und Nürnberg gegründet hat. Mit dieser werde ich mich demnächst treffen.

Freitag, 31.01.2014 (Berlin-Stuttgart) Durchsage im ICE: „Diejenige Person, die Schlitten und Ski an einer Tür in Wagen sieben befestigt hat wird gebeten, diese von dort zu entfernen.“ Der Zug lässt sich dadurch aber nicht aufhalten und fährt pünktlich in den Stuttgarter Hauptbahnhof ein.

Sonntag, 26.01.2014 (Stuttgart-Berlin) Im Speisewagen gibt es heute keine Speisen. Der Zug ist bis 3 km vor dem Berliner Hauptbahnhof pünktlich. Da das Gleis belegt ist, kann er aber nicht einfahren und verspätet sich um knapp 10 Minuten. Warum nur muss ich ausgerechnet jetzt an den künftigen Stuttgarter Hauptbahnhof mit seinen nur acht Gleisen denken?

Exkurs: Unterwegs mit Fernbussen

Samstag, 25.01.2014 (Karlsruhe-Stuttgart mit dem Fernbus)

Für den Rückweg hatte ich einen Platz beim Marktführer im Fernbuswesen – MeinFernbus – gebucht. W-LAN, WC, Kaffeemaschine, Snacks, Tischchen, ein- und ausschaltbares Licht an jedem Platz, bequeme Sessel – alles vorhanden. Der Fahrer begrüßte die Fahrgäste, es gab Hinweise vom Band u. a. zur Verkehrssicherheit. Auf zwei Monitoren war eine Straßenkarte mit Start- und Zielpunkt sowie der aktuellen Position zu sehen. Ich zählte etwa 25 Fahrgäste. Die Fahrt mit dem Zug ist noch etwas komfortabler. Ein solcher Fernbus hinkt der Bahn bei nicht allzu langen Strecken aber nicht wesentlich hinterher.  Übrigens habe ich für die Hinfahrt mit dem Kleinbus 13,50 Euro und für die wesentlich angenehmere Rückfahrt 5 Euro bezahlt. Ein extremes Kontrastprogramm bei Komfort und Preis!

Samstag, 25.01.2014 (Stuttgart-Karlsruhe mit dem Fernbus) Zuerst fand ich den Fern“bus“ gar nicht. Ich rechnete mit dem, was ich aus der Werbung, Zeitungs- und Fernsehberichten kannte: Mit einem Reisebus, ausgestattet mit WC, W-Lan und Tischchen – also mit etwas Komfort. Doch das Fahrzeug, das am Flughafen und damit an einem für mich günstigen Ort startete, war ein altes, kleines Bussle, an dem ich zunächst mehrfach vorbei lief, ohne es bewusst wahrzunehmen.  Es verfügte über acht Sitzplätze – und keinerlei Komfort. Es roch nach Zigarettenrauch. Die Bauchgurte war kaum mehr verwendbar. Außer mir stieg nur noch ein weiterer Fahrgast zu, der in Pforzheim ausstieg. Von dort bis Karlsruhe war ich der einzige Fahrgast.

Donnerstag, 23.01.2014 (Köln-Stuttgart) Diesmal muss ich in Mannheim umsteigen. Der ICE kommt mit wenigen Minuten Verspätung in Stuttgart an.

Mittwoch, 22.01.2014 (Stuttgart-Köln) Erstmals befahre ich die Schnellfahrstrecke „Rhein/Main-Köln“, auf der die ICE-Züge mit bis zu 300 km/h unterwegs sind. Die durchgehende Verbindung auf dieser Strecke ermöglicht eine angenehm kurze – und pünktliche – Reise.

Samstag, 18.01.2014 (Berlin-Stuttgart) Fahrt mit dem Nachtzug. Die Nacht endet bereits um 04.30 Uhr mit einem kleinen Frühstück im Abteil, der Umstieg erfolgt diesmal nämlich bereits in Heidelberg (und nicht wie sonst in Karlsruhe). Aufgrund der verspäteten Ankunft hätte ich ein Viertelstündchen länger schlafen können. Hätte! Ich bin überrascht, wie viel Sonntagfrüh im Bahnhof bereits (besser: noch) los ist. Allerdings bin ich nahezu der einzige Reisende unter Partyvolk.

