“Fahrverbote ausgewogen – Es geht um Gesundheitsschutz”

27.04.2017

Mat­thi­as Gast­el, Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter aus Fil­der­stadt und Mit­glied im Ver­kehrs­aus­schuss, erklärt zur Debat­te um Aus­nah­me­re­ge­lun­gen von Fahr­ver­bo­ten in Stutt­gart:

“Die Auto­mo­bil­in­dus­trie hat die Chan­ce, Die­sel­fahr­zeu­ge umzu­rüs­ten und dadurch Fahr­ver­bo­te abzu­wen­den. Wenn sie die­se Chan­ce nicht nutzt, dann müs­sen zum Schutz der Gesund­heit der Men­schen wir­kungs­vol­le Fahr­be­schrän­kun­gen kom­men. Es hilft nichts, wenn nun eine Lan­des­wirt­schafts­mi­nis­te­rin oder ein­zel­ne Ver­bän­de Fahr­be­schrän­kun­gen gene­rell in Fra­ge stel­len oder mög­lichst vie­le Aus­nah­men davon for­dern. Der Vor­schlag von Ver­kehrs­mi­nis­ter Her­mann ist aus­ge­wo­gen und nimmt bereits aus­rei­chend Rück­sicht auf Lie­fer­ver­keh­re, das Hand­werk und beson­de­re Lebens­la­gen von Men­schen. Das Ziel muss sein, die Luft­qua­li­tät in Stutt­gart spür­bar zu ver­bes­sern. Für die Gesund­heit der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ste­hen alle gemein­sam in der Ver­ant­wor­tung. Mit Aus­nah­men für alles und jeden wäre nie­man­den gehol­fen, aber viel Büro­kra­tie geschaf­fen.”

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