Welch eine Anreise nach Berlin: Erst fiel der Regionalzug nach Stuttgart aus, ohne dass es eine Kommunikation gegeben hätte. Ich fuhr dann mit dem IRE 200 nach Ulm und von dort nach Aalen. Dort bekam ich den Anschluss auf den IC, in den ich ohne solch einen Unweg bereits in Stuttgart zugestiegen wäre. Der IC hatte 20 Minuten Verspätung, da “Gegenstände im Gleis” gelegen hätten. Der “Springer”-ICE in Nürnberg hatte auch Verspätung und wartete auf die Anschlussreisenden. Vor Erfurt gab es eine Stellwerkstörung, die nochmal Zeit kostete. Im Zug gab es weder warme Getränke noch warme Speisen. Vor Halle gab es wieder einen längeren Halt auf freier Strecke – ohne jede Kommunikation. Habe den Zugchef auf die unterlassene Kommunikation angesprochen, doch er sah darin kein Problem. Die Verspätung hatte sich auf 70 Minuten (!) vergrößert. Dann langes Stehen in Halle und wieder keine Fahrgast-Information. Am Ende 90 Minuten Verspätung! Das nennt sich dann “Sprinter” …