Sonntag, 12.01.2014 (Stuttgart-Berlin) Start mit leichter Verspätung von fünf Minuten, nahezu pünktliche Ankunft in der Hauptstadt.

Freitag, 10.01.2014 (Weimar-Stuttgart) Auf dem Rückweg muss ich nicht dreimal, sondern nur einmal umsteigen. Ein geringeres Risiko? Denkste! In Frankfurt hält der Zug ungewöhnlich lange, als eine Stimme durch den Lautsprecher dröhnt: „Da der Fahrplan eingelesen werden muss, verzögert sich die Weiterfahrt um einige Minuten“. Als der Zug nach einigen Minuten noch immer nicht losfährt lautet die Information „technische Störung“. Den Fahrgästen nach Mannheim wird ein anderer Zug empfohlen. Dann ein Hoffnungszeichen per erneuter Lautsprecherdurchsage: „Bitte beachten Sie: Unser Zug fährt in Kürze los.“ Wirklich beachtlich! Eine Frau, die einige Plätze vor mir sitzt, ruft: „Bitte halten Sie sich gut fest und schnallen Sie sich an“. Das ist aber nicht nötig. Der Zug fährt zwar tatsächlich an, legt aber nach wenigen Kilometern einen kurzen Stopp mitten im Wald ein. Mit rund einer halben Stunde Verspätung kommt der ICE schließlich in Stuttgart an.

Mittwoch, 08.01.2014 (Stuttgart-Weimar) Dreimal umsteigen und dabei teilweise nur vier Minuten Umsteigezeit – ein gefährliches Unterfangen. Aber alles hat geklappt, manchmal ist auf die Bahn eben doch Verlass! Wird jetzt alles besser, weil ich Sprecher meiner Fraktion für Bahnpolitik geworden bin?

Freitag, 20.12.2013 (Berlin-Stuttgart) Da das Gleis durch einen verspäteten anderen Zug belegt ist, kann mein ICE erst verspätet in den Berliner Bahnhof einfahren. Verspätung ist ansteckend. Ankunft in Stuttgart 15 Minuten später als nach Plan: Ich renne, verpasse aber dennoch knapp die S-Bahn. Dadurch 30 Minuten später als vorgesehen zuhause.

Montag, 16.12.2013 (Stuttgart-Berlin) Früh aufstehen und den Frühzug um 06.51 Uhr ab Stuttgart zu nehmen wird auch heute wieder mit Pünktlichkeit belohnt!

Mittwoch, 11.12.2013 (Berlin-Stuttgart) Kaum habe ich es mir im Abteil des Nachtzuges gemütlich gemacht, bemerke ich, dass die Duschwanne bis zum Rand voll mit Wasser steht. Als der Zug losfährt und es ein wenig wackelt, schwappt Wasser über und breitet sich allmählich im Abteil aus. Der von mir gerufene Zugbegleiter erscheint mit einem Pömpel, kann die Verstopfung aber nicht beheben. Was gestern zu wenig war, ist heute zu viel. Eine halbe Stunde später darf ich in ein anderes Abteil umziehen. Immerhin: Sowohl der Nachtzug nach Karlsruhe als auch der IC nach Stuttgart sind pünktlich.

Dienstag, 10.12.2013 (Stuttgart-Berlin) Der ICE nach Mannheim fährt mit fast pünktlichen sieben Minuten Verspätung ab, der Nachtzug ab Mannheim ist pünktlich. Am Morgen stelle ich fest, dass aus der Dusche kein Wasser kommt. Notgedrungen „dusche“ ich mit dem Wasser einiger Getränkeflaschen. Die Seife geht damit nicht ab, aber was solls, dafür sprudelt es so schön …

Mittwoch, 04.12.2013 (Berlin-Stuttgart) Fahrt mit dem Nachtzug nach Karlsruhe und von dort mit dem IC nach Stuttgart. Nachtzug diesmal – wie bestellt und bezahlt – mit WC und Dusche im Abteil. Und beide Züge sind pünktlich! Ich wünsche mir, dass es so weiter geht!

