Grüne für Gründer die 1. Wahl

10.11.2019

Start-Ups bei uns Grünen gut aufgehoben

Die größ­te Ana­ly­se der deut­schen Start-Up-Sze­ne ergab ein für uns Grü­ne äußerst erfreu­li­ches Bild: 43,6 Pro­zent der knapp 2.000 befrag­ten Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer gaben an, die Grü­nen wäh­len zu wol­len.

Damit leg­ten dir Grü­nen gegen­über der letz­ten Umfra­ge um 21 Punk­te zu und ver­dräng­ten die FDP mit 28 Pro­zent auf den zwei­ten Platz. Die Uni­on fiel auf 12 Pro­zent ab. Die Befra­gung wur­de vom Bun­des­ver­band deut­scher Start-Ups und der Bera­tungs­fir­ma PwC bereits zum sieb­ten Mal durch­ge­führt.

Inter­es­sant ist auch, dass sich 36 Pro­zent der Neu­grün­dun­gen der Green Eco­no­my oder dem sozia­len Unter­neh­mer­tum zurech­ne­ten. Die For­de­run­gen aus dem neu­en Unter­neh­mer­la­ger an die Poli­tik lau­ten (in der Rei­hen­fol­ge der Dring­lich­keit): Büro­kra­tie­ab­bau, Unter­stüt­zung bei der Kapi­tal­be­schaf­fung, bes­se­re Unter­stüt­zung beim unter­neh­me­ri­schen Ein­satz für den Umwelt­schutz.

Die Grü­nen im Bun­des­tag bemü­hen sich seit län­ge­rem sehr um die­je­ni­gen, die unter­neh­me­risch tätig wer­den. So erfol­gen regel­mä­ßi­ge Gesprächs­ein­la­dun­gen und es fin­den Unter­neh­mens­be­su­che statt. Eini­ge Stich­wor­te aus unse­rer Pro­gram­ma­tik: Ein­fa­che und unbü­ro­kra­ti­sche För­de­rung durch ein Grün­der­ka­pi­tal in Höhe von 25.000 Euro auf Basis eines trag­fä­hi­gen Geschäfts­kon­zep­tes, Her­auf­set­zung der Ist-Ver­steue­rungs­gren­ze bei der Umsatz­steu­er auf zwei Mil­lio­nen Euro Jah­res­um­satz sowie Erhö­hung der Sofort­ab­schrei­bungs­gren­ze für gering­wer­ti­ge Güter auf 1.000 Euro.

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