Mein Praktikum bei Matthias Gastel

Jan18.03.2016

Bei mei­nem Prak­ti­kum vom 14. bis zum 18. März konn­te ich vie­le ver­schie­de­ne Ein­drü­cke von der Arbeit eines Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten bekom­men. Hier­bei durf­te ich Herrn Gast­el zu vie­len sei­ner Ter­mi­ne beglei­ten, dar­un­ter Sit­zun­gen der Arbeits­ge­mein­schaft für Ver­kehr und digi­ta­le Infra­struk­tur sowie des Arbeits­krei­ses 2, der für Umwelt, Ener­gie, Land­wirt­schaft und Ver­kehr zustän­dig ist. Den Höhe­punkt bil­de­te aller­dings die Sit­zung des Ver­kehrs­aus­schus­ses, bei der über vie­le inter­es­san­te The­men wie die Ände­rung der Eisen­bahn­bau- und betriebs­ord­nung und den neu­en Bun­des­ver­kehrs­we­ge­plan dis­ku­tiert wur­de. Außer­dem hat­te ich bei der Frak­ti­ons­sit­zung sowie bei ver­schie­de­nen Debat­ten im Ple­nar­saal die Mög­lich­keit, die Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den, eini­ge Minis­ter und sogar die Bun­des­kanz­le­rin per­sön­lich zu sehen. Wäh­rend ich mich zwi­schen­durch im Büro auf den nächs­ten Ter­min vor­be­rei­ten konn­te, bekam ich den durch vie­le ver­schie­de­ne ein­ge­hen­de Anru­fe von ver­schie­de­nen Unter­neh­men und der Pres­se stres­si­gen All­tag mit. Dabei fand ich es erstaun­lich, wie viel Pres­se­ar­beit ein Poli­ti­ker eigent­lich zu erle­di­gen hat. Etwas ent­spann­ter ging es beim Ver­tei­len von Fly­ern für diver­se Ver­an­stal­tun­gen zu, was ich in der Zeit über­nahm, in der ich kei­ne wei­te­ren Auf­ga­ben hat­te und wobei ich vie­le ver­schie­de­ne Gegen­den Ber­lins sehen konn­te. Alles in allem war das Prak­ti­kum vol­ler neu­er Erfah­run­gen und bedau­re es sehr, dass es schon wie­der zu Ende ist.

Jan

Das könnte auch interessant sein:

Related Posts

Mitreden.

Die Mailadresse wird nicht veröffentlicht. Angaben, die benötigt werden, sind mit * markiert.


Die Regeln für Diskussionsbeiträge sind verpflichtend.

*