Besuch in der Behindertenförderung Linsenhofen e. V.

Behindertenförderung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz vor Weih­nach­ten stat­te­te ich der Behin­der­ten­för­de­rung Lin­sen­ho­fen e. V. in Ober­boi­hin­gen (nahe Nür­tin­gen) einen Besuch ab. Ich sprach mit dem Geschäfts­füh­rer, Bereichs­lei­tern und Mit­glie­dern des Heim­bei­ra­tes über Inklu­si­on, Umgang mit Ämtern und die Situa­ti­on auf dem Arbeits­markt. Im Anschluss ließ ich mich durch die Werk­statt füh­ren.

Im Gespräch stell­te das gera­de ange­lau­fe­ne Inklu­si­ons­pro­jekt „Mit­ten­drin, offen, ver­netzt – im Land­kreis Ess­lin­gen inklu­siv unter­wegs“ den Schwer­punkt dar. Die bei­den Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rIn­nen erläu­ter­ten die Zie­le: Es gilt, kom­mu­na­le Netz­wer­ke zu schaf­fen, um Men­schen mit und ohne Behin­de­rung zusam­men zu brin­gen, so dass ein selbst­ver­ständ­li­ches Mit­ein­an­der in den Kom­mu­nen ent­steht. Dies soll durch die Koope­ra­ti­on mit Unter­neh­men, Ver­ei­nen, Kir­chen und auch Ein­zel­per­so­nen ver­wirk­licht wer­den. Durch die Eta­blie­rung des The­mas „Inklu­si­on“ sol­len vor allem Bar­rie­ren in den Köp­fen abge­baut wer­den.

Ein wei­te­res The­ma war auch der in der Behin­der­ten­hil­fe deut­lich bemerk­ba­re Fach­kräf­te­man­gel, mit dem die Ein­rich­tung sowohl in den Werk­stät­ten als auch im Wohn­be­reich kon­fron­tiert ist. Dar­auf wird mit inten­si­ven Prak­ti­kums­an­ge­bo­ten für Schüler/innen und eine hohe Anzahl an Aus­bil­dungs­plät­zen reagiert.

Beim anschlie­ßen­den Rund­gang durch die Werk­stät­te, die 60 Men­schen mit geis­ti­ger Behin­de­rung Arbeit und All­tags­struk­tur bie­tet, konn­te ich mich über die viel­fäl­ti­gen Auf­trä­ge von teil­wei­se nam­haf­ten Unter­neh­men aus der Regi­on infor­mie­ren.

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