Gespräch mit den Aktiven des Weltlädchens Waldenbuch

04.11.2017

Die EineWelt-Grup­pe kann auf 40 Jah­re zurück bli­cken

Im Jahr 1976 liegt die Geburts­stun­de der Welt­Grup­pe Wal­den­buch. Seit 2015 fir­miert sie als ein­ge­tra­ge­ner Ver­ein.

Von den rund zwei Dut­zend Ver­eins­mit­glie­dern ist die Hälf­te aktiv. Dar­auf ist man stolz, das wur­de bei mei­nem Besuch deut­lich. Obwohl ich mich kurz­fris­tig ange­mel­det hat­te, waren vie­le die­ser Akti­ven dabei.

Zunächst haben wir uns über die glo­ba­len Zusam­men­hän­ge von Wirt­schaft und Han­del, Kli­ma­ver­än­de­rung und den Flücht­lings­be­we­gun­gen aus­ge­tauscht. Dann habe ich mir das Welt­läd­chen zei­gen las­sen. Es befin­det sich in der – eben­falls ehren­amt­lich betrie­be­nen – Zweig­stel­le der Biblio­thek. Den Haupt­um­satz macht das Läd­chen, das nur weni­ge Qua­drat­me­ter groß ist, mit dem Ver­kauf von Kaf­fee, Tee und Reis. Das Sor­ti­ment ist aber deut­lich umfang­rei­cher und umfasst auch Wein, Süß­wa­ren, Gewür­ze und eini­ges mehr. Die größ­te Ein­nah­me­quel­le des Ver­eins ist die monat­lich statt­fin­den­de Alt­pa­pier­samm­lung. Das Schwer­punkt­pro­jekt des Ver­eins läuft in Süd­in­di­en und ermög­licht dort Kin­dern den Schul­be­such – alter­na­tiv zur Arbeit in einem Stein­bruch.

Für sein Enga­ge­ment hat der Ver­ein bei sei­ner Jubi­lä­ums­fei­er aus Anlass des 40-jäh­ri­gen Bes­tens der Welt-Grup­pe die gol­de­ne Frie­dens­tau­be (sie­he Foto) ver­lie­hen bekom­men.

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