Montag, 02.12.2013 (Stuttgart-Berlin) Der Zug ist pünktlich! Auf den Frühzug (Abfahrt um 06.51 Uhr) scheint Verlass zu sein, so macht Reisen mit der Bahn Freude!

Freitag, 29.11.2013 (Berlin-Stuttgart) Auf der Strecke befindet sich baustellenbedingt ein eingleisiger Abschnitt, vor dem der ICE auf einen angeblich entgegenkommenden Zug warten muss. Der Zug wartet etwa 10 Minuten, von einem entgegenkommenden Zug können wir Fahrgäste aber nichts sehen. Ankunft mit 20 Minuten Verspätung. Der vorgesehene S-Bahn-Anschluss wird verpasst.

Montag, 25.11.2013 (Stuttgart-Berlin) ICE nach Mannheim hat 15 Minuten Verspätung bei der Abfahrt, nachdem er unterwegs auf freiem Feld zum Stehen kommt fährt er in Mannheim mit 20 Minuten Verspätung ein. Der Nightliner wartet aber zum Glück und fährt verspätet in Richtung Berlin los, wo er pünktlich mitsamt mir als halbwegs ausgeschlafenem Fahrgast ankommt.

Dienstag, 19.11.2013 (Berlin-Stuttgart, diesmal über Hannover) Wegen „technischer Probleme“ entlang der Trasse nach Hannover befindet sich auf einer Länge von 20 Kilometern eine Langsamfahrstrecke mit einigen ungeplanten Stopps. Dadurch mit 50 Minuten Verspätung in Hannover. Der vorgesehene Anschluss wird verpasst. Der dann in Hannover empfohlene Anschlusszug fährt mit 19 Minuten Verspätung ein. Am Auskunftsschalter der DB wurde mir noch gesagt, dieser Zug sei pünktlich, während zur gleichen Zeit auf den Anzeigetafeln bereits die Verspätung angezeigt wurde. In Frankfurt wird ein erneuter, ursprünglich nicht vorgesehener, Umstieg erforderlich. Der Zug ab Frankfurt hat 10 Minuten Verspätung. Insgesamt komme ich mit 2,5 Stunden Verspätung in Stuttgart an. Bin stinkesauer! Die Teilnahme an einer Veranstaltung, wegen der ich nach Stuttgart gefahren bin, musste ich absagen. Auf der Heimfahrt mit der S-Bahn begegne ich einem Teilnehmer eben dieser Veranstaltung – sie war schon fast vorüber, als ich in Stuttgart ankam! Naja, wenigstens bekam ich einen Bericht über die verpasste Veranstaltung. Kleiner Trost: MP Winfried Kretschmann war am gleichen Tag auch in Berlin und musste abends auf ebendieser Veranstaltung in Stuttgart ein Grußwort halten. Und sein Flieger hatte ebenfalls Verspätung!

Montag, 11.11.2013 (Stuttgart-Berlin) Im ICE können wegen Stromausfalls keine warmen Speisen und Getränke angeboten werden (so die Durchsage im Zug). Gut, dass ich Proviant dabei habe. Ich frage den Schaffner, womit der Zug bei Stromausfall fährt. Noch bevor er antworten kann, spekuliert eine Mitreisende: „Mit Ökostrom“. Der Zug kommt aber immerhin pünktlich in Berlin an.

Mittwoch, 06.11.2013 (Berlin-Stuttgart) Ankunft mit 15 Minuten Verspätung, die gewünschte S-Bahn-Anbindung wird verpasst.

