Flugbeschränkungen am Filder-Airport ein wichtiger Schritt für besseren Lärmschutz

Pres­se­er­klä­rung vom 24.10.2014

Der Fil­der­städ­ter Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mat­thi­as Gast­el (Grü­ne) begrüßt die Ver­schär­fun­gen der Nacht­flug­be­schrän­kun­gen durch das Minis­te­ri­um für Ver­kehr und Infra­struk­tur Baden-Würt­tem­berg. Als lau­ter ein­ge­stuf­te Flug­zeu­ge dürf­ten künf­tig nachts nicht mehr star­ten und lan­den. Betrof­fen davon sind auch die Nacht­luft­post­ma­schi­nen. „Damit setzt das Land das momen­tan Mach­ba­re zum Schutz der Fil­der­be­völ­ke­rung vor nächt­li­chem Flug­lärm um“, so Mat­thi­as Gast­el. „Dem muss eine noch stär­ke­re Sprei­zung der lärm­ab­hän­gi­gen Start- und Lan­de­ge­büh­ren fol­gen“, so die For­de­rung des Abge­ord­ne­ten. Gefragt ist aber auch die Bun­des- und Euro­pa­po­li­tik. So soll­ten künf­tig nicht nur gemit­tel­te Dau­er­schall­pe­gel für Ver­glei­che zwi­schen den Jah­ren her­an­ge­zo­gen wer­den, son­dern auch Maxi­mal­pe­gel, was der Wahr­neh­mung von Lärm durch den Men­schen gerech­ter wird. 11.000 Men­schen leben im unmit­tel­ba­ren Lärm­schutz­be­reich des Flug­ha­fens und noch weit­aus mehr in den eben­falls vom Flug­lärm betrof­fe­nen Gebie­ten. 

 

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