Besuch auf Hühnerfarm

18.04.2019

Dank mobiler Ställe immer frisches Gras

Kurz vor Ostern habe ich, wie schon in den Vor­jah­ren, eine „Hüh­ner­farm“ besucht. Dies­mal war ich bei den mobi­len Hüh­ner­stäl­len von Max Jenz in Unte­ren­sin­gen.

Dank der mobi­len Hüh­ner­stäl­le haben die Tie­re auf dem Hof zwi­schen Unte­ren­sin­gen und Wolf­schlu­gen viel Aus­lauf – 10 bis 12 Qua­drat­me­ter pro Tier. Alle vier bis sechs Wochen wer­den die Stäl­le für je 500 bis 1.000 Tie­re, die sich auf Kufen befin­den, mit dem Trak­tor wei­ter­ge­zo­gen und die Hüh­ner kön­nen wie­der im fri­schen Gras picken. Das Fut­ter wird sel­ber ange­baut und als Mix aus ver­schie­de­nen Getrei­de­ar­ten geschro­tet ver­füt­tert. Die Ver­mark­tung läuft über 20 Ver­kaufs­stel­len, unter ande­rem eine auf dem Hof.

Der Jung­land­wirt, der sei­ne Tie­re im Alter von 18 Wochen kauft, setz­te im Gespräch über das „Küken­tö­ten“ auf die Geschlech­ter­be­stim­mung. „Mei­ne Hoff­nung ist, dass die bald kom­men wird.“

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