Montag, 04.11.2013 (Stuttgart-Berlin) Mit dem ICE nach Mannheim, dann (so der Plan) mit dem City-Night-Liner nach Berlin. Doch der Nachtzug hat knapp eine Stunde Verspätung, wodurch sich die Wartezeit auf über eine Stunde aufsummiert. Am Bahnhof ist es kalt und zugig, die Gastronomiebetriebe haben in den Nachtstunden geschlossen. Als der Zug endlich ankommt muss ich feststellen, dass der Wagen mit dem Abteil, das ich reserviert und bezahlt habe, nicht angekoppelt war. Mein Abteil hat kein WC, der gesamte Zug hat keine Dusche. Meine erste Reise mit einem Nachtzug wird wohl in weniger guter Erinnerung bleiben – aber ich gebe nicht auf und starte einen neuen Versuch! Ankunft in Berlin ungewaschen, dafür mit „nur“ noch 10 Minuten Verspätung.

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Kommentare zu “Meine Fahrgast-Erlebnisse mit der Bahn

  1. Peter Cornelius

    Ich bin gespannt auf die Veranstaltung zum Thema “ Nachtzüge“ der Fraktion der Grünen heute im Bundestag.
    Peter Cornelius
    Pro Bahn e.V.
    Leiter der AG Fahrgastrechte

    • Matthias Gastel
      Matthias Gastel

      Guten Morgen Herr Cornelius, ich freue mich auch, bis später! Matthias Gastel

  2. Peter Cornelius

    Ich bin gespannt auf Ihre Erkenntnisse aus dem Gespräch des Ausschusses mit Frau Bulc heute Nachmittag – ich werde heute Abend auf der Veranstaltung der Schwarzkopf-Stiftung sein und, wenn es mir gelingt, eine Frage zum Thema intermodaler Fahrgastrechte stellen und Fragen, was Frau Bulc denn meint, was sich unter ihrer Amtszeit als Kommissarin da entwickeln wird.

    • Matthias Gastel
      Matthias Gastel

      Sehr geehrter Herr Cornelius,
      danke für Ihren Kommentar.
      Ich fand den Termin wenig erkenntnisreich. Die Kommissarin agierte vorsichtig und wurde wenig konkret. Fahrgastrechte spielten nach meiner Erinnerung keine Rolle.
      Mit freundlichen Grüßen
      Matthias Gastel

  3. Julia Ha

    Ich war von Donnerstag bis Sonntag in Deutschland und habe schwanger und im Schlepptau mit meiner 3 Jährigen Tochter mal das EXPERIMENT versucht von Zürich nach Essen mit der DEUTSCHEN BAHN zu fahren und habe eine Odyssee hinter mir. Keine Presse in Deutschland schreibt darüber.

    …….

    Hinfahrt 1 Klasse mit de EC von Zürich nach Stuttgart. Keine Getränke und keine Klimaanlage, dafür pünktlich.

    Stuttgart nach Essen. Der Zug bleibt in Montabaur plötzlich für eine Stunde stehen, keine Ansage nicht. Dann Weiterfahrt nach 2 Stunden. Ansage, nächster Halt Köln Deutz doch wir halten in Köln am HB. Dann weiter nach Duisburg und da kann der Zug nicht weiter weil der Lokführer weg ist.

    FAZIT: Zürich bis zum Ziel Herten in Westfalen 14 Stunden statt 7 Stunden

    Rückfahrt. Alle Züge fallen wegen einer unbestimmten Störung aus. Also Mietwagen in Düsseldorf und bei 39 Grad mit heulendem Kind und schmerzenden Babybauch bis Lörrach mit Mietwagen gedonnert und völlig erledigt nach nur 10 Stunden wieder zu Hause.

    Nie wieder werde ich freiwillig einen Deutschen Zug der Bahn besteigen.

    • Matthias Gastel
      Matthias Gastel

      Guten Morgen,
      sehr ärgerlich, was Sie da erlebt haben!
      Ich rate Ihnen, diesen Erlebnisbericht an die DB zu schicken. Sonst verpufft das ja weitgehend.
      Mit freundlichen Grüßen
      Matthias Gastel