FutureE entwickelt und baut Brennstoffzellen

Die FutureE GmbH wur­de im Jahr 2017 gegrün­det und hat ihren Sitz in Nür­tin­gen. Das Unter­neh­men ent­wi­ckelt, pro­jek­tiert und rea­li­siert „inno­va­ti­ve maß­ge­schnei­der­te Pro­duk­te und Lösun­gen rund um das The­ma Was­ser­stoff und Ener­gie“ (Home­page von FutureE). Gemein­sam mit Minis­ter­prä­si­dent Win­fried Kret­sch­mann und ande­ren Vertreter*innen mei­ner Par­tei habe ich das Unter­neh­men besucht.

Das Unter­neh­men arbei­tet an Lösun­gen für das Ener­gie- und Not­strom­ma­nage­ment. Kon­kret, so steht es auf der Home­page, geht es um „leis­tungs­fä­hi­ge Elek­tro­ly­se­an­la­gen, H2-Spei­cher­sys­te­men und Was­ser­stoff­an­wen­dun­gen“. Vor allem aber will es in die Pro­duk­ti­on höhe­rer Stück­zah­len von Brenn­stoff­zel­len für den sta­tio­nä­ren Ein­satz ein­stei­gen. Ent­schei­dend kommt es dabei auf die Steue­rungs­soft­ware an. Um es noch kon­kre­ter zu machen: Es geht um die Bereit­stel­lung von Strom und Wär­me. Der Anteil an Strom soll bei rund 55 und der von Wär­me bei 45 Pro­zent lie­gen.

Wir spra­chen über die Fra­ge, wo der Strom bzw. der (grü­ne) Was­ser­stoff her­kom­men soll und wel­che Ein­satz­be­rei­che beson­ders sinn­voll sind. Dazu das Unter­neh­men: „Über­all, wo Strom direkt genutzt wer­den kann, soll­te man das tun.“