“Unverpackt” in Konstanz

22.01.2018

Der Beitrag zur Vermeidung von Verpackungsabfällen

In Kon­stanz habe ich gemein­sam mit Mit­glie­dern des grü­nen Kreis­vor­stands und der Frei­en Grü­nen Lis­te den “Unver­packt-Laden” besucht.

Dort wer­den Lebens­mit­tel wie Nudeln, Reis, Hül­sen­früch­te, Getrei­de, Kaf­fee, Back- und Süß­wa­ren unver­packt ange­bo­ten – über­wie­gend in Bio-Qua­li­tät. Das Ange­bot umfasst auch Wasch­pul­ver und Rei­ni­gungs­mit­tel. Die Kund­schaft kann Dosen, Glä­ser oder Lei­nen­säck­chen mit­brin­gen und die Ein­käu­fe sel­ber abfül­len. Nicht ein­mal 70 Pro­zent der in Deutsch­land jähr­lich anfal­len­den fast 20 Mil­lio­nen Ton­nen Ver­pa­ckungs­ab­fäl­le gehen ins Recy­cling. Eini­ge der Abfäl­le, dar­un­ter Tei­le des Kunst­stoff­mülls, wird in Län­der wie Chi­na expor­tiert – und Genaue­res über den Ver­bleib wis­sen wir dann nicht. Ange­sichts des­sen ist der “Unver­packt-Laden” (von denen es in immer mehr Städ­ten wel­che gibt) das eine sehr gute Geschäfts­idee!

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